NAME

nxtvepg - Dekodierung, Anzeige und Analyse des elektronischen Programmführers NexTView


SYNOPSIS

nxtvepg [ options ] [ database ]


DESCRIPTION

nxtvepg ist eine X11- und Windows-Anwendung zum Dekodieren, Browsen und Analysieren von TV-Programmzeitschriften, die über analoge TV-Kanäle - wie in ETS 300 707 definiert - übertragen werden: ``Protocol for a TV Guide using electronic data transmission'' des European Telecommunications Standards Institute.

Der NexTView-Standard wurde für den Gebrauch in Fernsehgeräten entwickelt, jedoch können die Daten auch in einem PC empfangen und verwendet werden. Voraussetzung ist lediglich eine Teletext-fähige TV-Tuner-Karte und natürlich ein NexTView-Anbieter in Ihrem Land.

nxtvepg ermöglicht den Empfang kostenloser TV-Programmlisten für alle bzw. die meisten überregionalen Fernsehsender in Deutschland, Österreich, Frankreich, Belgien und der Schweiz. Derzeit wird NexTView EPG von folgenden Sendern übertragen (Beachten Sie, dass jeder dieser Anbieter nicht nur (s)ein Programm sondern mehrere abdeckt):

Aktuelle Informationen zu den Anbietern finden Sie auf der nxtvepg-Homepage im Internet (siehe ``About'' im Help-Menü). Falls Sie keine der oben genannten Sender empfangen, können Sie nur den Demo-Modus verwenden - wie bei der Befehlszeilen-Option -demo beschrieben.


OPTIONS

Zusammenfassung der Befehlszeilen-Optionen:

-display display
Nur UNIX: Das Display auf dem die Benutzeroberfläche platziert werden soll, zum Beispiel localhost:0.0. Vorgabe: Aus der Umgebungsvariable DISPLAY. Weitere Informationen siehe UNIX-Manuals zur X-Sektion Display Names

-tvdisplay display
Nur UNIX: Das Display auf welchem die TV-Anwendung gesucht wird, z.B. auf einem zweiten Rechner oder einem anderen Bildschirm eines Systems mit mehreren Monitoren. Vorgabe: auf gleichem Display wie die Hauptanwendung.

-geometry geometry
Spezifiziert die Position des Hauptfensters, z.B. -geometry -0+0 um das Hauptfenster in die obere rechte Ecke des sichtbaren Bereiches zu platzieren. Die Größe des Fensters kann nicht verändert werden.

-iconic
Starte mit dem Hauptfenster als Icon (bzw. minimiert)

Für Windows-Nutzer ist diese Option besonders hilfreich, wenn nxtvepg über die Autostart-Gruppe gestartet wird. Wird Hide on minimize benutzt, startet nxtvepg fast unsichtbar im Hintergrund nur mit einem Symbol im Tray der Taskbar (siehe auch CONFIGURATION: Show/Hide).

-rcfile path
Spezifiziert eine alternative Konfigurationsdatei. Vorgabe: auf UNIX $HOME/.nxtvepgrc, auf Windows nxtvepg.ini im aktuellen Verzeichnis.

-dbdir directory
Spezifiziert ein alternatives Verzeichnis für die Datenbanken. Vorgabe: Auf UNIX /usr, auf Windows das aktuelle Verzeichnis. Achtung: es besteht kein Schutz vor gleichzeitigem Schreiben durch mehrere nxtvepg-Instanzen. Deshalb sollte das Verzeichnis in das home-Verzeichnis des Benutzers gelegt werden falls mehrere TV-Karten im System oder im Netzverbund vorhanden sind.

Wenn nxtvepg im ``Daemon''-Modus benutzt wird, muss der Browser so konfiguriert werden, dass er das gleiche Verzeichnis wie der Daemon-Prozess verwendet. Läuft der Daemon auf einem anderen Host, muss auf das entfernte Verzeichnis z.B. über NFS mount lokal zugegriffen werden.

-card index
Gibt an welche TV-Hardware benutzt werden soll, wenn mehr als eine Karte verfügbar ist. Vorgabe: Index 0. Bei Linux wird der Index an den Gerätenamen angehängt, z.B. /dev/vbi2 und /dev/video2 (siehe auch FILES). Auf Windows bedeutet der Index ``n'' die n-te gefundene Karte, die beim Scan des PCI-Busses nach Karten mit unterstütztem Capture-Chip (z.B. Brooktree Bt878, Bt878A, Bt848, Bt849, Philips SAA7134, Conexant 23881) gefunden wurde. Wird mehr als eine Karte mit dem gleichen Chip gefunden, ist die Reihenfolge dieser undefiniert aber konstant. (Die Reihenfolge wird vom Treiber, nicht von nxtvepg festgelegt.)

-provider CNI
Wählt einen Provider mit dessen hexadezimalen CNI (Country and Network Identifier), z.B. -provider d92 für Kabel1. Den CNI des Providers können Sie während dem Provider-Suchlauf oder aus den Namen der Datenbank-Dateien herausfinden. Verwenden Sie das Schlüsselwort merged, um eine zusammengeführte Datenbank zu dumpen (oder den Code FF wie er von früheren Versionen von nxtvepg benötigt wurde). Achtung, bevor Sie eine zusammengeführte Datenbank nutzen können, sollten Sie diese konfigurieren, siehe MERGED DATABASES. Vorgabe wenn diese Option weggelassen wird: der letzte Provider, der während einer vorangehenden Session gewählt wurde.

-noacq
Starte mit abgeschalteter Akquisition. Die Akquisition kann später immer noch über das Contol-Menü gestartet werden (siehe CONTROL: Enable acquisition)

-daemon
Starte ohne grafische Oberfläche. Der Prozess wird von der Oberfläche getrennt (d.h. ohne sichtbares Fenster auf dem Desktop) und führt die Akquisition im Hintergrund aus. Wenn keine anderen Optionen angegeben sind, wird der gleiche Provider und Akquisitionsmodus wie in der GUI konfiguriert benutzt. Wenn die Option -provider angegeben ist, wird die Akquisition nur für diesen Provider gestartet (Achtung: im Unterschied zum Normalmodus, in welchem diese Option die Browser-Datenbank wählt.) Die Option -daemon kann nicht mit -noacq oder -demo kombiniert werden.

Der Daemon erzeugt immer einen Socket im Verzeichnis /tmp (nur UNIX) und optional einen TCP/IP-Socket, um Browserprozessen Verbindungen zu erlauben. Wenn verbunden, empfängt der Browser Updates für die geöffneten NexTView-Datenbanken und berichtet über den Akquisitionsprozess; besteht keine Verbindung, kann es sein, dass die Programmdaten des Browsers unvollständig oder veraltet sind.

Es ist wichtig zu bemerken, dass der Browser das gleiche Verzeichnis -dbdir nutzen muss, weil der Daemon nur Unterschiede an den im selben Verzeichnis gespeicherten Datenbank-Dateien sendet. Weitere Details siehe CONFIGURATION: Client/Server.

UNIX Warnung: Aus Sicherheitsgründen ist davon abzuraten, den Daemon-Prozess mit Administrator-Rechten laufen zu lassen (d.h. als ``root''). Nxtvepg wurde nicht auf mögliche Schwachstellen untersucht. Wenn der Daemon schon beim Systemstart geladen werden soll, sollten Sie das ``su''-Kommando verwenden. Auch ist zu beachten, dass wahrscheinlich die Option -rcfile angegeben werden muss, da die Umgebungsvariable $HOME möglicherweise noch nicht (korrekt) gesetzt ist. Beispiel:

   su nobody -c "/usr/local/bin/nxtvepg -daemon \
                 -rcfile /usr/local/etc/nxtvepgrc"

Zum Beenden des Daemon-Prozesses siehe unten stehende Option -daemonstop.

-daemonstop
Mit dieser Option wird ein im Hintergrund laufender Akquistionsprozess gesucht und falls gefunden angehalten; danach beendet sich das Programm. Beachten Sie, dass Sie die entsprechende Berechtigung benötigen, ein Signal zum Beenden des Prozesses zu senden (muss mit derselben Benutzer-ID laufen). Diese Option ist dazu gedacht, die Steuerung der Akquisition durch Skripte zu ermöglichen, z.B. um diese zu einer bestimmten Zeit automatisch zu starten oder zu terminieren.

Tipp: Wenn der Daemon auf dem gleichen Host und der selben uid läuft, können Sie ihn auch beenden, indem Sie die Option Enable acquisition unter dem Control-Menü abstellen, während Sie mit dem Daemon verbunden sind. Weitere Details siehe CONTROL und FILES.

-nodetach
Nur UNIX: Im Daemon-Modus verhindert diese Option, dass sich der Prozess vom Terminal abkoppelt. Logmeldungen ab Level warning werden dann am Terminal ausgegeben (z.B. Konfigurationsfehler die zu unmittelbarem Programmabbruch führen.) Außerdem kann das Programm mit ``Control-C'' abgebrochen werden. Dieser Modus dient nur Debugging-Zwecken.

-acqpassive
Im Daemon-Modus überschreibt diese Option die Akquisitionseinstellung der Konfigurationsdatei und zwingt die Akquisition in den passiven Modus (siehe ACQUISITION MODES). Die Konfigurationsdatei wird nicht geändert, sodass Sie verschiedene Akqusitionsstrategien für Daemon und GUI verwenden können.

-acqonce phase
Im Daemon-Modus hält diese Option automatisch die Akquisition an und beendet den Daemon nachdem die vorgegebene Phase für alle Provider abgeschlossen wurde. Die Phasen sind die gleichen wie unter ACQUISITION MODES definiert, z.B. now, near und full. Falls Sie den Akquisitionsmodus follow-ui verwenden ist diese Option jedoch nicht sinnvoll, da der Daemon in diesem Modus die Akquisition mit jedem Anbieterwechsel in einem verbundenen Browser neu startet. Anders gesagt, die Option ist nur in Verbindung mit einer fest eingestellten Liste von Anbietern sinnvoll.

Falls Sie nach dem Schließen von nxtvepg ein anderes Programm starten möchten, verwenden Sie Option -nodetach (nur auf UNIX verfügbar.) In diesem Fall wird die aufrufende Shell mit dem Start des nächsten Kommandos in Ihrem Skript warten bis nxtvepg beendet ist. Auf Windows gibt es keinen einfachen Weg um dies zu erreichen, da nxtvepg keine so genannte ``Console''-Applikation ist und somit immer im Hintergrund gestartet wird. Deshalb benötigen Sie eine Skript-Sprache die es erlaubt darauf zu Warten dass nxtvepg terminiert.

-dump mode
Mit diesem Argument exportiert nxtvepg nur die Datenbank und beendigt sich danach ohne den Browser zu starten. Dieses Argument muss mit -provider kombiniert werden, um die zu exportierende Datenbank auszuwählen.

Verwenden Sie das Schlüsselwort xml als Modus, um die Datenbank in das XML-Format zu exportieren. Benötigen Sie eine andere als die zuletzt im ``Export''-Dialog des Control-Menüs eingestellte XMLTV-Version, verwenden Sie xml5, xml5ltz oder xml6 um eine Version direkt auszuwählen. Weitere Details siehe CONTROL: Export as XMLTV.

Um die Daten in tabellarischer Form in eine Textdatei zu exportieren (z.B. für den Import in eine SQL-Datenbank) sind die folgenden Schlüsselwörter vorhanden: pi, um die gesamte TV-Sendungsbeschreibungen auszugeben; ai, um die Kanal- bzw. Sendertabelle auszugeben; pdc, um die Themenkategorien-Tabelle auszugeben. Weitere Details siehe CONTROL: Export as text.

Für Analysezwecke gibt es außerdem noch den Modus raw der den gesamten Inhalt der Datenbank in einem Format ausgibt das sich eng an die internen Datenstrukturen anlehnt. Das Format kann sich jederzeit ändern, daher sollte dieser Modus nicht zur Weiterverarbeitung der Daten verwendet werden. Für mehr Details siehe CONTROL: Dump raw database.

Alle Ausgaben werden auf das Terminal ausgegeben (das sogenannte stdout) falls sie nicht per Pipeline ``|'' in ein anderes Programm oder per ``>'' in eine Datei umgelenkt werden. Siehe auch Option -outfile.

-outfile path
Diese Option ermöglicht es, die Ausgaben von -dump oder anderen Betriebsmodi, die standardmäßig auf das Terminal schreiben, umzulenken. Die Option kann auch im Normalmodus verwendet werden, jedoch wird die erzeugte Datei leer bleiben. nxtvepg bricht mit einem Fehler ab wenn die angegebene Datei schon existiert, um zu verhindern dass Sie aus Versehen andere Dateien überschreiben. Wenn Sie die Option in einem Skript oder einer Batch-Datei verwenden, können sie ein Kommando voranstellen das die Zieldatei löscht, falls sie schon existiert.

Diese Option ist insbesondere für Windows-Nutzer hilfreich, da dieses Betriebssystem Ausgaben nach stdout schlicht und einfach verwirft (da nxtvepg keine Konsolenapplikation ist, sondern ein GUI hat.) Dies bedeutet dass Sie überhaupt keine Ausgabe sehen werden, wenn Sie nicht eine der hier beschriebenen Methoden zur Umlenkung der Ausgabe verwenden.

Tipp: Anstelle der Option -outfile können Sie die Ausgabe auch mit ``>'' oder ``|'' umleiten. Dies funktioniert unter UNIX in jedem beliebigen Terminal bzw. jeder Shell und unter Windows in einem MS-DOS Kommandofenster oder einer Batch-Datei. Beispiele:

  nxtvepg -dump ai -prov d92 > networks.txt
  nxtvepg -dump ai -prov d92 | more

Das erste Beispiel schreibt die Sendertabelle des Providers Kabel1 (CNI 0xd92) in eine Datei namens networks.txt; das zweite lenkt sie zum Programm ``more'' um, einem Programm zur Textanzeige.

-remctrl command
Nur Windows: mit dieser Option können Sie eine andere, zuvor gestartete GUI-Instanz von nxtvepg fernsteuern, also den jeweiligen Befehl an die andere Instanz senden.

Folgende Befehle sind verfügbar: quit beendet den anderen nxtvepg-Prozess; iconify minimiert das Fenster; deiconify macht eine vorhergehende Minimierung rückgängig; raise macht eine Minimierung des anderen Fensters rückgängig und holt es in den Vordergrund (für den Fall, dass es von anderen Fenstern überdeckt sein sollte); acqon startet die Akquisition; acqoff beendet die Akquisition.

-clock mode
Mit dieser Option startet nxtvepg in einem besonderen Betriebsmodus in dem nur Datum und Uhrzeit aus dem Teletext ermittelt werden. Danach beendet sich das Programm wieder. Um anzugeben von welchem Sender die Zeit gelesen wird sollten sie -prov angeben. (Falls Sie einen Sender verwenden wollen der kein Nextview-EPG-Anbieter ist, müssen Sie den Sender zuvor mit einem anderen Programm einstellen; mit Ausnahme von v4lctl setstation auf Linux ist dies jedoch nicht offiziell unterstützt und wird eventuell nicht ohne weiteres funktionieren.)

Wichtige Einschränkung: nxtvepg kann die Zeit nur von Sendern lesen die im Teletext ein so genanntes packet 8/30/1 ausstrahlen. Dieses enthält Datum, Zeit und Zeitzone in einer genau festgelegten Binärkodierung. nxtvepg wird niemals die Uhrzeit aus der Teletextkopfzeile verwenden, da diese wegen Laufschriften, unterschiedlichen Formaten uvm. sehr unzuverlässig ist. Alle Nextview-EPG-Anbieter strahlen packet 8/30/1 aus und einige andere Sender ebenso (in Deutschland z.B. ARD und ZDF).

Mit dem Modus print wird Datum und Zeit ermittelt und auf das Terminal ausgegeben. Auch hier empfiehlt sich die Umlenkung der Ausgaben, wie bei Option -outfile beschrieben.

Mit dem Modus set wird die ermittelte Zeit als aktuelle Systemzeit eingestellt. Voraussetzung ist, dass der aufrufende Benutzer die dazu erforderlichen Privilegien besitzt (z.B. müssen sie unter UNIX als Administrator root angemeldet sein).

Wenn Sie UNIX verwenden, sollten Sie außerdem bedenken, dass das Kommando date nicht die batteriegestützte Echtzeituhr einstellt (auch genannt Real Time Clock, RTC). Deshalb kann es passieren dass die Korrektur mit dem nächsten reboot vergessen wird. Um die RTC zu korrigieren, können Sie abschließend hwclock --systohc oder ein entsprechendes Kommando aufrufen. Manche Linux-Distributionen rufen dieses Kommando beim Herunterfahren des Rechners auch automatisch auf.

-demo path
Lädt die durch path bezeichnete Datenbank und aktiviert den Demo-Modus. In diesem Modus werden alle Programminformationen zeitlich in die Gegenwart verschoben. Daher sind Datum und Uhrzeit der Einträge nicht reell. Ebenso sind einige andere Funktionen nicht aufrufbar, wie z.B. Akquisition oder Auswahl eines anderen Anbieters.

-help
Gibt eine kurze Übersicht aller verfügbaren Befehlszeilen-Optionen aus.

Am Ende der Optionen können Sie einen Dateinamen hinzufügen. Dies entspricht der Angabe von -dbdir und -provider. Der Provider-CNI wird aus dem Dateinamen ermittelt. Wenn der Dateiname nicht das in FILES definierte Format besitzt, wird er als Name einer Demo-Datenbank angenommen und wie die Option -demo geladen. Das Argument Datenbank-Dateiname überschreibt jede zuvor gesetzte Option.

Dies ist besonders nützlich für Nutzer grafischer Dateimanager (wie dem Windows Explorer), da man so eine Datenbankdatei einfach auf eine ausführbare Datei ziehen und fallenlassen kann (Drag & Drop). Auf Windows-Systemen wird das Arbeitsverzeichnis auf den Ordner gesetzt, der die ausführbare Datei enthält. (Da der Explorer sonst offenbar den Desktop-Ordner verwendet, so dass keine der DLLs und Treiber gefunden werden). Diess bedeutet dass die Datei nxtvepg.ini im selben Verzeichnis erwartet wird.

Hinweis für Windows-Benutzer: alle diese Optionen sind - sofern nicht anders angegeben - auch in der Windows-Version verfügbar. Sie können die Optionen entweder an der ``MS-DOS''-Eingabeaufforderung oder in einer Batchdatei übergeben, oder durch Anhängen an Pfad und Namen der ausführbaren Datei in einer Verknüpfungsdefinition (``shortcut'').


GETTING STARTED

Bevor Sie TV-Programmdaten eines Nextview EPG Anbieters einlesen können (im Folgenden Akquisition genannt), müssen Sie noch einige Einstellungen vornehmen. Welche das sind, hängt von der Ausstattung des Rechners ab und wird in diesem Kapitel beschrieben. Solange das Browserfenster keine Daten enthält, wird ein gelb unterlegter Hilfetext angezeigt.

Dieses Handbuch beschreibt alle Eigenschaften von nxtvepg im Detail. Sie müssen nicht alles davon auf einmal lesen, um die Software bedienen zu können. Es empfiehlt sich jedoch, wenigstens die Abschnitte BASIC BROWSING, DATA ACQUISITION und FILTERING durchzugehen.

TV card Setup on M$ Windows

Windows-Anwender müssen zuerst den Treiber für ihre TV-Karte im Dialog ``TV card input'' vom Configure-Menü aus konfigurieren (weitere Informationen siehe auch CONFIGURATION: TV card input). UNIX-Anwender können diesen Abschnitt überspringen.

Mit Betätigen des Buttons ``Configure card'' in der Mitte des Dialogfeldes wird die Kartenkonfiguration in einer weiteren Dialogbox gestartet. Falls keine unterstützten TV-Capture-Chips auf Ihrem System gefunden wurden, ist der Button deaktiviert. Eine eventuell erscheinende Meldung PCI scan failed bedeutet, dass der TV-Kartentreiber nicht geladen werden konnte. In diesem Fall sollten Sie es nach dem Schließen aller anderen Video-Anwendungen nochmals versuchen oder ausführliche Beschreibungen von Treiber-Fehlermeldungen in der README Datei nachschlagen.

Drücken Sie zunächst den Autodetect-Button im rechten Teil des Dialogfensters. Falls vorhanden, wird der nichtflüchtige Speicher (EEPROM) Ihrer Karte gelesen, um den Hersteller und das Modell zu bestimmen. Im Optimalfall können so alle benötigten Parameter automatisch bestimmt werden. Klappt dies, werden alle benötigten Kartenparameter gesetzt und Sie brauchen nichts weiter zu tun, als den Konfigurations-Dialog mit OK zu schließen. Wenn Sie wollen, können Sie jedoch automatisch ermittelte Werte (z.B. Tuner-Typ) mit den unten beschriebenen Optionen überschreiben.

Erscheint ein Hinweis, dass zwar die Karte jedoch nicht der Tuner bestimmt werden konnte, können die nächsten Absätze übersprungen werden und es geht beim manuellen Einstellen des Tuners weiter.

Wird der TV-Karten-Typ nicht automatisch erkannt, können Sie ihn in der linken Auswahlliste suchen und dann auf den Button ``Pick from list'' klicken oder direkt auf den Listeneintrag doppelklicken. Bitte beachten Sie: Die Liste der TV-Karten ist die selbe wie bei der TV-Anwendung DScaler (ähnlich wie K!TV); das gleiche gilt auch für die Tuner-Liste. Im Zweifelsfall ist es am einfachsten, in der Konfiguration von DScaler nachzusehen und den Karten-Typ von dort zu übernehmen.

Bei bestimmten Karten-Typen wird die Karte nach manueller Kartenauswahl nach dem Tuner-Typ abgefragt. Schlägt dies fehl, erscheint eine Mitteilung und Sie müssen den Tuner manuell auswählen.

Um einen Tuner-Typen zu konfigurieren öffnen Sie das Popup-Menü ``Tunerauswahl'' indem Sie auf den Configure-Button klicken und einen Eintrag auswählen. Bei vielen Karten steht der Tuner-Typ auf der Verpackung. Sicherer ist es, den Tuner-Typ vom silbernen Abschirmgehäuse auf der Karte selbst abzulesen.

Ein paar klärende Hinweise zu den Einstellungen: Bei vielen Karten ist der ausgewählte Karten-Typ für nxtvepg nicht relevant (d.h. nur der Tuner-Typ und für Bt878-Karten der PLL). Keine Sorge, wenn die Karte nicht in der Liste zu finden ist. Es funktioniert auch, wenn Sie einfach irgendeinen PAL- oder SECAM-Karteneintrag aus der Liste nehmen und die anderen Parameter manuell setzen. Mit dem Start eines EPG-Suchlaufs können Sie die Konfiguration überprüfen. Zuvor müssen Sie jedoch das Konfigurations-Untermenü mit OK verlassen, damit die Änderungen übernommen werden. Der Einfachheit halber können Sie den Dialog zur Karten-Konfiguration mit einem Button im Dialogfenster des EPG-Suchlaufs öffnen.

Tipp zur Auswahl des Tuners: In Deutschland, Österreich oder der Schweiz ist vermutlich ein PAL-Tuner richtig, in Frankreich einer der SECAM-Typen. Bei Auswahl eines falschen Tuners gibt es entweder überhaupt keinen Empfang (der EPG-Suchlauf läuft einfach durch und schlägt vor, die Antenne zu überprüfen) oder es werden nur wenige Sender empfangen.

Bei Karten, die mit einem Brooktree-Chip (Bt878 u.a.) ausgestattet sind, muss die Art der PLL-Initialisierung immer eingestellt werden. Diese Einstellungen sind direkt mit der Kartenauswahl verknüpft. Deshalb brauchen Sie dies nicht manuell vorzunehmen. Normalerweise ist der richtige Wert für PLL initialization bei PAL- und SECAM-Karten entweder No init oder 28 MHz. (Wurde der falsche Wert ausgewählt, haben Sie überhaupt keinen Empfang.)

Video input configuration

Bevor nxtvepg mit der Akquisition von EPG-Daten beginnen kann, muss eingetragen werden, ob das Videosignal vom internen TV-Tuner der TV-Karte (bei Anschluss über Kabel oder terrestrischer Antenne) stammt oder von einer externen Quelle (etwa von einem Satellitenempfänger verbunden über ein Composite- oder S-Video-Kabel). Dies kann im Dialog TV card input des Konfigurationsmenüs eingestellt werden (detailliertere Information siehe unter CONFIGURATION: TV card input).

Normalerweise verwendet nxtvepg den TV-Tuner-Eingang. Das ist die gängige Arbeitsweise, da nxtvepg zwischen Kanälen von verschiedenen NexTView-Anbietern wechseln kann. Bei einer externen Quelle muss zwischen Kanälen jedoch manuell umgeschaltet werden (siehe auch DATA ACQUISITION). In Frankreich sollte die französische Kanalliste eingesetzt werden (die bereits die Secam-TV-Norm anstatt PAL B/G/I nutzt); diese Information wird im nächsten Schritt angewandt: Der EPG-Suchlauf.

Ist kein TV-Tuner sondern ein Satellitenreceiver über den Composite- oder S-Video-Eingang im Einsatz, ist die entsprechende Einstellung im ``video input''-Dropdown-Menü auszuwählen. Schließen Sie den Dialog mit OK und öffnen Sie den Dialog für die Konfiguration des Akquisitionsmodus im selben Menü. Dort sollte in den Modus external gewechselt werden: In diesem Modus schaltet nxtvepg beim Start der Akquisition zum eingestellten Video-Eingangskanal der externen Video-Quelle um. Dabei sollte an der externen Video-Quelle ein NexTView-Anbieter-Kanal empfangen werden können. Um wie bei einem EPG-Suchlauf alle vorhandenen Provider zu erhalten, sollten Sie alle Anbieter-Kanäle auslesen (eine Liste gibt es am Anfang der Hilfe oder auf der Homepage) und warten, bis der Text in der Statuszeile von ``starting up'' auf ``working on'' wechselt.

Obwohl es möglich ist, den Satellitenreceiver über ein Antennenkabel anzuschließen, ist von dieser Variante abzuraten, da das Signal oft so stark beeinträchtigt wird, dass nxtvepg den EPG-Datenstrom nicht mehr dekodieren kann. Wenn Sie dennoch diese Verbindungsart wählen, nehmen Sie den Tuner als Quelle und starten Sie einen EPG-Suchlauf, um den Kanal zu finden auf dem der Satellitenreceiver das Signal überträgt. Bitte stellen Sie sicher, dass die Option ``Use .xawtv'' im Dialog des Providersuchlaufs ausgeschaltet ist, es sei denn, der Kanal des Satellitenreceivers (d.h. die Frequenz, auf die das Satellitensignal aufmoduliert wird) ist als ein Eingangskanal in xawtv definiert. Stellen Sie einen Kanal eines NexTView-Anbieters ein, bevor Sie den EPG-Suchlauf starten. Der Suchlauf wird nur diesen einen Anbieter finden. Wenn Sie alle Anbieter laden wollen, müssen Sie wie oben beschrieben manuell vorgehen. Es empfiehlt sich, den Akquisitionsmodus auf Follow browser database zu stellen. Obwohl nxtvepg mit der Akquisition in Wirklichkeit nicht Ihrer Anbieterauswahl folgen kann, da es den Fernsehkanal am externen Eingang nicht umschalten kann, wird dieser Modus nxtvepg anweisen, den TV-Tuner auf den Kanal des Receivers zu setzen (nähere Details sind in ACQUISITION MODES zu finden).

EPG scan: Search for Nextview providers

Dieser Abschnitt ist nur relevant, wenn der interne Tuner der TV-Karte verwendet werden soll. In diesem Fall besteht der nächste Schritt darin, eine Anbietersuche aus dem Konfigurationsmenü heraus zu starten. Während der Suche werden alle Fernsehkanäle auf das Vorhandensein von NexTView-Übertragungen geprüft und aus den Ergebnissen wird eine Liste von NexTView-Anbietern erstellt.

Der Suchlauf kann beschleunigt werden, indem die Kanalliste einer Fernsehapplikation verwendet wird. In diesem Fall wird der Suchlauf auf die Frequenzen in der Kanalliste der TV-Anwendung beschränkt. Dieser Modus wird mit dem Button Use TV app freq. table gewählt. Er ist inaktiv, solange keine Fernsehapplikation im Dialog TV app. interaction, der im nächsten Kapitel beschrieben wird, ausgewählt ist. Dieser Dialog kann durch Druck auf den Button am unteren Rand des Dialogfensters des EPG-Suchlaufs geöffnet werden.

Am Ende der Suche steht eine kurze Zusammenfassung aus der hervorgeht, wie viele Provider gefunden wurden. Wurden Provider gefunden, kann das Dialogfenster geschlossen werden. Mittels der Providerauswahl aus dem Konfigurationsmenü kann der bevorzugte Provider gewählt werden. Bitte warten Sie, während der Kanal des Providers eingestellt und Daten empfangen werden.

Findet die Providersuche keinen oder nicht alle NexTView-Providerkanäle (möglicherweise wegen schwachen Empfangs - es handelt sich um einen relativ einfachen Suchlauf, der keine Feinabstimmung vornimmt), aktivieren Sie den Button Slow und versuchen Sie es erneut. Bringt dies keine Abhilfe, können Sie die fehlenden Anbieter auch manuell hinzufügen. Stellen Sie den Akquisitionsmodus auf external oder passive (nur unter UNIX). Dann stellen Sie mittels einer externen Applikation den Kanal ein (Windows-Benutzer müssen zunächst die Akquisition stoppen, dann die TV-Anwendung starten, anschließend den Kanal einstellen, die TV-Anwendung beenden und die Akquisition erneut starten).

Im externen Modus beeinflusst nxtvepg den Tuner nicht und wartet beliebig lange auf den Empfang von NexTView auf dem aktuellen Kanal. Unter Windows (und Linux mit bttv-Treibern der Versionen 0.7.50 und älter) hat diese Methode den Nachteil, dass Kanalnummer und Frequenz des Providers nicht bekannt sind. In diesem Fall muss der Kanal des Providers bei jedem Start der Akquisition manuell eingestellt werden.

Die Akquisition einer kompletten Datenbank dauert etwa 20 Minuten. Programme die in naher Zukunft liegen sind jedoch viel schneller verfügbar, da sie häufiger übertragen werden. Gewöhnlich sind die gerade laufenden und unmittelbar nachfolgenden Programme aller Sender nach maximal 2-3 Minuten vorhanden.

Configuring a TV application

nxtvepg kann wie folgt mit TV-Anwendungen zusammenarbeiten:

Das erste Feature ist eine passive Funktion, d.h. nur nxtvepg muss an die entsprechende TV-Anwendung angepasst werden. Der zweite jedoch erfordert die Kooperation beider Seiten. Aus diesem Grund wird die Zahl der TV-Anwendungen, für die passive Funktionen unterstützt werden, immer wesentlich größer sein. Unter Windows werden die Interaktionsfunktionen derzeit nur von K!TV unterstützt.

Unter UNIX werden derzeit xawtv, xdtv (früheres xawdecode), zapping und tvtime unterstützt. Mit allen Vieren funktionieren alle genannten Features.

Auf Windows werden verschiedene Freeware TV-Anwendungen im Zusammenhang mit den passiven Features unterstützt; dazu müssen Sie angeben welche Anwendung Sie verwenden. Sollten Sie im Dialog ``TV card input'' die TV-Karten-Einstellungen einer TV-Anwendung geladen haben, ist der Typ der TV-Anwendung bereits konfiguriert. Ansonsten oder falls Sie eine andere Anwendung als Quelle der Kanaltabelle nutzen wollen, öffnen Sie den Dialog ``TV app. interaction'' (siehe auch CONFIGURATION: TV application interaction).

Betreffend das zweite, aktive Feature: Sie können testen ob nxtvepg mit einer TV-Anwendung interagieren kann, indem Sie beide Programme starten und danach in nxtvepg den Dialog zur ``TV app. interaction'' im Konfigurationsmenü öffnen. Der Verbindungsstatus ist in der Mitte des Dialogfensters angegeben. Üblicherweise wird nxtvepg unter Windows, falls bereits beim Start eine nicht unterstützte TV-Anwendung läuft, eine Fehlermeldung wie ``Capturing is already enabled in the TV card'' oder eine andere Treiberfehlermeldung anzeigen. Nur mit kooperierenden TV-Anwendungen ist nxtvepg in der Lage, die Karte auch dann automatisch frei zu geben, wenn die TV-Anwendung bereits gestartet ist (Fernsehen hat immer den Vorrang gegenüber der Akquisition der EPG-Daten).

Wichtig: Unter Windows dürfen Sie nxtvepg nicht mit aktiviertem Empfang parallel zu einer TV-Anwendung starten. Sollte dies dennoch versehentlich passieren, schließen Sie bitte beide Anwendungen sofort. Wenn zwei Programme gleichzeitig auf die TV-Karte zugreifen, kann der entstehende Konflikt das System zum Absturz bringen.

Nach dem Einstellen von TV-Anwendungstyp und -pfad sollten Sie den Konfigurationsdialog ``Network name'' öffnen, um die Sendernamen zwischen TV-Anwendung und nxtvepg zu synchronisieren. Selbst wenn keine Interaktion möglich ist, wird empfohlen, dieselben Sendernamen in beiden Applikationen zu verwenden. Details sind in CONFIGURATION: Network names zu finden.


BASIC BROWSING

Das Hauptfenster des Browsers besteht hauptsächlich aus zwei Bereichen: Der Obere enthält eine Liste nach Startzeit sortierter Titel der Sendungen. Alle aktuell laufenden Sendungen (oder eher: alle Sendungen, die gemäß der Startzeit laufen sollten) sind durch eine hellblaue Hintergrundfarbe gekennzeichnet. Eine Zeile in der Liste ist von einem Cursor ausgewählt (fokussiert); Der untere Bereich enthält die Beschreibung für den ausgewählten Titel. Die Menge der hier verfügbaren Informationen hängt ausschließlich vom Inhaltsprovider ab.

Das einfache Blättern durch die Programm-Informationen sollte intuitiv möglich sein. Man kann entweder die Maus oder die Pfeiltasten der Tastatur verwenden:

Mit der Maus kann jeder Titel durch einen Klick ausgewählt werden. Im unteren Fenster wird dabei die Beschreibung angezeigt. Mit dem linken Scrollbalken kann die Liste vorwärts zu in fernerer Zukunft laufenden Programmen bewegt werden. Mit der Wochenanzeige rechts kann man direkt zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Datum springen.

Benutzen Sie bei Verwendung des Keyboards die ``Pfeil auf/ab''-Tasten, um einen Titel auszuwählen. Für das schnelle Scrollen verwenden Sie die ``Bild auf/ab''-Tasten. Mit der ``Pos 1''-Taste gelangen Sie immer zurück zum ersten Titel. Mit TAB oder SHIFT-TAB können Sie den Fokus der Keyboardeingabe auf andere Eingabeelemente bewegen, z.B. zu den Sender- und Shortcut-Listen; um ein gewähltes Thema oder einen Shortcut als Filter zu bestätigen drücken Sie die Leertaste. Die ersten 10 Shortcuts können auch direkt vom Hauptfenster aus über die Zahlentasten 1-9 und 0 aktiviert werden. STRG-C im Hauptfenster öffnet das Kontextmenü; STRG-F öffnet den Dialog zur Textsuche; die ESCAPE-Taste ist gleichbedeutend dem Reset-Button (Dismiss/Abort). Die Menüs können Sie erreichen, indem Sie die ALT-Taste zusammen mit dem unterstrichenen Buchstaben des entsprechenden Menüeintrags drücken.

Sie können die Programmwahl auf verschiedenste Art einschränken, um dadurch leichter zu finden was Sie interessiert. Beispielsweise können Sie die Liste auf Sendungen bestimmter Sender beschränken; oder Sie beschränken die Liste nur auf Filme. Dieser Prozess wird filtering genannt und weiter unten detailliert beschrieben, siehe FILTERING. Für die geläufigsten Filteroptionen gibt es eine Liste mit Shortcutsauf der linken Seite des Hauptfensters. Zu bemerken ist, dass diese Liste frei konfigurierbar ist, siehe FILTER SHORTCUTS.

Seit Version 2.5.0 bietet nxtvepg zwei Layouts für den TV-Zeitplan an: Standardmäßig sind die Programme aller Sender nach ihrer Startzeit in einer einzigen Liste kombiniert, d.h. in einer großen Tabelle. Alternativ können Programme spaltenweise getrennt angezeigt werden, sodass jeder Sender seine eigene Spalte erhält. Dieses Format ähnelt dem der meisten Programmzeitschriften. In diesem Layout kann sowohl vertikal nach Anfangszeit als auch horizontal nach Sendern gescrollt werden.

Wenn Sie die Höhe des Programmfensters verändern, wird das Infotext-Fenster unten entsprechend angepasst. Sie können die Größenverhältnisse zwischen Programmliste und Infotext mit dem dazwischen liegenden Button mit den zwei kleinen Auf/Ab-Pfeilen anpassen, indem Sie diese mit gedrückt gehaltener Maustaste verschieben.

Nxtvepg kann mit TV-Anwendungen interagieren (z.B. xawtv auf UNIX; erfordert zuvor ein Setup, siehe GETTING STARTED), um eine Verbindung in beide Richtungen zu gewährleisten: Erstens werden Sie einen ``Tune TV''-Button im Hauptfenster unterhalb der Uhr vorfinden. Wenn Sie diesen anklicken, wird der Sender der aktuell gewählten Sendung in der TV-Anwendung aufgerufen. Dies geht auch mit einem Doppelklick auf das Programm oder über das Drücken der ENTER-Taste. Durch einen Klick der rechten Maustaste auf den ``Tune TV''-Buttons links können Sie auch ein kleines Menü aufrufen, das eine grundlegende TV-Steuerung bietet. Zweitens wird der Cursor im nxtvepg Hauptfenster automatisch auf die im aktuellen Sender laufende Sendung springen, wenn Sie den Kanal innerhalb der TV-Anwendung wechseln. Sie können diese Reaktion manuell durch das Drücken der Taste ``i'' des Keyboard auslösen. Siehe CONFIGURATION: TV application interaction für mehr Details.

Am unteren Rand des Fensters gibt es eine Statuszeile, die über den Status der Datenbank und der Akquisition informiert. Im Prinzip ist es eine stark komprimierte Zusammenfassung des Statistics-Popups des Control-Menüs und besonders nützlich, um über das Alter der Datenbank zu informieren oder bei unterbrochener Akquisition zu warnen.

Beachten Sie: Die meisten Provider übertragen Inhaltsbeschreibungen (d.h. den Text im unteren nxtvepg-Fenster) nur für gegenwärtig laufende Sendungen und solche, deren Startzeit sehr nahe liegen. Diese Zeitspanne für den vollen Sendebereich kann maximal 2 Stunden oder 3 Titel pro Sender sein. Als Konsequenz hieraus sollten Sie die Datenakquisition so oft wie nur möglich aktivieren; erwägen Sie, den Akquisitions-Daemon permanent im Hintergrund laufen zu lassen. Mehr Details zum Akquisitionsprozess siehe nachfolgendes Kapitel.


DATA ACQUISITION

So lange die Akquisition aktiviert ist, werden Programmdaten permanent im Hintergrund nachgeladen und damit die Datenbank aktualisiert. Alle eingehenden Programminformationen werden außerdem sofort in die angezeigte Programmliste eingefügt. Dabei wird versucht die Cursorposition bzw. Titelwahl nicht zu verändern, es sei denn, der Cursor steht auf dem allerersten Eintrag - in diesem Fall bleibt der Cursor ganz oben.

Standardmäßig arbeitet die Akquisition immer für den Provider dessen Datenbank Sie in den Browser geladen haben. Deshalb wird der TV-Tuner beim Programmstart oder immer dann, wenn Sie die Provider wechseln, auf die Frequenz des TV-Kanals des Providers eingestellt. (Beachten Sie, dass dieser Modus nur nach einer Providersuche möglich ist, da dies der einzige Weg ist, die Frequenzen herauszufinden.) Siehe ACQUISITION MODES in Bezug auf fortgeschrittenere Akquisitionsstrategien.

Wenn Sie nicht den TV-Tuner als Eingang wählen (d.h. Sie wählen eine externe Quelle über den Composite- oder S-Video-Eingang) oder der TV-Tuner durch eine andere Anwendung in Beschlag genommen wird (nur bei UNIX, z.B. wenn man TV sieht), werden zwar trotzdem Daten akquiriert, es ist Ihnen aber nicht mehr möglich automatisch den TV-Sender zu wechseln. Folglich sind Sie selbst für die Auswahl des TV-Kanals des Providers verantwortlich, dessen Datenbank Sie laden oder auffrischen wollen. Wird ein zu einem anderen als dem im Browser ausgewählten Provider gehörender Datenstrom erkannt, wird automatisch eine zweite Datenbank im Hintergrund geöffnet um die hereinkommenden Daten zu speichern.

Die übermittelte Datenbank ist ständig im Wandel: Abgelaufene Titel werden entfernt, neue Titel angehängt und diejenigen Titel, die der aktuellen Uhrzeit am nächsten liegen, mit einer zunehmenden Anzahl an Beschreibungen ausgestattet. (Der Grund warum keine komplette Beschreibung für alle Titel übermittelt wird ist ganz einfach der, dass die Größe der Datenbank reduziert werden muss - diese sollte innerhalb maximal 20 Minuten übermittelbar sein.) Deshalb sollten Sie die Akquisition so oft wie möglich starten, etwa alle 2-3 Stunden, zumindest einige Minuten bevor sie das Programm durchstöbern.

Sie können den Fortschritt der Akquisition über das Fenster mit der Zeitskalen- und Datenbankstatistik über das Control-Menü beobachten. Siehe STATISTICS für Details.


ACQUISITION MODES

Der Dialog zur Konfiguration des Akquisitionsmodus ermöglicht es Ihnen, zu kontrollieren, für welche Provider Daten gesammelt werden und in welcher Reihenfolge. Dies ist hauptsächlich für Anwender gedacht, die Datenbanken von mehr als einem Provider nutzen, beispielsweise in einer zusammengeführten (merged) Datenbank, oder ihre Startzeit optimieren wollen. Sind Sie mit einer einzigen Datenbank zufrieden oder wollen Sie nicht unmittelbar nach dem Programmstart blättern, sollten Sie beim Standard bleiben, welcher Daten nur für den im Browser gewählten Provider lädt.

Passive
Nur UNIX: In diesem Modus greift die Software nie auf das Video-Gerät zu und ändert auch nie Input-Kanal oder Tuner-Frequenz. Dies ist nützlich, wenn Sie das Setup der Quelle über Befehlszeilen-Tools wie v4lctl durchführen wollen. Verwenden Sie Applikationen die Videodaten verarbeitet (z.B. eine TV-Anwendung), brauchen Sie diesen Modus nicht, weil nxtvepg automatisch in den passiven Modus umschaltet, wenn ein Kanalwechsel aus diesem Grund fehlschlägt.

Bitte beachten Sie: wenn nxtvepg den TV-Kanal nicht kontrolliert, kann es sich nicht automatisch um die Aktualisierung Ihrer Datenbank kümmern. Sogar wenn die Browserdatenbank komplett leer sein sollte, werden keine Daten erscheinen bis Sie den Kanal des Providers manuell über eine externe Applikation angesteuert haben. Aus diesem Grund ist von der Verwendung des passiven Modus abzuraten.

External
Dies ist der für Composite- oder S-Video-Input-Quellen empfohlene Modus. Nur die Input-Quelle wird gesetzt; der Tuner bleibt unberührt. Infolgedessen muss der Providerkanal entweder extern gewählt werden (z.B. in einem Satellitenreceiver, der mit dem Composite- oder S-Video-Eingang verbunden ist) oder durch eine andere Anwendung (z.B. TV-Anwendung, nur UNIX), genau wie im passiven Modus.

Auf Windows-Systemen kann dieser Modus verwendet werden, falls der Tuner nxtvepg nicht bekannt ist, d.h. wenn der EPG-Suchlauf mit allen Tuner-Typen keine Kanäle findet. In diesem Fall stellen Sie den Provider-Kanal mittels der TV-Anwendung ein; danach beenden Sie diese Anwendung und starten nxtvepg. Wenn Sie daraufhin über das Control-Menü in die Akquisitionsstatistik sehen, sollte der VPS/PDC-Code des eingestellten Kanals in der unteren Hälfte des Fensters erscheinen.

Follow-UI
Dies ist der Standard-Modus: die Akquisition arbeitet immer für den Provider, den Sie für den Browser (d.h. die Benutzerschnittstelle) gewählt haben. Ändern Sie den Provider im Browserfenster, folgt die Akquisition dem neu eingestellten Kanal. Natürlich wird dazu mindestens ein EPG-Suchlauf benötigt, damit die Tuner-Frequenzen aller Provider bekannt sind. Verwenden Sie im Browser eine zusammengeführte (merged) Datenbank, arbeitet die Akquisition bei jedem der zusammengeführten Provider nacheinander, ähnlich dem Modus, der als Nächstes beschrieben wird.

Manually selected
Dieser Modus ermöglicht es Ihnen, manuell auszuwählen, für welchen Provider die Akquisition arbeiten soll. Sollten Sie mehr als einen Provider auswählen, werden diese Provider einer nach dem anderen in der von Ihnen festgelegten Reihenfolge geladen. Warnung: falls Sie für den Browser einen Provider wählen, der nicht in der Liste steht, werden keine Daten in den Browser geladen, auch wenn die Liste vollkommen leer ist.

Da mit Übertragungsfehlern gerechnet werden muss, wird nicht versucht, jeden einzelnen Datensatz von einem Provider zu laden bevor die Akquisition zum Nächsten wechselt. Stattdessen wurde ein statistisches Kriterium definiert, welches die Varianz in der Berichterstattung aller in der Datenbank enthaltenen Sender sowie die Tendenz dieser Varianz berücksichtigt.

Cyclic: Now - Near - All
Wie im vorherigen Modus ermöglicht Ihnen dieser, eine Liste von Providern zu spezifizieren, für die Daten geladen werden sollen. Diese werden jedoch nicht nacheinander komplett geladen. Stattdessen wurde eine 3-stufige Abfrage implementiert. In der ersten Stufe werden nur Now-Daten geladen, d.h. die der aktuell laufenden und der nächsten 2-3 Sendungen. Ist dies bei allen Providern geschehen beginnt die nächste Stufe, welche Near-Daten lädt, d.h. die aller Sendungen, die innerhalb der nächsten 12-24 Stunden laufen. Ist dies wiederum fertig gestellt, lädt die letzte Stufe die unerledigten Blöcke aller Provider. Siehe Erklärung unten, wofür dieser Modus gut ist.

Cyclic: Now - All
Dies ist derselbe Modus wie zuvor, außer dass die Near-Stufe übersprungen wird.

Cyclic: Near - All
Dies ist derselbe Modus wie zuvor, außer dass die Now-Stufe übersprungen wird.

Welcher Modus der Beste für Sie ist, hängt davon ab wie Sie Ihren Browser nutzen. Wenn Sie - wie oben erwähnt - hauptsächlich einen einzelnen Provider verwenden, halten Sie sich an den Follow-UI-Modus. Nutzen Sie eine zusammengeführte (merged) Datenbank, werden die Daten automatisch für alle enthaltenen Provider geladen. Wechseln Sie jedoch manuell zwischen mehreren Providern, sollten Sie einen der manuellen Akquisitions-Modi vorziehen.

Die zyklischen Modi ermöglichen es Ihnen, die Startzeit zu optimieren. Während im manuellen Modus (Standardmodus) die erste Datenbank komplett geladen wird bevor die Nächste gestartet wird, können Sie in den zyklischen Modi bestimmen, dass zuerst nur Now-Daten aller Provider geladen werden. Infolgedessen werden Sie bereits nach ein paar Minuten die Now-Informationen aller Provider aktualisiert haben. Benötigen Sie mehr Vorschau als die nächsten 2-3 Sendungen, z.B. den kompletten Abend, verwenden Sie bitte den zyklischen Modus, der mit der Near-Stufe beginnt.

Verwenden Sie die manuelle Akquisition gemeinsam mit einer zusammengeführten Datenbank, sollten Sie sicherstellen, dass sich der gleiche Provider in beiden Listen oben befindet, d.h. die Akquisition sollte immer mit der ``Haupt-Datenbank'' der Zusammenführung (Merge) beginnen.

Bitte beachten Sie, dass die Zeit bis alle Datenbanken komplettiert sind, in den zyklischen Modi länger ist als im standardmäßig manuellen Modus. Allgemein kommt die möglich automatisch den TV-Sender zu wechseln. Folglich sind Sie selbst für die Auswahl des TV-Kanals des Providers verantwortlich, dessen Datenbank Sie laden oder auffrischen wollen. Wird ein zu einem anderen als dem im Browser ausgewählten Provider gehörender Datenstrom erkannt, wird automatisch eine zweite Datenbank im Hintergrund geöffnet um die hereinkommenden Daten zu speichern.

Die übermittelte Datenbank ist ständig im Wandel: Abgelaufene Titel werden entfernt, neue Titel angehängt und diejenigen Titel, die der aktuellen Uhrzeit am nächsten liegen, mit einer zunehmenden Anzahl an Beschreibungen ausgestattet. (Der Grund warum keine komplette Beschreibung für alle Titel übermittelt wird ist ganz einfach der, dass die Größe der Datenbank reduziert werden muss - diese sollte innerhalb maximal 20 Minuten übermittelbar sein.) Deshalb sollten Sie die Akquisition so oft wie möglich starten, etwa alle 2-3 Stunden, zumindest einige Minuten bevor sie das Programm durchstöbern.

Sie können den Fortschritt der Akquisition über das Fenster mit der Zeitskalen- und Datenbankstatistik über das Control-Menü beobachten. Siehe STATISTICS für Details.


ACQUISITION MODES

Der Dialog zur Konfiguration des Akquisitionsmodus ermöglicht es Ihnen, zu kontrollieren, für welche Provider Daten gesammelt werden und in welcher Reihenfolge. Dies ist hauptsächlich für Anwender gedacht, die Datenbanken von mehr als einem Provider nutzen, beispielsweise in einer zusammengeführten (merged) Datenbank, oder ihre Startzeit optimieren wollen. Sind Sie mit einer einzigen Datenbank zufrieden oder wollen Sie nicht unmittelbar nach dem Programmstart blättern, sollten Sie beim Standard bleiben, welcher Daten nur für den im Browser gewählten Provider lädt.

Passive
Nur UNIX: In diesem Modus greift die Software nie auf das Video-Gerät zu und ändert auch nie Input-Kanal oder Tuner-Frequenz. Dies ist nützlich, wenn Sie das Setup der Quelle über Befehlszeilen-Tools wie v4lctl durchführen wollen. Verwenden Sie Applikationen die Videodaten verarbeitet (z.B. eine TV-Anwendung), brauchen Sie diesen Modus nicht, weil nxtvepg automatisch in den passiven Modus umschaltet, wenn ein Kanalwechsel aus diesem Grund fehlschlägt.

Bitte beachten Sie: wenn nxtvepg den TV-Kanal nicht kontrolliert, kann es sich nicht automatisch um die Aktualisierung Ihrer Datenbank kümmern. Sogar wenn die Browserdatenbank komplett leer sein sollte, werden keine Daten erscheinen bis Sie den Kanal des Providers manuell über eine externe Applikation angesteuert haben. Aus diesem Grund ist von der Verwendung des passiven Modus abzuraten.

External
Dies ist der für Composite- oder S-Video-Input-Quellen empfohlene Modus. Nur die Input-Quelle wird gesetzt; der Tuner bleibt unberührt. Infolgedessen muss der Providerkanal entweder extern gewählt werden (z.B. in einem Satellitenreceiver, der mit dem Composite- oder S-Video-Eingang verbunden ist) oder durch eine andere Anwendung (z.B. TV-Anwendung, nur UNIX), genau wie im passiven Modus.

Auf Windows-Systemen kann dieser Modus verwendet werden, falls der Tuner nxtvepg nicht bekannt ist, d.h. wenn der EPG-Suchlauf mit allen Tuner-Typen keine Kanäle findet. In diesem Fall stellen Sie den Provider-Kanal mittels der TV-Anwendung ein; danach beenden Sie diese Anwendung und starten nxtvepg. Wenn Sie daraufhin über das Control-Menü in die Akquisitionsstatistik sehen, sollte der VPS/PDC-Code des eingestellten Kanals in der unteren Hälfte des Fensters erscheinen.

Follow-UI
Dies ist der Standard-Modus: die Akquisition arbeitet immer für den Provider, den Sie für den Browser (d.h. die Benutzerschnittstelle) gewählt haben. Ändern Sie den Provider im Browserfenster, folgt die Akquisition dem neu eingestellten Kanal. Natürlich wird dazu mindestens ein EPG-Suchlauf benötigt, damit die Tuner-Frequenzen aller Provider bekannt sind. Verwenden Sie im Browser eine zusammengeführte (merged) Datenbank, arbeitet die Akquisition bei jedem der zusammengeführten Provider nacheinander, ähnlich dem Modus, der als Nächstes beschrieben wird.

Manually selected
Dieser Modus ermöglicht es Ihnen, manuell auszuwählen, für welchen Provider die Akquisition arbeiten soll. Sollten Sie mehr als einen Provider auswählen, werden diese Provider einer nach dem anderen in der von Ihnen festgelegten Reihenfolge geladen. Warnung: falls Sie für den Browser einen Provider wählen, der nicht in der Liste steht, werden keine Daten in den Browser geladen, auch wenn die Liste vollkommen leer ist.

Da mit Übertragungsfehlern gerechnet werden muss, wird nicht versucht, jeden einzelnen Datensatz von einem Provider zu laden bevor die Akquisition zum Nächsten wechselt. Stattdessen wurde ein statistisches Kriterium definiert, welches die Varianz in der Berichterstattung aller in der Datenbank enthaltenen Sender sowie die Tendenz dieser Varianz berücksichtigt.

Cyclic: Now - Near - All
Wie im vorherigen Modus ermöglicht Ihnen dieser, eine Liste von Providern zu spezifizieren, für die Daten geladen werden sollen. Diese werden jedoch nicht nacheinander komplett geladen. Stattdessen wurde eine 3-stufige Abfrage implementiert. In der ersten Stufe werden nur Now-Daten geladen, d.h. die der aktuell laufenden und der nächsten 2-3 Sendungen. Ist dies bei allen Providern geschehen beginnt die nächste Stufe, welche Near-Daten lädt, d.h. die aller Sendungen, die innerhalb der nächsten 12-24 Stunden laufen. Ist dies wiederum fertig gestellt, lädt die letzte Stufe die unerledigten Blöcke aller Provider. Siehe Erklärung unten, wofür dieser Modus gut ist.

Cyclic: Now - All
Dies ist derselbe Modus wie zuvor, außer dass die Near-Stufe übersprungen wird.

Cyclic: Near - All
Dies ist derselbe Modus wie zuvor, außer dass die Now-Stufe übersprungen wird.

Welcher Modus der Beste für Sie ist, hängt davon ab wie Sie Ihren Browser nutzen. Wenn Sie - wie oben erwähnt - hauptsächlich einen einzelnen Provider verwenden, halten Sie sich an den Follow-UI-Modus. Nutzen Sie eine zusammengeführte (merged) Datenbank, werden die Daten automatisch für alle enthaltenen Provider geladen. Wechseln Sie jedoch manuell zwischen mehreren Providern, sollten Sie einen der manuellen Akquisitions-Modi vorziehen.

Die zyklischen Modi ermöglichen es Ihnen, die Startzeit zu optimieren. Während im manuellen Modus (Standardmodus) die erste Datenbank komplett geladen wird bevor die Nächste gestartet wird, können Sie in den zyklischen Modi bestimmen, dass zuerst nur Now-Daten aller Provider geladen werden. Infolgedessen werden Sie bereits nach ein paar Minuten die Now-Informationen aller Provider aktualisiert haben. Benötigen Sie mehr Vorschau als die nächsten 2-3 Sendungen, z.B. den kompletten Abend, verwenden Sie bitte den zyklischen Modus, der mit der Near-Stufe beginnt.

Verwenden Sie die manuelle Akquisition gemeinsam mit einer zusammengeführten Datenbank, sollten Sie sicherstellen, dass sich der gleiche Provider in beiden Listen oben befindet, d.h. die Akquisition sollte immer mit der ``Haupt-Datenbank'' der Zusammenführung (Merge) beginnen.

Bitte beachten Sie, dass die Zeit bis alle Datenbanken komplettiert sind, in den zyklischen Modi länger ist als im standardmäßig manuellen Modus. Allgemein kommt die möglich automatisch den TV-Sender zu wechseln. Folglich sind Sie selbst für die Auswahl des TV-Kanals des Providers verantwortlich, dessen Datenbank Sie laden oder auffrischen wollen. Wird ein zu einem anderen als dem im Browser ausgewählten Provider gehörender Datenstrom erkannt, wird automatisch eine zweite Datenbank im Hintergrund geöffnet um die hereinkommenden Daten zu speichern.

Die übermittelte Datenbank ist ständig im Wandel: Abgelaufene Titel werden entfernt, neue Titel angehängt und diejenigen Titel, die der aktuellen Uhrzeit am nächsten liegen, mit einer zunehmenden Anzahl an Beschreibungen ausgestattet. (Der Grund warum keine komplette Beschreibung für alle Titel übermittelt wird ist ganz einfach der, dass die Größe der Datenbank reduziert werden muss - diese sollte innerhalb maximal 20 Minuten übermittelbar sein.) Deshalb sollten Sie die Akquisition so oft wie möglich starten, etwa alle 2-3 Stunden, zumindest einige Minuten bevor sie das Programm durchstöbern.

Sie können den Fortschritt der Akquisition über das Fenster mit der Zeitskalen- und Datenbankstatistik über das Control-Menü beobachten. Siehe STATISTICS für Details.


ACQUISITION MODES

Der Dialog zur Konfiguration des Akquisitionsmodus ermöglicht es Ihnen, zu kontrollieren, für welche Provider Daten gesammelt werden und in welcher Reihenfolge. Dies ist hauptsächlich für Anwender gedacht, die Datenbanken von mehr als einem Provider nutzen, beispielsweise in einer zusammengeführten (merged) Datenbank, oder ihre Startzeit optimieren wollen. Sind Sie mit einer einzigen Datenbank zufrieden oder wollen Sie nicht unmittelbar nach dem Programmstart blättern, sollten Sie beim Standard bleiben, welcher Daten nur für den im Browser gewählten Provider lädt.

Passive
Nur UNIX: In diesem Modus greift die Software nie auf das Video-Gerät zu und ändert auch nie Input-Kanal oder Tuner-Frequenz. Dies ist nützlich, wenn Sie das Setup der Quelle über Befehlszeilen-Tools wie v4lctl durchführen wollen. Verwenden Sie Applikationen die Videodaten verarbeitet (z.B. eine TV-Anwendung), brauchen Sie diesen Modus nicht, weil nxtvepg automatisch in den passiven Modus umschaltet, wenn ein Kanalwechsel aus diesem Grund fehlschlägt.

Bitte beachten Sie: wenn nxtvepg den TV-Kanal nicht kontrolliert, kann es sich nicht automatisch um die Aktualisierung Ihrer Datenbank kümmern. Sogar wenn die Browserdatenbank komplett leer sein sollte, werden keine Daten erscheinen bis Sie den Kanal des Providers manuell über eine externe Applikation angesteuert haben. Aus diesem Grund ist von der Verwendung des passiven Modus abzuraten.

External
Dies ist der für Composite- oder S-Video-Input-Quellen empfohlene Modus. Nur die Input-Quelle wird gesetzt; der Tuner bleibt unberührt. Infolgedessen muss der Providerkanal entweder extern gewählt werden (z.B. in einem Satellitenreceiver, der mit dem Composite- oder S-Video-Eingang verbunden ist) oder durch eine andere Anwendung (z.B. TV-Anwendung, nur UNIX), genau wie im passiven Modus.

Auf Windows-Systemen kann dieser Modus verwendet werden, falls der Tuner nxtvepg nicht bekannt ist, d.h. wenn der EPG-Suchlauf mit allen Tuner-Typen keine Kanäle findet. In diesem Fall stellen Sie den Provider-Kanal mittels der TV-Anwendung ein; danach beenden Sie diese Anwendung und starten nxtvepg. Wenn Sie daraufhin über das Control-Menü in die Akquisitionsstatistik sehen, sollte der VPS/PDC-Code des eingestellten Kanals in der unteren Hälfte des Fensters erscheinen.

Follow-UI
Dies ist der Standard-Modus: die Akquisition arbeitet immer für den Provider, den Sie für den Browser (d.h. die Benutzerschnittstelle) gewählt haben. Ändern Sie den Provider im Browserfenster, folgt die Akquisition dem neu eingestellten Kanal. Natürlich wird dazu mindestens ein EPG-Suchlauf benötigt, damit die Tuner-Frequenzen aller Provider bekannt sind. Verwenden Sie im Browser eine zusammengeführte (merged) Datenbank, arbeitet die Akquisition bei jedem der zusammengeführten Provider nacheinander, ähnlich dem Modus, der als Nächstes beschrieben wird.

Manually selected
Dieser Modus ermöglicht es Ihnen, manuell auszuwählen, für welchen Provider die Akquisition arbeiten soll. Sollten Sie mehr als einen Provider auswählen, werden diese Provider einer nach dem anderen in der von Ihnen festgelegten Reihenfolge geladen. Warnung: falls Sie für den Browser einen Provider wählen, der nicht in der Liste steht, werden keine Daten in den Browser geladen, auch wenn die Liste vollkommen leer ist.

Da mit Übertragungsfehlern gerechnet werden muss, wird nicht versucht, jeden einzelnen Datensatz von einem Provider zu laden bevor die Akquisition zum Nächsten wechselt. Stattdessen wurde ein statistisches Kriterium definiert, welches die Varianz in der Berichterstattung aller in der Datenbank enthaltenen Sender sowie die Tendenz dieser Varianz berücksichtigt.

Cyclic: Now - Near - All
Wie im vorherigen Modus ermöglicht Ihnen dieser, eine Liste von Providern zu spezifizieren, für die Daten geladen werden sollen. Diese werden jedoch nicht nacheinander komplett geladen. Stattdessen wurde eine 3-stufige Abfrage implementiert. In der ersten Stufe werden nur Now-Daten geladen, d.h. die der aktuell laufenden und der nächsten 2-3 Sendungen. Ist dies bei allen Providern geschehen beginnt die nächste Stufe, welche Near-Daten lädt, d.h. die aller Sendungen, die innerhalb der nächsten 12-24 Stunden laufen. Ist dies wiederum fertig gestellt, lädt die letzte Stufe die unerledigten Blöcke aller Provider. Siehe Erklärung unten, wofür dieser Modus gut ist.

Cyclic: Now - All
Dies ist derselbe Modus wie zuvor, außer dass die Near-Stufe übersprungen wird.

Cyclic: Near - All
Dies ist derselbe Modus wie zuvor, außer dass die Now-Stufe übersprungen wird.

Welcher Modus der Beste für Sie ist, hängt davon ab wie Sie Ihren Browser nutzen. Wenn Sie - wie oben erwähnt - hauptsächlich einen einzelnen Provider verwenden, halten Sie sich an den Follow-UI-Modus. Nutzen Sie eine zusammengeführte (merged) Datenbank, werden die Daten automatisch für alle enthaltenen Provider geladen. Wechseln Sie jedoch manuell zwischen mehreren Providern, sollten Sie einen der manuellen Akquisitions-Modi vorziehen.

Die zyklischen Modi ermöglichen es Ihnen, die Startzeit zu optimieren. Während im manuellen Modus (Standardmodus) die erste Datenbank komplett geladen wird bevor die Nächste gestartet wird, können Sie in den zyklischen Modi bestimmen, dass zuerst nur Now-Daten aller Provider geladen werden. Infolgedessen werden Sie bereits nach ein paar Minuten die Now-Informationen aller Provider aktualisiert haben. Benötigen Sie mehr Vorschau als die nächsten 2-3 Sendungen, z.B. den kompletten Abend, verwenden Sie bitte den zyklischen Modus, der mit der Near-Stufe beginnt.

Verwenden Sie die manuelle Akquisition gemeinsam mit einer zusammengeführten Datenbank, sollten Sie sicherstellen, dass sich der gleiche Provider in beiden Listen oben befindet, d.h. die Akquisition sollte immer mit der ``Haupt-Datenbank'' der Zusammenführung (Merge) beginnen.

Bitte beachten Sie, dass die Zeit bis alle Datenbanken komplettiert sind, in den zyklischen Modi länger ist als im standardmäßig manuellen Modus. Allgemein kommt die möglich automatisch den TV-Sender zu wechseln. Folglich sind Sie selbst für die Auswahl des TV-Kanals des Providers verantwortlich, dessen Datenbank Sie laden oder auffrischen wollen. Wird ein zu einem anderen als dem im Browser ausgewählten Provider gehörender Datenstrom erkannt, wird automatisch eine zweite Datenbank im Hintergrund geöffnet um die hereinkommenden Daten zu speichern.

Die übermittelte Datenbank ist ständig im Wandel: Abgelaufene Titel werden entfernt, neue Titel angehängt und diejenigen Titel, die der aktuellen Uhrzeit am nächsten liegen, mit einer zunehmenden Anzahl an Beschreibungen ausgestattet. (Der Grund warum keine komplette Beschreibung für alle Titel übermittelt wird ist ganz einfach der, dass die Größe der Datenbank reduziert werden muss - diese sollte innerhalb maximal 20 Minuten übermittelbar sein.) Deshalb sollten Sie die Akquisition so oft wie möglich starten, etwa alle 2-3 Stunden, zumindest einige Minuten bevor sie das Programm durchstöbern.

Sie können den Fortschritt der Akquisition über das Fenster mit der Zeitskalen- und Datenbankstatistik über das Control-Menü beobachten. Siehe STATISTICS für Details.


ACQUISITION MODES

Der Dialog zur Konfiguration des Akquisitionsmodus ermöglicht es Ihnen, zu kontrollieren, für welche Provider Daten gesammelt werden und in welcher Reihenfolge. Dies ist hauptsächlich für Anwender gedacht, die Datenbanken von mehr als einem Provider nutzen, beispielsweise in einer zusammengeführten (merged) Datenbank, oder ihre Startzeit optimieren wollen. Sind Sie mit einer einzigen Datenbank zufrieden oder wollen Sie nicht unmittelbar nach dem Programmstart blättern, sollten Sie beim Standard bleiben, welcher Daten nur für den im Browser gewählten Provider lädt.

Passive
Nur UNIX: In diesem Modus greift die Software nie auf das Video-Gerät zu und ändert auch nie Input-Kanal oder Tuner-Frequenz. Dies ist nützlich, wenn Sie das Setup der Quelle über Befehlszeilen-Tools wie v4lctl durchführen wollen. Verwenden Sie Applikationen die Videodaten verarbeitet (z.B. eine TV-Anwendung), brauchen Sie diesen Modus nicht, weil nxtvepg automatisch in den passiven Modus umschaltet, wenn ein Kanalwechsel aus diesem Grund fehlschlägt.

Bitte beachten Sie: wenn nxtvepg den TV-Kanal nicht kontrolliert, kann es sich nicht automatisch um die Aktualisierung Ihrer Datenbank kümmern. Sogar wenn die Browserdatenbank komplett leer sein sollte, werden keine Daten erscheinen bis Sie den Kanal des Providers manuell über eine externe Applikation angesteuert haben. Aus diesem Grund ist von der Verwendung des passiven Modus abzuraten.

External
Dies ist der für Composite- oder S-Video-Input-Quellen empfohlene Modus. Nur die Input-Quelle wird gesetzt; der Tuner bleibt unberührt. Infolgedessen muss der Providerkanal entweder extern gewählt werden (z.B. in einem Satellitenreceiver, der mit dem Composite- oder S-Video-Eingang verbunden ist) oder durch eine andere Anwendung (z.B. TV-Anwendung, nur UNIX), genau wie im passiven Modus.

Auf Windows-Systemen kann dieser Modus verwendet werden, falls der Tuner nxtvepg nicht bekannt ist, d.h. wenn der EPG-Suchlauf mit allen Tuner-Typen keine Kanäle findet. In diesem Fall stellen Sie den Provider-Kanal mittels der TV-Anwendung ein; danach beenden Sie diese Anwendung und starten nxtvepg. Wenn Sie daraufhin über das Control-Menü in die Akquisitionsstatistik sehen, sollte der VPS/PDC-Code des eingestellten Kanals in der unteren Hälfte des Fensters erscheinen.

Follow-UI
Dies ist der Standard-Modus: die Akquisition arbeitet immer für den Provider, den Sie für den Browser (d.h. die Benutzerschnittstelle) gewählt haben. Ändern Sie den Provider im Browserfenster, folgt die Akquisition dem neu eingestellten Kanal. Natürlich wird dazu mindestens ein EPG-Suchlauf benötigt, damit die Tuner-Frequenzen aller Provider bekannt sind. Verwenden Sie im Browser eine zusammengeführte (merged) Datenbank, arbeitet die Akquisition bei jedem der zusammengeführten Provider nacheinander, ähnlich dem Modus, der als Nächstes beschrieben wird.

Manually selected
Dieser Modus ermöglicht es Ihnen, manuell auszuwählen, für welchen Provider die Akquisition arbeiten soll. Sollten Sie mehr als einen Provider auswählen, werden diese Provider einer nach dem anderen in der von Ihnen festgelegten Reihenfolge geladen. Warnung: falls Sie für den Browser einen Provider wählen, der nicht in der Liste steht, werden keine Daten in den Browser geladen, auch wenn die Liste vollkommen leer ist.

Da mit Übertragungsfehlern gerechnet werden muss, wird nicht versucht, jeden einzelnen Datensatz von einem Provider zu laden bevor die Akquisition zum Nächsten wechselt. Stattdessen wurde ein statistisches Kriterium definiert, welches die Varianz in der Berichterstattung aller in der Datenbank enthaltenen Sender sowie die Tendenz dieser Varianz berücksichtigt.

Cyclic: Now - Near - All
Wie im vorherigen Modus ermöglicht Ihnen dieser, eine Liste von Providern zu spezifizieren, für die Daten geladen werden sollen. Diese werden jedoch nicht nacheinander komplett geladen. Stattdessen wurde eine 3-stufige Abfrage implementiert. In der ersten Stufe werden nur Now-Daten geladen, d.h. die der aktuell laufenden und der nächsten 2-3 Sendungen. Ist dies bei allen Providern geschehen beginnt die nächste Stufe, welche Near-Daten lädt, d.h. die aller Sendungen, die innerhalb der nächsten 12-24 Stunden laufen. Ist dies wiederum fertig gestellt, lädt die letzte Stufe die unerledigten Blöcke aller Provider. Siehe Erklärung unten, wofür dieser Modus gut ist.

Cyclic: Now - All
Dies ist derselbe Modus wie zuvor, außer dass die Near-Stufe übersprungen wird.

Cyclic: Near - All
Dies ist derselbe Modus wie zuvor, außer dass die Now-Stufe übersprungen wird.

Welcher Modus der Beste für Sie ist, hängt davon ab wie Sie Ihren Browser nutzen. Wenn Sie - wie oben erwähnt - hauptsächlich einen einzelnen Provider verwenden, halten Sie sich an den Follow-UI-Modus. Nutzen Sie eine zusammengeführte (merged) Datenbank, werden die Daten automatisch für alle enthaltenen Provider geladen. Wechseln Sie jedoch manuell zwischen mehreren Providern, sollten Sie einen der manuellen Akquisitions-Modi vorziehen.

Die zyklischen Modi ermöglichen es Ihnen, die Startzeit zu optimieren. Während im manuellen Modus (Standardmodus) die erste Datenbank komplett geladen wird bevor die Nächste gestartet wird, können Sie in den zyklischen Modi bestimmen, dass zuerst nur Now-Daten aller Provider geladen werden. Infolgedessen werden Sie bereits nach ein paar Minuten die Now-Informationen aller Provider aktualisiert haben. Benötigen Sie mehr Vorschau als die nächsten 2-3 Sendungen, z.B. den kompletten Abend, verwenden Sie bitte den zyklischen Modus, der mit der Near-Stufe beginnt.

Verwenden Sie die manuelle Akquisition gemeinsam mit einer zusammengeführten Datenbank, sollten Sie sicherstellen, dass sich der gleiche Provider in beiden Listen oben befindet, d.h. die Akquisition sollte immer mit der ``Haupt-Datenbank'' der Zusammenführung (Merge) beginnen.

Bitte beachten Sie, dass die Zeit bis alle Datenbanken komplettiert sind, in den zyklischen Modi länger ist als im standardmäßig manuellen Modus. Allgemein kommt die möglich automatisch den TV-Sender zu wechseln. Folglich sind Sie selbst für die Auswahl des TV-Kanals des Providers verantwortlich, dessen Datenbank Sie laden oder auffrischen wollen. Wird ein zu einem anderen als dem im Browser ausgewählten Provider gehörender Datenstrom erkannt, wird automatisch eine zweite Datenbank im Hintergrund geöffnet um die hereinkommenden Daten zu speichern.

Die übermittelte Datenbank ist ständig im Wandel: Abgelaufene Titel werden entfernt, neue Titel angehängt und diejenigen Titel, die der aktuellen Uhrzeit am nächsten liegen, mit einer zunehmenden Anzahl an Beschreibungen ausgestattet. (Der Grund warum keine komplette Beschreibung für alle Titel übermittelt wird ist ganz einfach der, dass die Größe der Datenbank reduziert werden muss - diese sollte innerhalb maximal 20 Minuten übermittelbar sein.) Deshalb sollten Sie die Akquisition so oft wie möglich starten, etwa alle 2-3 Stunden, zumindest einige Minuten bevor sie das Programm durchstöbern.

Sie können den Fortschritt der Akquisition über das Fenster mit der Zeitskalen- und Datenbankstatistik über das Control-Menü beobachten. Siehe STATISTICS für Details.


ACQUISITION MODES

Der Dialog zur Konfiguration des Akquisitionsmodus ermöglicht es Ihnen, zu kontrollieren, für welche Provider Daten gesammelt werden und in welcher Reihenfolge. Dies ist hauptsächlich für Anwender gedacht, die Datenbanken von mehr als einem Provider nutzen, beispielsweise in einer zusammengeführten (merged) Datenbank, oder ihre Startzeit optimieren wollen. Sind Sie mit einer einzigen Datenbank zufrieden oder wollen Sie nicht unmittelbar nach dem Programmstart blättern, sollten Sie beim Standard bleiben, welcher Daten nur für den im Browser gewählten Provider lädt.

Passive
Nur UNIX: In diesem Modus greift die Software nie auf das Video-Gerät zu und ändert auch nie Input-Kanal oder Tuner-Frequenz. Dies ist nützlich, wenn Sie das Setup der Quelle über Befehlszeilen-Tools wie v4lctl durchführen wollen. Verwenden Sie Applikationen die Videodaten verarbeitet (z.B. eine TV-Anwendung), brauchen Sie diesen Modus nicht, weil nxtvepg automatisch in den passiven Modus umschaltet, wenn ein Kanalwechsel aus diesem Grund fehlschlägt.

Bitte beachten Sie: wenn nxtvepg den TV-Kanal nicht kontrolliert, kann es sich nicht automatisch um die Aktualisierung Ihrer Datenbank kümmern. Sogar wenn die Browserdatenbank komplett leer sein sollte, werden keine Daten erscheinen bis Sie den Kanal des Providers manuell über eine externe Applikation angesteuert haben. Aus diesem Grund ist von der Verwendung des passiven Modus abzuraten.

External
Dies ist der für Composite- oder S-Video-Input-Quellen empfohlene Modus. Nur die Input-Quelle wird gesetzt; der Tuner bleibt unberührt. Infolgedessen muss der Providerkanal entweder extern gewählt werden (z.B. in einem Satellitenreceiver, der mit dem Composite- oder S-Video-Eingang verbunden ist) oder durch eine andere Anwendung (z.B. TV-Anwendung, nur UNIX), genau wie im passiven Modus.

Auf Windows-Systemen kann dieser Modus verwendet werden, falls der Tuner nxtvepg nicht bekannt ist, d.h. wenn der EPG-Suchlauf mit allen Tuner-Typen keine Kanäle findet. In diesem Fall stellen Sie den Provider-Kanal mittels der TV-Anwendung ein; danach beenden Sie diese Anwendung und starten nxtvepg. Wenn Sie daraufhin über das Control-Menü in die Akquisitionsstatistik sehen, sollte der VPS/PDC-Code des eingestellten Kanals in der unteren Hälfte des Fensters erscheinen.

Follow-UI
Dies ist der Standard-Modus: die Akquisition arbeitet immer für den Provider, den Sie für den Browser (d.h. die Benutzerschnittstelle) gewählt haben. Ändern Sie den Provider im Browserfenster, folgt die Akquisition dem neu eingestellten Kanal. Natürlich wird dazu mindestens ein EPG-Suchlauf benötigt, damit die Tuner-Frequenzen aller Provider bekannt sind. Verwenden Sie im Browser eine zusammengeführte (merged) Datenbank, arbeitet die Akquisition bei jedem der zusammengeführten Provider nacheinander, ähnlich dem Modus, der als Nächstes beschrieben wird.

Manually selected
Dieser Modus ermöglicht es Ihnen, manuell auszuwählen, für welchen Provider die Akquisition arbeiten soll. Sollten Sie mehr als einen Provider auswählen, werden diese Provider einer nach dem anderen in der von Ihnen festgelegten Reihenfolge geladen. Warnung: falls Sie für den Browser einen Provider wählen, der nicht in der Liste steht, werden keine Daten in den Browser geladen, auch wenn die Liste vollkommen leer ist.

Da mit Übertragungsfehlern gerechnet werden muss, wird nicht versucht, jeden einzelnen Datensatz von einem Provider zu laden bevor die Akquisition zum Nächsten wechselt. Stattdessen wurde ein statistisches Kriterium definiert, welches die Varianz in der Berichterstattung aller in der Datenbank enthaltenen Sender sowie die Tendenz dieser Varianz berücksichtigt.

Cyclic: Now - Near - All
Wie im vorherigen Modus ermöglicht Ihnen dieser, eine Liste von Providern zu spezifizieren, für die Daten geladen werden sollen. Diese werden jedoch nicht nacheinander komplett geladen. Stattdessen wurde eine 3-stufige Abfrage implementiert. In der ersten Stufe werden nur Now-Daten geladen, d.h. die der aktuell laufenden und der nächsten 2-3 Sendungen. Ist dies bei allen Providern geschehen beginnt die nächste Stufe, welche Near-Daten lädt, d.h. die aller Sendungen, die innerhalb der nächsten 12-24 Stunden laufen. Ist dies wiederum fertig gestellt, lädt die letzte Stufe die unerledigten Blöcke aller Provider. Siehe Erklärung unten, wofür dieser Modus gut ist.

Cyclic: Now - All
Dies ist derselbe Modus wie zuvor, außer dass die Near-Stufe übersprungen wird.

Cyclic: Near - All
Dies ist derselbe Modus wie zuvor, außer dass die Now-Stufe übersprungen wird.

Welcher Modus der Beste für Sie ist, hängt davon ab wie Sie Ihren Browser nutzen. Wenn Sie - wie oben erwähnt - hauptsächlich einen einzelnen Provider verwenden, halten Sie sich an den Follow-UI-Modus. Nutzen Sie eine zusammengeführte (merged) Datenbank, werden die Daten automatisch für alle enthaltenen Provider geladen. Wechseln Sie jedoch manuell zwischen mehreren Providern, sollten Sie einen der manuellen Akquisitions-Modi vorziehen.

Die zyklischen Modi ermöglichen es Ihnen, die Startzeit zu optimieren. Während im manuellen Modus (Standardmodus) die erste Datenbank komplett geladen wird bevor die Nächste gestartet wird, können Sie in den zyklischen Modi bestimmen, dass zuerst nur Now-Daten aller Provider geladen werden. Infolgedessen werden Sie bereits nach ein paar Minuten die Now-Informationen aller Provider aktualisiert haben. Benötigen Sie mehr Vorschau als die nächsten 2-3 Sendungen, z.B. den kompletten Abend, verwenden Sie bitte den zyklischen Modus, der mit der Near-Stufe beginnt.

Verwenden Sie die manuelle Akquisition gemeinsam mit einer zusammengeführten Datenbank, sollten Sie sicherstellen, dass sich der gleiche Provider in beiden Listen oben befindet, d.h. die Akquisition sollte immer mit der ``Haupt-Datenbank'' der Zusammenführung (Merge) beginnen.

Bitte beachten Sie, dass die Zeit bis alle Datenbanken komplettiert sind, in den zyklischen Modi länger ist als im standardmäßig manuellen Modus. Allgemein kommt die möglich automatisch den TV-Sender zu wechseln. Folglich sind Sie selbst für die Auswahl des TV-Kanals des Providers verantwortlich, dessen Datenbank Sie laden oder auffrischen wollen. Wird ein zu einem anderen als dem im Browser ausgewählten Provider gehörender Datenstrom erkannt, wird automatisch eine zweite Datenbank im Hintergrund geöffnet um die hereinkommenden Daten zu speichern.

Die übermittelte Datenbank ist ständig im Wandel: Abgelaufene Titel werden entfernt, neue Titel angehängt und diejenigen Titel, die der aktuellen Uhrzeit am nächsten liegen, mit einer zunehmenden Anzahl an Beschreibungen ausgestattet. (Der Grund warum keine komplette Beschreibung für alle Titel übermittelt wird ist ganz einfach der, dass die Größe der Datenbank reduziert werden muss - diese sollte innerhalb maximal 20 Minuten übermittelbar sein.) Deshalb sollten Sie die Akquisition so oft wie möglich starten, etwa alle 2-3 Stunden, zumindest einige Minuten bevor sie das Programm durchstöbern.

Sie können den Fortschritt der Akquisition über das Fenster mit der Zeitskalen- und Datenbankstatistik über das Control-Menü beobachten. Siehe STATISTICS für Details.


ACQUISITION MODES

Der Dialog zur Konfiguration des Akquisitionsmodus ermöglicht es Ihnen, zu kontrollieren, für welche Provider Daten gesammelt werden und in welcher Reihenfolge. Dies ist hauptsächlich für Anwender gedacht, die Datenbanken von mehr als einem Provider nutzen, beispielsweise in einer zusammengeführten (merged) Datenbank, oder ihre Startzeit optimieren wollen. Sind Sie mit einer einzigen Datenbank zufrieden oder wollen Sie nicht unmittelbar nach dem Programmstart blättern, sollten Sie beim Standard bleiben, welcher Daten nur für den im Browser gewählten Provider lädt.

Passive
Nur UNIX: In diesem Modus greift die Software nie auf das Video-Gerät zu und ändert auch nie Input-Kanal oder Tuner-Frequenz. Dies ist nützlich, wenn Sie das Setup der Quelle über Befehlszeilen-Tools wie v4lctl durchführen wollen. Verwenden Sie Applikationen die Videodaten verarbeitet (z.B. eine TV-Anwendung), brauchen Sie diesen Modus nicht, weil nxtvepg automatisch in den passiven Modus umschaltet, wenn ein Kanalwechsel aus diesem Grund fehlschlägt.

Bitte beachten Sie: wenn nxtvepg den TV-Kanal nicht kontrolliert, kann es sich nicht automatisch um die Aktualisierung Ihrer Datenbank kümmern. Sogar wenn die Browserdatenbank komplett leer sein sollte, werden keine Daten erscheinen bis Sie den Kanal des Providers manuell über eine externe Applikation angesteuert haben. Aus diesem Grund ist von der Verwendung des passiven Modus abzuraten.

External
Dies ist der für Composite- oder S-Video-Input-Quellen empfohlene Modus. Nur die Input-Quelle wird gesetzt; der Tuner bleibt unberührt. Infolgedessen muss der Providerkanal entweder extern gewählt werden (z.B. in einem Satellitenreceiver, der mit dem Composite- oder S-Video-Eingang verbunden ist) oder durch eine andere Anwendung (z.B. TV-Anwendung, nur UNIX), genau wie im passiven Modus.

Auf Windows-Systemen kann dieser Modus verwendet werden, falls der Tuner nxtvepg nicht bekannt ist, d.h. wenn der EPG-Suchlauf mit allen Tuner-Typen keine Kanäle findet. In diesem Fall stellen Sie den Provider-Kanal mittels der TV-Anwendung ein; danach beenden Sie diese Anwendung und starten nxtvepg. Wenn Sie daraufhin über das Control-Menü in die Akquisitionsstatistik sehen, sollte der VPS/PDC-Code des eingestellten Kanals in der unteren Hälfte des Fensters erscheinen.

Follow-UI
Dies ist der Standard-Modus: die Akquisition arbeitet immer für den Provider, den Sie für den Browser (d.h. die Benutzerschnittstelle) gewählt haben. Ändern Sie den Provider im Browserfenster, folgt die Akquisition dem neu eingestellten Kanal. Natürlich wird dazu mindestens ein EPG-Suchlauf benötigt, damit die Tuner-Frequenzen aller Provider bekannt sind. Verwenden Sie im Browser eine zusammengeführte (merged) Datenbank, arbeitet die Akquisition bei jedem der zusammengeführten Provider nacheinander, ähnlich dem Modus, der als Nächstes beschrieben wird.

Manually selected
Dieser Modus ermöglicht es Ihnen, manuell auszuwählen, für welchen Provider die Akquisition arbeiten soll. Sollten Sie mehr als einen Provider auswählen, werden diese Provider einer nach dem anderen in der von Ihnen festgelegten Reihenfolge geladen. Warnung: falls Sie für den Browser einen Provider wählen, der nicht in der Liste steht, werden keine Daten in den Browser geladen, auch wenn die Liste vollkommen leer ist.

Da mit Übertragungsfehlern gerechnet werden muss, wird nicht versucht, jeden einzelnen Datensatz von einem Provider zu laden bevor die Akquisition zum Nächsten wechselt. Stattdessen wurde ein statistisches Kriterium definiert, welches die Varianz in der Berichterstattung aller in der Datenbank enthaltenen Sender sowie die Tendenz dieser Varianz berücksichtigt.

Cyclic: Now - Near - All
Wie im vorherigen Modus ermöglicht Ihnen dieser, eine Liste von Providern zu spezifizieren, für die Daten geladen werden sollen. Diese werden jedoch nicht nacheinander komplett geladen. Stattdessen wurde eine 3-stufige Abfrage implementiert. In der ersten Stufe werden nur Now-Daten geladen, d.h. die der aktuell laufenden und der nächsten 2-3 Sendungen. Ist dies bei allen Providern geschehen beginnt die nächste Stufe, welche Near-Daten lädt, d.h. die aller Sendungen, die innerhalb der nächsten 12-24 Stunden laufen. Ist dies wiederum fertig gestellt, lädt die letzte Stufe die unerledigten Blöcke aller Provider. Siehe Erklärung unten, wofür dieser Modus gut ist.

Cyclic: Now - All
Dies ist derselbe Modus wie zuvor, außer dass die Near-Stufe übersprungen wird.

Cyclic: Near - All
Dies ist derselbe Modus wie zuvor, außer dass die Now-Stufe übersprungen wird.

Welcher Modus der Beste für Sie ist, hängt davon ab wie Sie Ihren Browser nutzen. Wenn Sie - wie oben erwähnt - hauptsächlich einen einzelnen Provider verwenden, halten Sie sich an den Follow-UI-Modus. Nutzen Sie eine zusammengeführte (merged) Datenbank, werden die Daten automatisch für alle enthaltenen Provider geladen. Wechseln Sie jedoch manuell zwischen mehreren Providern, sollten Sie einen der manuellen Akquisitions-Modi vorziehen.

Die zyklischen Modi ermöglichen es Ihnen, die Startzeit zu optimieren. Während im manuellen Modus (Standardmodus) die erste Datenbank komplett geladen wird bevor die Nächste gestartet wird, können Sie in den zyklischen Modi bestimmen, dass zuerst nur Now-Daten aller Provider geladen werden. Infolgedessen werden Sie bereits nach ein paar Minuten die Now-Informationen aller Provider aktualisiert haben. Benötigen Sie mehr Vorschau als die nächsten 2-3 Sendungen, z.B. den kompletten Abend, verwenden Sie bitte den zyklischen Modus, der mit der Near-Stufe beginnt.

Verwenden Sie die manuelle Akquisition gemeinsam mit einer zusammengeführten Datenbank, sollten Sie sicherstellen, dass sich der gleiche Provider in beiden Listen oben befindet, d.h. die Akquisition sollte immer mit der ``Haupt-Datenbank'' der Zusammenführung (Merge) beginnen.

Bitte beachten Sie, dass die Zeit bis alle Datenbanken komplettiert sind, in den zyklischen Modi länger ist als im standardmäßig manuellen Modus. Allgemein kommt die möglich automatisch den TV-Sender zu wechseln. Folglich sind Sie selbst für die Auswahl des TV-Kanals des Providers verantwortlich, dessen Datenbank Sie laden oder auffrischen wollen. Wird ein zu einem anderen als dem im Browser ausgewählten Provider gehörender Datenstrom erkannt, wird automatisch eine zweite Datenbank im Hintergrund geöffnet um die hereinkommenden Daten zu speichern.

Die übermittelte Datenbank ist ständig im Wandel: Abgelaufene Titel werden entfernt, neue Titel angehängt und diejenigen Titel, die der aktuellen Uhrzeit am nächsten liegen, mit einer zunehmenden Anzahl an Beschreibungen ausgestattet. (Der Grund warum keine komplette Beschreibung für alle Titel übermittelt wird ist ganz einfach der, dass die Größe der Datenbank reduziert werden muss - diese sollte innerhalb maximal 20 Minuten übermittelbar sein.) Deshalb sollten Sie die Akquisition so oft wie möglich starten, etwa alle 2-3 Stunden, zumindest einige Minuten bevor sie das Programm durchstöbern.

Sie können den Fortschritt der Akquisition über das Fenster mit der Zeitskalen- und Datenbankstatistik über das Control-Menü beobachten. Siehe STATISTICS für Details.


ACQUISITION MODES

Der Dialog zur Konfiguration des Akquisitionsmodus ermöglicht es Ihnen, zu kontrollieren, für welche Provider Daten gesammelt werden und in welcher Reihenfolge. Dies ist hauptsächlich für Anwender gedacht, die Datenbanken von mehr als einem Provider nutzen, beispielsweise in einer zusammengeführten (merged) Datenbank, oder ihre Startzeit optimieren wollen. Sind Sie mit einer einzigen Datenbank zufrieden oder wollen Sie nicht unmittelbar nach dem Programmstart blättern, sollten Sie beim Standard bleiben, welcher Daten nur für den im Browser gewählten Provider lädt.

Passive
Nur UNIX: In diesem Modus greift die Software nie auf das Video-Gerät zu und ändert auch nie Input-Kanal oder Tuner-Frequenz. Dies ist nützlich, wenn Sie das Setup der Quelle über Befehlszeilen-Tools wie v4lctl durchführen wollen. Verwenden Sie Applikationen die Videodaten verarbeitet (z.B. eine TV-Anwendung), brauchen Sie diesen Modus nicht, weil nxtvepg automatisch in den passiven Modus umschaltet, wenn ein Kanalwechsel aus diesem Grund fehlschlägt.

Bitte beachten Sie: wenn nxtvepg den TV-Kanal nicht kontrolliert, kann es sich nicht automatisch um die Aktualisierung Ihrer Datenbank kümmern. Sogar wenn die Browserdatenbank komplett leer sein sollte, werden keine Daten erscheinen bis Sie den Kanal des Providers manuell über eine externe Applikation angesteuert haben. Aus diesem Grund ist von der Verwendung des passiven Modus abzuraten.

External
Dies ist der für Composite- oder S-Video-Input-Quellen empfohlene Modus. Nur die Input-Quelle wird gesetzt; der Tuner bleibt unberührt. Infolgedessen muss der Providerkanal entweder extern gewählt werden (z.B. in einem Satellitenreceiver, der mit dem Composite- oder S-Video-Eingang verbunden ist) oder durch eine andere Anwendung (z.B. TV-Anwendung, nur UNIX), genau wie im passiven Modus.

Auf Windows-Systemen kann dieser Modus verwendet werden, falls der Tuner nxtvepg nicht bekannt ist, d.h. wenn der EPG-Suchlauf mit allen Tuner-Typen keine Kanäle findet. In diesem Fall stellen Sie den Provider-Kanal mittels der TV-Anwendung ein; danach beenden Sie diese Anwendung und starten nxtvepg. Wenn Sie daraufhin über das Control-Menü in die Akquisitionsstatistik sehen, sollte der VPS/PDC-Code des eingestellten Kanals in der unteren Hälfte des Fensters erscheinen.

Follow-UI
Dies ist der Standard-Modus: die Akquisition arbeitet immer für den Provider, den Sie für den Browser (d.h. die Benutzerschnittstelle) gewählt haben. Ändern Sie den Provider im Browserfenster, folgt die Akquisition dem neu eingestellten Kanal. Natürlich wird dazu mindestens ein EPG-Suchlauf benötigt, damit die Tuner-Frequenzen aller Provider bekannt sind. Verwenden Sie im Browser eine zusammengeführte (merged) Datenbank, arbeitet die Akquisition bei jedem der zusammengeführten Provider nacheinander, ähnlich dem Modus, der als Nächstes beschrieben wird.

Manually selected
Dieser Modus ermöglicht es Ihnen, manuell auszuwählen, für welchen Provider die Akquisition arbeiten soll. Sollten Sie mehr als einen Provider auswählen, werden diese Provider einer nach dem anderen in der von Ihnen festgelegten Reihenfolge geladen. Warnung: falls Sie für den Browser einen Provider wählen, der nicht in der Liste steht, werden keine Daten in den Browser geladen, auch wenn die Liste vollkommen leer ist.

Da mit Übertragungsfehlern gerechnet werden muss, wird nicht versucht, jeden einzelnen Datensatz von einem Provider zu laden bevor die Akquisition zum Nächsten wechselt. Stattdessen wurde ein statistisches Kriterium definiert, welches die Varianz in der Berichterstattung aller in der Datenbank enthaltenen Sender sowie die Tendenz dieser Varianz berücksichtigt.

Cyclic: Now - Near - All
Wie im vorherigen Modus ermöglicht Ihnen dieser, eine Liste von Providern zu spezifizieren, für die Daten geladen werden sollen. Diese werden jedoch nicht nacheinander komplett geladen. Stattdessen wurde eine 3-stufige Abfrage implementiert. In der ersten Stufe werden nur Now-Daten geladen, d.h. die der aktuell laufenden und der nächsten 2-3 Sendungen. Ist dies bei allen Providern geschehen beginnt die nächste Stufe, welche Near-Daten lädt, d.h. die aller Sendungen, die innerhalb der nächsten 12-24 Stunden laufen. Ist dies wiederum fertig gestellt, lädt die letzte Stufe die unerledigten Blöcke aller Provider. Siehe Erklärung unten, wofür dieser Modus gut ist.

Cyclic: Now - All
Dies ist derselbe Modus wie zuvor, außer dass die Near-Stufe übersprungen wird.

Cyclic: Near - All
Dies ist derselbe Modus wie zuvor, außer dass die Now-Stufe übersprungen wird.

Welcher Modus der Beste für Sie ist, hängt davon ab wie Sie Ihren Browser nutzen. Wenn Sie - wie oben erwähnt - hauptsächlich einen einzelnen Provider verwenden, halten Sie sich an den Follow-UI-Modus. Nutzen Sie eine zusammengeführte (merged) Datenbank, werden die Daten automatisch für alle enthaltenen Provider geladen. Wechseln Sie jedoch manuell zwischen mehreren Providern, sollten Sie einen der manuellen Akquisitions-Modi vorziehen.

Die zyklischen Modi ermöglichen es Ihnen, die Startzeit zu optimieren. Während im manuellen Modus (Standardmodus) die erste Datenbank komplett geladen wird bevor die Nächste gestartet wird, können Sie in den zyklischen Modi bestimmen, dass zuerst nur Now-Daten aller Provider geladen werden. Infolgedessen werden Sie bereits nach ein paar Minuten die Now-Informationen aller Provider aktualisiert haben. Benötigen Sie mehr Vorschau als die nächsten 2-3 Sendungen, z.B. den kompletten Abend, verwenden Sie bitte den zyklischen Modus, der mit der Near-Stufe beginnt.

Verwenden Sie die manuelle Akquisition gemeinsam mit einer zusammengeführten Datenbank, sollten Sie sicherstellen, dass sich der gleiche Provider in beiden Listen oben befindet, d.h. die Akquisition sollte immer mit der ``Haupt-Datenbank'' der Zusammenführung (Merge) beginnen.

Bitte beachten Sie, dass die Zeit bis alle Datenbanken komplettiert sind, in den zyklischen Modi länger ist als im standardmäßig manuellen Modus. Allgemein kommt die möglich automatisch den TV-Sender zu wechseln. Folglich sind Sie selbst für die Auswahl des TV-Kanals des Providers verantwortlich, dessen Datenbank Sie laden oder auffrischen wollen. Wird ein zu einem anderen als dem im Browser ausgewählten Provider gehörender Datenstrom erkannt, wird automatisch eine zweite Datenbank im Hintergrund geöffnet um die hereinkommenden Daten zu speichern.

Die übermittelte Datenbank ist ständig im Wandel: Abgelaufene Titel werden entfernt, neue Titel angehängt und diejenigen Titel, die der aktuellen Uhrzeit am nächsten liegen, mit einer zunehmenden Anzahl an Beschreibungen ausgestattet. (Der Grund warum keine komplette Beschreibung für alle Titel übermittelt wird ist ganz einfach der, dass die Größe der Datenbank reduziert werden muss - diese sollte innerhalb maximal 20 Minuten übermittelbar sein.) Deshalb sollten Sie die Akquisition so oft wie möglich starten, etwa alle 2-3 Stunden, zumindest einige Minuten bevor sie das Programm durchstöbern.

Sie können den Fortschritt der Akquisition über das Fenster mit der Zeitskalen- und Datenbankstatistik über das Control-Menü beobachten. Siehe STATISTICS für Details.


ACQUISITION MODES

Der Dialog zur Konfiguration des Akquisitionsmodus ermöglicht es Ihnen, zu kontrollieren, für welche Provider Daten gesammelt werden und in welcher Reihenfolge. Dies ist hauptsächlich für Anwender gedacht, die Datenbanken von mehr als einem Provider nutzen, beispielsweise in einer zusammengeführten (merged) Datenbank, oder ihre Startzeit optimieren wollen. Sind Sie mit einer einzigen Datenbank zufrieden oder wollen Sie nicht unmittelbar nach dem Programmstart blättern, sollten Sie beim Standard bleiben, welcher Daten nur für den im Browser gewählten Provider lädt.

Passive
Nur UNIX: In diesem Modus greift die Software nie auf das Video-Gerät zu und ändert auch nie Input-Kanal oder Tuner-Frequenz. Dies ist nützlich, wenn Sie das Setup der Quelle über Befehlszeilen-Tools wie v4lctl durchführen wollen. Verwenden Sie Applikationen die Videodaten verarbeitet (z.B. eine TV-Anwendung), brauchen Sie diesen Modus nicht, weil nxtvepg automatisch in den passiven Modus umschaltet, wenn ein Kanalwechsel aus diesem Grund fehlschlägt.

Bitte beachten Sie: wenn nxtvepg den TV-Kanal nicht kontrolliert, kann es sich nicht automatisch um die Aktualisierung Ihrer Datenbank kümmern. Sogar wenn die Browserdatenbank komplett leer sein sollte, werden keine Daten erscheinen bis Sie den Kanal des Providers manuell über eine externe Applikation angesteuert haben. Aus diesem Grund ist von der Verwendung des passiven Modus abzuraten.

External
Dies ist der für Composite- oder S-Video-Input-Quellen empfohlene Modus. Nur die Input-Quelle wird gesetzt; der Tuner bleibt unberührt. Infolgedessen muss der Providerkanal entweder extern gewählt werden (z.B. in einem Satellitenreceiver, der mit dem Composite- oder S-Video-Eingang verbunden ist) oder durch eine andere Anwendung (z.B. TV-Anwendung, nur UNIX), genau wie im passiven Modus.

Auf Windows-Systemen kann dieser Modus verwendet werden, falls der Tuner nxtvepg nicht bekannt ist, d.h. wenn der EPG-Suchlauf mit allen Tuner-Typen keine Kanäle findet. In diesem Fall stellen Sie den Provider-Kanal mittels der TV-Anwendung ein; danach beenden Sie diese Anwendung und starten nxtvepg. Wenn Sie daraufhin über das Control-Menü in die Akquisitionsstatistik sehen, sollte der VPS/PDC-Code des eingestellten Kanals in der unteren Hälfte des Fensters erscheinen.

Follow-UI
Dies ist der Standard-Modus: die Akquisition arbeitet immer für den Provider, den Sie für den Browser (d.h. die Benutzerschnittstelle) gewählt haben. Ändern Sie den Provider im Browserfenster, folgt die Akquisition dem neu eingestellten Kanal. Natürlich wird dazu mindestens ein EPG-Suchlauf benötigt, damit die Tuner-Frequenzen aller Provider bekannt sind. Verwenden Sie im Browser eine zusammengeführte (merged) Datenbank, arbeitet die Akquisition bei jedem der zusammengeführten Provider nacheinander, ähnlich dem Modus, der als Nächstes beschrieben wird.

Manually selected
Dieser Modus ermöglicht es Ihnen, manuell auszuwählen, für welchen Provider die Akquisition arbeiten soll. Sollten Sie mehr als einen Provider auswählen, werden diese Provider einer nach dem anderen in der von Ihnen festgelegten Reihenfolge geladen. Warnung: falls Sie für den Browser einen Provider wählen, der nicht in der Liste steht, werden keine Daten in den Browser geladen, auch wenn die Liste vollkommen leer ist.

Da mit Übertragungsfehlern gerechnet werden muss, wird nicht versucht, jeden einzelnen Datensatz von einem Provider zu laden bevor die Akquisition zum Nächsten wechselt. Stattdessen wurde ein statistisches Kriterium definiert, welches die Varianz in der Berichterstattung aller in der Datenbank enthaltenen Sender sowie die Tendenz dieser Varianz berücksichtigt.

Cyclic: Now - Near - All
Wie im vorherigen Modus ermöglicht Ihnen dieser, eine Liste von Providern zu spezifizieren, für die Daten geladen werden sollen. Diese werden jedoch nicht nacheinander komplett geladen. Stattdessen wurde eine 3-stufige Abfrage implementiert. In der ersten Stufe werden nur Now-Daten geladen, d.h. die der aktuell laufenden und der nächsten 2-3 Sendungen. Ist dies bei allen Providern geschehen beginnt die nächste Stufe, welche Near-Daten lädt, d.h. die aller Sendungen, die innerhalb der nächsten 12-24 Stunden laufen. Ist dies wiederum fertig gestellt, lädt die letzte Stufe die unerledigten Blöcke aller Provider. Siehe Erklärung unten, wofür dieser Modus gut ist.

Cyclic: Now - All
Dies ist derselbe Modus wie zuvor, außer dass die Near-Stufe übersprungen wird.

Cyclic: Near - All
Dies ist derselbe Modus wie zuvor, außer dass die Now-Stufe übersprungen wird.

Welcher Modus der Beste für Sie ist, hängt davon ab wie Sie Ihren Browser nutzen. Wenn Sie - wie oben erwähnt - hauptsächlich einen einzelnen Provider verwenden, halten Sie sich an den Follow-UI-Modus. Nutzen Sie eine zusammengeführte (merged) Datenbank, werden die Daten automatisch für alle enthaltenen Provider geladen. Wechseln Sie jedoch manuell zwischen mehreren Providern, sollten Sie einen der manuellen Akquisitions-Modi vorziehen.

Die zyklischen Modi ermöglichen es Ihnen, die Startzeit zu optimieren. Während im manuellen Modus (Standardmodus) die erste Datenbank komplett geladen wird bevor die Nächste gestartet wird, können Sie in den zyklischen Modi bestimmen, dass zuerst nur Now-Daten aller Provider geladen werden. Infolgedessen werden Sie bereits nach ein paar Minuten die Now-Informationen aller Provider aktualisiert haben. Benötigen Sie mehr Vorschau als die nächsten 2-3 Sendungen, z.B. den kompletten Abend, verwenden Sie bitte den zyklischen Modus, der mit der Near-Stufe beginnt.

Verwenden Sie die manuelle Akquisition gemeinsam mit einer zusammengeführten Datenbank, sollten Sie sicherstellen, dass sich der gleiche Provider in beiden Listen oben befindet, d.h. die Akquisition sollte immer mit der ``Haupt-Datenbank'' der Zusammenführung (Merge) beginnen.

Bitte beachten Sie, dass die Zeit bis alle Datenbanken komplettiert sind, in den zyklischen Modi länger ist als im standardmäßig manuellen Modus. Allgemein kommt die möglich automatisch den TV-Sender zu wechseln. Folglich sind Sie selbst für die Auswahl des TV-Kanals des Providers verantwortlich, dessen Datenbank Sie laden oder auffrischen wollen. Wird ein zu einem anderen als dem im Browser ausgewählten Provider gehörender Datenstrom erkannt, wird automatisch eine zweite Datenbank im Hintergrund geöffnet um die hereinkommenden Daten zu speichern.

Die übermittelte Datenbank ist ständig im Wandel: Abgelaufene Titel werden entfernt, neue Titel angehängt und diejenigen Titel, die der aktuellen Uhrzeit am nächsten liegen, mit einer zunehmenden Anzahl an Beschreibungen ausgestattet. (Der Grund warum keine komplette Beschreibung für alle Titel übermittelt wird ist ganz einfach der, dass die Größe der Datenbank reduziert werden muss - diese sollte innerhalb maximal 20 Minuten übermittelbar sein.) Deshalb sollten Sie die Akquisition so oft wie möglich starten, etwa alle 2-3 Stunden, zumindest einige Minuten bevor sie das Programm durchstöbern.

Sie können den Fortschritt der Akquisition über das Fenster mit der Zeitskalen- und Datenbankstatistik über das Control-Menü beobachten. Siehe STATISTICS für Details.


ACQUISITION MODES

Der Dialog zur Konfiguration des Akquisitionsmodus ermöglicht es Ihnen, zu kontrollieren, für welche Provider Daten gesammelt werden und in welcher Reihenfolge. Dies ist hauptsächlich für Anwender gedacht, die Datenbanken von mehr als einem Provider nutzen, beispielsweise in einer zusammengeführten (merged) Datenbank, oder ihre Startzeit optimieren wollen. Sind Sie mit einer einzigen Datenbank zufrieden oder wollen Sie nicht unmittelbar nach dem Programmstart blättern, sollten Sie beim Standard bleiben, welcher Daten nur für den im Browser gewählten Provider lädt.

Passive
Nur UNIX: In diesem Modus greift die Software nie auf das Video-Gerät zu und ändert auch nie Input-Kanal oder Tuner-Frequenz. Dies ist nützlich, wenn Sie das Setup der Quelle über Befehlszeilen-Tools wie v4lctl durchführen wollen. Verwenden Sie Applikationen die Videodaten verarbeitet (z.B. eine TV-Anwendung), brauchen Sie diesen Modus nicht, weil nxtvepg automatisch in den passiven Modus umschaltet, wenn ein Kanalwechsel aus diesem Grund fehlschlägt.

Bitte beachten Sie: wenn nxtvepg den TV-Kanal nicht kontrolliert, kann es sich nicht automatisch um die Aktualisierung Ihrer Datenbank kümmern. Sogar wenn die Browserdatenbank komplett leer sein sollte, werden keine Daten erscheinen bis Sie den Kanal des Providers manuell über eine externe Applikation angesteuert haben. Aus diesem Grund ist von der Verwendung des passiven Modus abzuraten.

External
Dies ist der für Composite- oder S-Video-Input-Quellen empfohlene Modus. Nur die Input-Quelle wird gesetzt; der Tuner bleibt unberührt. Infolgedessen muss der Providerkanal entweder extern gewählt werden (z.B. in einem Satellitenreceiver, der mit dem Composite- oder S-Video-Eingang verbunden ist) oder durch eine andere Anwendung (z.B. TV-Anwendung, nur UNIX), genau wie im passiven Modus.

Auf Windows-Systemen kann dieser Modus verwendet werden, falls der Tuner nxtvepg nicht bekannt ist, d.h. wenn der EPG-Suchlauf mit allen Tuner-Typen keine Kanäle findet. In diesem Fall stellen Sie den Provider-Kanal mittels der TV-Anwendung ein; danach beenden Sie diese Anwendung und starten nxtvepg. Wenn Sie daraufhin über das Control-Menü in die Akquisitionsstatistik sehen, sollte der VPS/PDC-Code des eingestellten Kanals in der unteren Hälfte des Fensters erscheinen.

Follow-UI
Dies ist der Standard-Modus: die Akquisition arbeitet immer für den Provider, den Sie für den Browser (d.h. die Benutzerschnittstelle) gewählt haben. Ändern Sie den Provider im Browserfenster, folgt die Akquisition dem neu eingestellten Kanal. Natürlich wird dazu mindestens ein EPG-Suchlauf benötigt, damit die Tuner-Frequenzen aller Provider bekannt sind. Verwenden Sie im Browser eine zusammengeführte (merged) Datenbank, arbeitet die Akquisition bei jedem der zusammengeführten Provider nacheinander, ähnlich dem Modus, der als Nächstes beschrieben wird.

Manually selected
Dieser Modus ermöglicht es Ihnen, manuell auszuwählen, für welchen Provider die Akquisition arbeiten soll. Sollten Sie mehr als einen Provider auswählen, werden diese Provider einer nach dem anderen in der von Ihnen festgelegten Reihenfolge geladen. Warnung: falls Sie für den Browser einen Provider wählen, der nicht in der Liste steht, werden keine Daten in den Browser geladen, auch wenn die Liste vollkommen leer ist.

Da mit Übertragungsfehlern gerechnet werden muss, wird nicht versucht, jeden einzelnen Datensatz von einem Provider zu laden bevor die Akquisition zum Nächsten wechselt. Stattdessen wurde ein statistisches Kriterium definiert, welches die Varianz in der Berichterstattung aller in der Datenbank enthaltenen Sender sowie die Tendenz dieser Varianz berücksichtigt.

Cyclic: Now - Near - All
Wie im vorherigen Modus ermöglicht Ihnen dieser, eine Liste von Providern zu spezifizieren, für die Daten geladen werden sollen. Diese werden jedoch nicht nacheinander komplett geladen. Stattdessen wurde eine 3-stufige Abfrage implementiert. In der ersten Stufe werden nur Now-Daten geladen, d.h. die der aktuell laufenden und der nächsten 2-3 Sendungen. Ist dies bei allen Providern geschehen beginnt die nächste Stufe, welche Near-Daten lädt, d.h. die aller Sendungen, die innerhalb der nächsten 12-24 Stunden laufen. Ist dies wiederum fertig gestellt, lädt die letzte Stufe die unerledigten Blöcke aller Provider. Siehe Erklärung unten, wofür dieser Modus gut ist.

Cyclic: Now - All
Dies ist derselbe Modus wie zuvor, außer dass die Near-Stufe übersprungen wird.

Cyclic: Near - All
Dies ist derselbe Modus wie zuvor, außer dass die Now-Stufe übersprungen wird.

Welcher Modus der Beste für Sie ist, hängt davon ab wie Sie Ihren Browser nutzen. Wenn Sie - wie oben erwähnt - hauptsächlich einen einzelnen Provider verwenden, halten Sie sich an den Follow-UI-Modus. Nutzen Sie eine zusammengeführte (merged) Datenbank, werden die Daten automatisch für alle enthaltenen Provider geladen. Wechseln Sie jedoch manuell zwischen mehreren Providern, sollten Sie einen der manuellen Akquisitions-Modi vorziehen.

Die zyklischen Modi ermöglichen es Ihnen, die Startzeit zu optimieren. Während im manuellen Modus (Standardmodus) die erste Datenbank komplett geladen wird bevor die Nächste gestartet wird, können Sie in den zyklischen Modi bestimmen, dass zuerst nur Now-Daten aller Provider geladen werden. Infolgedessen werden Sie bereits nach ein paar Minuten die Now-Informationen aller Provider aktualisiert haben. Benötigen Sie mehr Vorschau als die nächsten 2-3 Sendungen, z.B. den kompletten Abend, verwenden Sie bitte den zyklischen Modus, der mit der Near-Stufe beginnt.

Verwenden Sie die manuelle Akquisition gemeinsam mit einer zusammengeführten Datenbank, sollten Sie sicherstellen, dass sich der gleiche Provider in beiden Listen oben befindet, d.h. die Akquisition sollte immer mit der ``Haupt-Datenbank'' der Zusammenführung (Merge) beginnen.

Bitte beachten Sie, dass die Zeit bis alle Datenbanken komplettiert sind, in den zyklischen Modi länger ist als im standardmäßig manuellen Modus. Allgemein kommt die möglich automatisch den TV-Sender zu wechseln. Folglich sind Sie selbst für die Auswahl des TV-Kanals des Providers verantwortlich, dessen Datenbank Sie laden oder auffrischen wollen. Wird ein zu einem anderen als dem im Browser ausgewählten Provider gehörender Datenstrom erkannt, wird automatisch eine zweite Datenbank im Hintergrund geöffnet um die hereinkommenden Daten zu speichern.

Die übermittelte Datenbank ist ständig im Wandel: Abgelaufene Titel werden entfernt, neue Titel angehängt und diejenigen Titel, die der aktuellen Uhrzeit am nächsten liegen, mit einer zunehmenden Anzahl an Beschreibungen ausgestattet. (Der Grund warum keine komplette Beschreibung für alle Titel übermittelt wird ist ganz einfach der, dass die Größe der Datenbank reduziert werden muss - diese sollte innerhalb maximal 20 Minuten übermittelbar sein.) Deshalb sollten Sie die Akquisition so oft wie möglich starten, etwa alle 2-3 Stunden, zumindest einige Minuten bevor sie das Programm durchstöbern.

Sie können den Fortschritt der Akquisition über das Fenster mit der Zeitskalen- und Datenbankstatistik über das Control-Menü beobachten. Siehe STATISTICS für Details.


ACQUISITION MODES

Der Dialog zur Konfiguration des Akquisitionsmodus ermöglicht es Ihnen, zu kontrollieren, für welche Provider Daten gesammelt werden und in welcher Reihenfolge. Dies ist hauptsächlich für Anwender gedacht, die Datenbanken von mehr als einem Provider nutzen, beispielsweise in einer zusammengeführten (merged) Datenbank, oder ihre Startzeit optimieren wollen. Sind Sie mit einer einzigen Datenbank zufrieden oder wollen Sie nicht unmittelbar nach dem Programmstart blättern, sollten Sie beim Standard bleiben, welcher Daten nur für den im Browser gewählten Provider lädt.

Passive
Nur UNIX: In diesem Modus greift die Software nie auf das Video-Gerät zu und ändert auch nie Input-Kanal oder Tuner-Frequenz. Dies ist nützlich, wenn Sie das Setup der Quelle über Befehlszeilen-Tools wie v4lctl durchführen wollen. Verwenden Sie Applikationen die Videodaten verarbeitet (z.B. eine TV-Anwendung), brauchen Sie diesen Modus nicht, weil nxtvepg automatisch in den passiven Modus umschaltet, wenn ein Kanalwechsel aus diesem Grund fehlschlägt.

Bitte beachten Sie: wenn nxtvepg den TV-Kanal nicht kontrolliert, kann es sich nicht automatisch um die Aktualisierung Ihrer Datenbank kümmern. Sogar wenn die Browserdatenbank komplett leer sein sollte, werden keine Daten erscheinen bis Sie den Kanal des Providers manuell über eine externe Applikation angesteuert haben. Aus diesem Grund ist von der Verwendung des passiven Modus abzuraten.

External
Dies ist der für Composite- oder S-Video-Input-Quellen empfohlene Modus. Nur die Input-Quelle wird gesetzt; der Tuner bleibt unberührt. Infolgedessen muss der Providerkanal entweder extern gewählt werden (z.B. in einem Satellitenreceiver, der mit dem Composite- oder S-Video-Eingang verbunden ist) oder durch eine andere Anwendung (z.B. TV-Anwendung, nur UNIX), genau wie im passiven Modus.

Auf Windows-Systemen kann dieser Modus verwendet werden, falls der Tuner nxtvepg nicht bekannt ist, d.h. wenn der EPG-Suchlauf mit allen Tuner-Typen keine Kanäle findet. In diesem Fall stellen Sie den Provider-Kanal mittels der TV-Anwendung ein; danach beenden Sie diese Anwendung und starten nxtvepg. Wenn Sie daraufhin über das Control-Menü in die Akquisitionsstatistik sehen, sollte der VPS/PDC-Code des eingestellten Kanals in der unteren Hälfte des Fensters erscheinen.

Follow-UI
Dies ist der Standard-Modus: die Akquisition arbeitet immer für den Provider, den Sie für den Browser (d.h. die Benutzerschnittstelle) gewählt haben. Ändern Sie den Provider im Browserfenster, folgt die Akquisition dem neu eingestellten Kanal. Natürlich wird dazu mindestens ein EPG-Suchlauf benötigt, damit die Tuner-Frequenzen aller Provider bekannt sind. Verwenden Sie im Browser eine zusammengeführte (merged) Datenbank, arbeitet die Akquisition bei jedem der zusammengeführten Provider nacheinander, ähnlich dem Modus, der als Nächstes beschrieben wird.

Manually selected
Dieser Modus ermöglicht es Ihnen, manuell auszuwählen, für welchen Provider die Akquisition arbeiten soll. Sollten Sie mehr als einen Provider auswählen, werden diese Provider einer nach dem anderen in der von Ihnen festgelegten Reihenfolge geladen. Warnung: falls Sie für den Browser einen Provider wählen, der nicht in der Liste steht, werden keine Daten in den Browser geladen, auch wenn die Liste vollkommen leer ist.

Da mit Übertragungsfehlern gerechnet werden muss, wird nicht versucht, jeden einzelnen Datensatz von einem Provider zu laden bevor die Akquisition zum Nächsten wechselt. Stattdessen wurde ein statistisches Kriterium definiert, welches die Varianz in der Berichterstattung aller in der Datenbank enthaltenen Sender sowie die Tendenz dieser Varianz berücksichtigt.

Cyclic: Now - Near - All
Wie im vorherigen Modus ermöglicht Ihnen dieser, eine Liste von Providern zu spezifizieren, für die Daten geladen werden sollen. Diese werden jedoch nicht nacheinander komplett geladen. Stattdessen wurde eine 3-stufige Abfrage implementiert. In der ersten Stufe werden nur Now-Daten geladen, d.h. die der aktuell laufenden und der nächsten 2-3 Sendungen. Ist dies bei allen Providern geschehen beginnt die nächste Stufe, welche Near-Daten lädt, d.h. die aller Sendungen, die innerhalb der nächsten 12-24 Stunden laufen. Ist dies wiederum fertig gestellt, lädt die letzte Stufe die unerledigten Blöcke aller Provider. Siehe Erklärung unten, wofür dieser Modus gut ist.

Cyclic: Now - All
Dies ist derselbe Modus wie zuvor, außer dass die Near-Stufe übersprungen wird.

Cyclic: Near - All
Dies ist derselbe Modus wie zuvor, außer dass die Now-Stufe übersprungen wird.

Welcher Modus der Beste für Sie ist, hängt davon ab wie Sie Ihren Browser nutzen. Wenn Sie - wie oben erwähnt - hauptsächlich einen einzelnen Provider verwenden, halten Sie sich an den Follow-UI-Modus. Nutzen Sie eine zusammengeführte (merged) Datenbank, werden die Daten automatisch für alle enthaltenen Provider geladen. Wechseln Sie jedoch manuell zwischen mehreren Providern, sollten Sie einen der manuellen Akquisitions-Modi vorziehen.

Die zyklischen Modi ermöglichen es Ihnen, die Startzeit zu optimieren. Während im manuellen Modus (Standardmodus) die erste Datenbank komplett geladen wird bevor die Nächste gestartet wird, können Sie in den zyklischen Modi bestimmen, dass zuerst nur Now-Daten aller Provider geladen werden. Infolgedessen werden Sie bereits nach ein paar Minuten die Now-Informationen aller Provider aktualisiert haben. Benötigen Sie mehr Vorschau als die nächsten 2-3 Sendungen, z.B. den kompletten Abend, verwenden Sie bitte den zyklischen Modus, der mit der Near-Stufe beginnt.

Verwenden Sie die manuelle Akquisition gemeinsam mit einer zusammengeführten Datenbank, sollten Sie sicherstellen, dass sich der gleiche Provider in beiden Listen oben befindet, d.h. die Akquisition sollte immer mit der ``Haupt-Datenbank'' der Zusammenführung (Merge) beginnen.

Bitte beachten Sie, dass die Zeit bis alle Datenbanken komplettiert sind, in den zyklischen Modi länger ist als im standardmäßig manuellen Modus. Allgemein kommt die möglich automatisch den TV-Sender zu wechseln. Folglich sind Sie selbst für die Auswahl des TV-Kanals des Providers verantwortlich, dessen Datenbank Sie laden oder auffrischen wollen. Wird ein zu einem anderen als dem im Browser ausgewählten Provider gehörender Datenstrom erkannt, wird automatisch eine zweite Datenbank im Hintergrund geöffnet um die hereinkommenden Daten zu speichern.

Die übermittelte Datenbank ist ständig im Wandel: Abgelaufene Titel werden entfernt, neue Titel angehängt und diejenigen Titel, die der aktuellen Uhrzeit am nächsten liegen, mit einer zunehmenden Anzahl an Beschreibungen ausgestattet. (Der Grund warum keine komplette Beschreibung für alle Titel übermittelt wird ist ganz einfach der, dass die Größe der Datenbank reduziert werden muss - diese sollte innerhalb maximal 20 Minuten übermittelbar sein.) Deshalb sollten Sie die Akquisition so oft wie möglich starten, etwa alle 2-3 Stunden, zumindest einige Minuten bevor sie das Programm durchstöbern.

Sie können den Fortschritt der Akquisition über das Fenster mit der Zeitskalen- und Datenbankstatistik über das Control-Menü beobachten. Siehe STATISTICS für Details.


ACQUISITION MODES

Der Dialog zur Konfiguration des Akquisitionsmodus ermöglicht es Ihnen, zu kontrollieren, für welche Provider Daten gesammelt werden und in welcher Reihenfolge. Dies ist hauptsächlich für Anwender gedacht, die Datenbanken von mehr als einem Provider nutzen, beispielsweise in einer zusammengeführten (merged) Datenbank, oder ihre Startzeit optimieren wollen. Sind Sie mit einer einzigen Datenbank zufrieden oder wollen Sie nicht unmittelbar nach dem Programmstart blättern, sollten Sie beim Standard bleiben, welcher Daten nur für den im Browser gewählten Provider lädt.

Passive
Nur UNIX: In diesem Modus greift die Software nie auf das Video-Gerät zu und ändert auch nie Input-Kanal oder Tuner-Frequenz. Dies ist nützlich, wenn Sie das Setup der Quelle über Befehlszeilen-Tools wie v4lctl durchführen wollen. Verwenden Sie Applikationen die Videodaten verarbeitet (z.B. eine TV-Anwendung), brauchen Sie diesen Modus nicht, weil nxtvepg automatisch in den passiven Modus umschaltet, wenn ein Kanalwechsel aus diesem Grund fehlschlägt.

Bitte beachten Sie: wenn nxtvepg den TV-Kanal nicht kontrolliert, kann es sich nicht automatisch um die Aktualisierung Ihrer Datenbank kümmern. Sogar wenn die Browserdatenbank komplett leer sein sollte, werden keine Daten erscheinen bis Sie den Kanal des Providers manuell über eine externe Applikation angesteuert haben. Aus diesem Grund ist von der Verwendung des passiven Modus abzuraten.

External
Dies ist der für Composite- oder S-Video-Input-Quellen empfohlene Modus. Nur die Input-Quelle wird gesetzt; der Tuner bleibt unberührt. Infolgedessen muss der Providerkanal entweder extern gewählt werden (z.B. in einem Satellitenreceiver, der mit dem Composite- oder S-Video-Eingang verbunden ist) oder durch eine andere Anwendung (z.B. TV-Anwendung, nur UNIX), genau wie im passiven Modus.

Auf Windows-Systemen kann dieser Modus verwendet werden, falls der Tuner nxtvepg nicht bekannt ist, d.h. wenn der EPG-Suchlauf mit allen Tuner-Typen keine Kanäle findet. In diesem Fall stellen Sie den Provider-Kanal mittels der TV-Anwendung ein; danach beenden Sie diese Anwendung und starten nxtvepg. Wenn Sie daraufhin über das Control-Menü in die Akquisitionsstatistik sehen, sollte der VPS/PDC-Code des eingestellten Kanals in der unteren Hälfte des Fensters erscheinen.

Follow-UI
Dies ist der Standard-Modus: die Akquisition arbeitet immer für den Provider, den Sie für den Browser (d.h. die Benutzerschnittstelle) gewählt haben. Ändern Sie den Provider im Browserfenster, folgt die Akquisition dem neu eingestellten Kanal. Natürlich wird dazu mindestens ein EPG-Suchlauf benötigt, damit die Tuner-Frequenzen aller Provider bekannt sind. Verwenden Sie im Browser eine zusammengeführte (merged) Datenbank, arbeitet die Akquisition bei jedem der zusammengeführten Provider nacheinander, ähnlich dem Modus, der als Nächstes beschrieben wird.

Manually selected
Dieser Modus ermöglicht es Ihnen, manuell auszuwählen, für welchen Provider die Akquisition arbeiten soll. Sollten Sie mehr als einen Provider auswählen, werden diese Provider einer nach dem anderen in der von Ihnen festgelegten Reihenfolge geladen. Warnung: falls Sie für den Browser einen Provider wählen, der nicht in der Liste steht, werden keine Daten in den Browser geladen, auch wenn die Liste vollkommen leer ist.

Da mit Übertragungsfehlern gerechnet werden muss, wird nicht versucht, jeden einzelnen Datensatz von einem Provider zu laden bevor die Akquisition zum Nächsten wechselt. Stattdessen wurde ein statistisches Kriterium definiert, welches die Varianz in der Berichterstattung aller in der Datenbank enthaltenen Sender sowie die Tendenz dieser Varianz berücksichtigt.

Cyclic: Now - Near - All
Wie im vorherigen Modus ermöglicht Ihnen dieser, eine Liste von Providern zu spezifizieren, für die Daten geladen werden sollen. Diese werden jedoch nicht nacheinander komplett geladen. Stattdessen wurde eine 3-stufige Abfrage implementiert. In der ersten Stufe werden nur Now-Daten geladen, d.h. die der aktuell laufenden und der nächsten 2-3 Sendungen. Ist dies bei allen Providern geschehen beginnt die nächste Stufe, welche Near-Daten lädt, d.h. die aller Sendungen, die innerhalb der nächsten 12-24 Stunden laufen. Ist dies wiederum fertig gestellt, lädt die letzte Stufe die unerledigten Blöcke aller Provider. Siehe Erklärung unten, wofür dieser Modus gut ist.

Cyclic: Now - All
Dies ist derselbe Modus wie zuvor, außer dass die Near-Stufe übersprungen wird.

Cyclic: Near - All
Dies ist derselbe Modus wie zuvor, außer dass die Now-Stufe übersprungen wird.

Welcher Modus der Beste für Sie ist, hängt davon ab wie Sie Ihren Browser nutzen. Wenn Sie - wie oben erwähnt - hauptsächlich einen einzelnen Provider verwenden, halten Sie sich an den Follow-UI-Modus. Nutzen Sie eine zusammengeführte (merged) Datenbank, werden die Daten automatisch für alle enthaltenen Provider geladen. Wechseln Sie jedoch manuell zwischen mehreren Providern, sollten Sie einen der manuellen Akquisitions-Modi vorziehen.

Die zyklischen Modi ermöglichen es Ihnen, die Startzeit zu optimieren. Während im manuellen Modus (Standardmodus) die erste Datenbank komplett geladen wird bevor die Nächste gestartet wird, können Sie in den zyklischen Modi bestimmen, dass zuerst nur Now-Daten aller Provider geladen werden. Infolgedessen werden Sie bereits nach ein paar Minuten die Now-Informationen aller Provider aktualisiert haben. Benötigen Sie mehr Vorschau als die nächsten 2-3 Sendungen, z.B. den kompletten Abend, verwenden Sie bitte den zyklischen Modus, der mit der Near-Stufe beginnt.

Verwenden Sie die manuelle Akquisition gemeinsam mit einer zusammengeführten Datenbank, sollten Sie sicherstellen, dass sich der gleiche Provider in beiden Listen oben befindet, d.h. die Akquisition sollte immer mit der ``Haupt-Datenbank'' der Zusammenführung (Merge) beginnen.

Bitte beachten Sie, dass die Zeit bis alle Datenbanken komplettiert sind, in den zyklischen Modi länger ist als im standardmäßig manuellen Modus. Allgemein kommt die möglich automatisch den TV-Sender zu wechseln. Folglich sind Sie selbst für die Auswahl des TV-Kanals des Providers verantwortlich, dessen Datenbank Sie laden oder auffrischen wollen. Wird ein zu einem anderen als dem im Browser ausgewählten Provider gehörender Datenstrom erkannt, wird automatisch eine zweite Datenbank im Hintergrund geöffnet um die hereinkommenden Daten zu speichern.

Die übermittelte Datenbank ist ständig im Wandel: Abgelaufene Titel werden entfernt, neue Titel angehängt und diejenigen Titel, die der aktuellen Uhrzeit am nächsten liegen, mit einer zunehmenden Anzahl an Beschreibungen ausgestattet. (Der Grund warum keine komplette Beschreibung für alle Titel übermittelt wird ist ganz einfach der, dass die Größe der Datenbank reduziert werden muss - diese sollte innerhalb maximal 20 Minuten übermittelbar sein.) Deshalb sollten Sie die Akquisition so oft wie möglich starten, etwa alle 2-3 Stunden, zumindest einige Minuten bevor sie das Programm durchstöbern.

Sie können den Fortschritt der Akquisition über das Fenster mit der Zeitskalen- und Datenbankstatistik über das Control-Menü beobachten. Siehe STATISTICS für Details.


ACQUISITION MODES

Der Dialog zur Konfiguration des Akquisitionsmodus ermöglicht es Ihnen, zu kontrollieren, für welche Provider Daten gesammelt werden und in welcher Reihenfolge. Dies ist hauptsächlich für Anwender gedacht, die Datenbanken von mehr als einem Provider nutzen, beispielsweise in einer zusammengeführten (merged) Datenbank, oder ihre Startzeit optimieren wollen. Sind Sie mit einer einzigen Datenbank zufrieden oder wollen Sie nicht unmittelbar nach dem Programmstart blättern, sollten Sie beim Standard bleiben, welcher Daten nur für den im Browser gewählten Provider lädt.

Passive
Nur UNIX: In diesem Modus greift die Software nie auf das Video-Gerät zu und ändert auch nie Input-Kanal oder Tuner-Frequenz. Dies ist nützlich, wenn Sie das Setup der Quelle über Befehlszeilen-Tools wie v4lctl durchführen wollen. Verwenden Sie Applikationen die Videodaten verarbeitet (z.B. eine TV-Anwendung), brauchen Sie diesen Modus nicht, weil nxtvepg automatisch in den passiven Modus umschaltet, wenn ein Kanalwechsel aus diesem Grund fehlschlägt.

Bitte beachten Sie: wenn nxtvepg den TV-Kanal nicht kontrolliert, kann es sich nicht automatisch um die Aktualisierung Ihrer Datenbank kümmern. Sogar wenn die Browserdatenbank komplett leer sein sollte, werden keine Daten erscheinen bis Sie den Kanal des Providers manuell über eine externe Applikation angesteuert haben. Aus diesem Grund ist von der Verwendung des passiven Modus abzuraten.

External
Dies ist der für Composite- oder S-Video-Input-Quellen empfohlene Modus. Nur die Input-Quelle wird gesetzt; der Tuner bleibt unberührt. Infolgedessen muss der Providerkanal entweder extern gewählt werden (z.B. in einem Satellitenreceiver, der mit dem Composite- oder S-Video-Eingang verbunden ist) oder durch eine andere Anwendung (z.B. TV-Anwendung, nur UNIX), genau wie im passiven Modus.

Auf Windows-Systemen kann dieser Modus verwendet werden, falls der Tuner nxtvepg nicht bekannt ist, d.h. wenn der EPG-Suchlauf mit allen Tuner-Typen keine Kanäle findet. In diesem Fall stellen Sie den Provider-Kanal mittels der TV-Anwendung ein; danach beenden Sie diese Anwendung und starten nxtvepg. Wenn Sie daraufhin über das Control-Menü in die Akquisitionsstatistik sehen, sollte der VPS/PDC-Code des eingestellten Kanals in der unteren Hälfte des Fensters erscheinen.

Follow-UI
Dies ist der Standard-Modus: die Akquisition arbeitet immer für den Provider, den Sie für den Browser (d.h. die Benutzerschnittstelle) gewählt haben. Ändern Sie den Provider im Browserfenster, folgt die Akquisition dem neu eingestellten Kanal. Natürlich wird dazu mindestens ein EPG-Suchlauf benötigt, damit die Tuner-Frequenzen aller Provider bekannt sind. Verwenden Sie im Browser eine zusammengeführte (merged) Datenbank, arbeitet die Akquisition bei jedem der zusammengeführten Provider nacheinander, ähnlich dem Modus, der als Nächstes beschrieben wird.

Manually selected
Dieser Modus ermöglicht es Ihnen, manuell auszuwählen, für welchen Provider die Akquisition arbeiten soll. Sollten Sie mehr als einen Provider auswählen, werden diese Provider einer nach dem anderen in der von Ihnen festgelegten Reihenfolge geladen. Warnung: falls Sie für den Browser einen Provider wählen, der nicht in der Liste steht, werden keine Daten in den Browser geladen, auch wenn die Liste vollkommen leer ist.

Da mit Übertragungsfehlern gerechnet werden muss, wird nicht versucht, jeden einzelnen Datensatz von einem Provider zu laden bevor die Akquisition zum Nächsten wechselt. Stattdessen wurde ein statistisches Kriterium definiert, welches die Varianz in der Berichterstattung aller in der Datenbank enthaltenen Sender sowie die Tendenz dieser Varianz berücksichtigt.

Cyclic: Now - Near - All
Wie im vorherigen Modus ermöglicht Ihnen dieser, eine Liste von Providern zu spezifizieren, für die Daten geladen werden sollen. Diese werden jedoch nicht nacheinander komplett geladen. Stattdessen wurde eine 3-stufige Abfrage implementiert. In der ersten Stufe werden nur Now-Daten geladen, d.h. die der aktuell laufenden und der nächsten 2-3 Sendungen. Ist dies bei allen Providern geschehen beginnt die nächste Stufe, welche Near-Daten lädt, d.h. die aller Sendungen, die innerhalb der nächsten 12-24 Stunden laufen. Ist dies wiederum fertig gestellt, lädt die letzte Stufe die unerledigten Blöcke aller Provider. Siehe Erklärung unten, wofür dieser Modus gut ist.

Cyclic: Now - All
Dies ist derselbe Modus wie zuvor, außer dass die Near-Stufe übersprungen wird.

Cyclic: Near - All
Dies ist derselbe Modus wie zuvor, außer dass die Now-Stufe übersprungen wird.

Welcher Modus der Beste für Sie ist, hängt davon ab wie Sie Ihren Browser nutzen. Wenn Sie - wie oben erwähnt - hauptsächlich einen einzelnen Provider verwenden, halten Sie sich an den Follow-UI-Modus. Nutzen Sie eine zusammengeführte (merged) Datenbank, werden die Daten automatisch für alle enthaltenen Provider geladen. Wechseln Sie jedoch manuell zwischen mehreren Providern, sollten Sie einen der manuellen Akquisitions-Modi vorziehen.

Die zyklischen Modi ermöglichen es Ihnen, die Startzeit zu optimieren. Während im manuellen Modus (Standardmodus) die erste Datenbank komplett geladen wird bevor die Nächste gestartet wird, können Sie in den zyklischen Modi bestimmen, dass zuerst nur Now-Daten aller Provider geladen werden. Infolgedessen werden Sie bereits nach ein paar Minuten die Now-Informationen aller Provider aktualisiert haben. Benötigen Sie mehr Vorschau als die nächsten 2-3 Sendungen, z.B. den kompletten Abend, verwenden Sie bitte den zyklischen Modus, der mit der Near-Stufe beginnt.

Verwenden Sie die manuelle Akquisition gemeinsam mit einer zusammengeführten Datenbank, sollten Sie sicherstellen, dass sich der gleiche Provider in beiden Listen oben befindet, d.h. die Akquisition sollte immer mit der ``Haupt-Datenbank'' der Zusammenführung (Merge) beginnen.

Bitte beachten Sie, dass die Zeit bis alle Datenbanken komplettiert sind, in den zyklischen Modi länger ist als im standardmäßig manuellen Modus. Allgemein kommt die möglich automatisch den TV-Sender zu wechseln. Folglich sind Sie selbst für die Auswahl des TV-Kanals des Providers verantwortlich, dessen Datenbank Sie laden oder auffrischen wollen. Wird ein zu einem anderen als dem im Browser ausgewählten Provider gehörender Datenstrom erkannt, wird automatisch eine zweite Datenbank im Hintergrund geöffnet um die hereinkommenden Daten zu speichern.

Die übermittelte Datenbank ist ständig im Wandel: Abgelaufene Titel werden entfernt, neue Titel angehängt und diejenigen Titel, die der aktuellen Uhrzeit am nächsten liegen, mit einer zunehmenden Anzahl an Beschreibungen ausgestattet. (Der Grund warum keine komplette Beschreibung für alle Titel übermittelt wird ist ganz einfach der, dass die Größe der Datenbank reduziert werden muss - diese sollte innerhalb maximal 20 Minuten übermittelbar sein.) Deshalb sollten Sie die Akquisition so oft wie möglich starten, etwa alle 2-3 Stunden, zumindest einige Minuten bevor sie das Programm durchstöbern.

Sie können den Fortschritt der Akquisition über das Fenster mit der Zeitskalen- und Datenbankstatistik über das Control-Menü beobachten. Siehe STATISTICS für Details.


ACQUISITION MODES

Der Dialog zur Konfiguration des Akquisitionsmodus ermöglicht es Ihnen, zu kontrollieren, für welche Provider Daten gesammelt werden und in welcher Reihenfolge. Dies ist hauptsächlich für Anwender gedacht, die Datenbanken von mehr als einem Provider nutzen, beispielsweise in einer zusammengeführten (merged) Datenbank, oder ihre Startzeit optimieren wollen. Sind Sie mit einer einzigen Datenbank zufrieden oder wollen Sie nicht unmittelbar nach dem Programmstart blättern, sollten Sie beim Standard bleiben, welcher Daten nur für den im Browser gewählten Provider lädt.

Passive
Nur UNIX: In diesem Modus greift die Software nie auf das Video-Gerät zu und ändert auch nie Input-Kanal oder Tuner-Frequenz. Dies ist nützlich, wenn Sie das Setup der Quelle über Befehlszeilen-Tools wie v4lctl durchführen wollen. Verwenden Sie Applikationen die Videodaten verarbeitet (z.B. eine TV-Anwendung), brauchen Sie diesen Modus nicht, weil nxtvepg automatisch in den passiven Modus umschaltet, wenn ein Kanalwechsel aus diesem Grund fehlschlägt.

Bitte beachten Sie: wenn nxtvepg den TV-Kanal nicht kontrolliert, kann es sich nicht automatisch um die Aktualisierung Ihrer Datenbank kümmern. Sogar wenn die Browserdatenbank komplett leer sein sollte, werden keine Daten erscheinen bis Sie den Kanal des Providers manuell über eine externe Applikation angesteuert haben. Aus diesem Grund ist von der Verwendung des passiven Modus abzuraten.

External
Dies ist der für Composite- oder S-Video-Input-Quellen empfohlene Modus. Nur die Input-Quelle wird gesetzt; der Tuner bleibt unberührt. Infolgedessen muss der Providerkanal entweder extern gewählt werden (z.B. in einem Satellitenreceiver, der mit dem Composite- oder S-Video-Eingang verbunden ist) oder durch eine andere Anwendung (z.B. TV-Anwendung, nur UNIX), genau wie im passiven Modus.

Auf Windows-Systemen kann dieser Modus verwendet werden, falls der Tuner nxtvepg nicht bekannt ist, d.h. wenn der EPG-Suchlauf mit allen Tuner-Typen keine Kanäle findet. In diesem Fall stellen Sie den Provider-Kanal mittels der TV-Anwendung ein; danach beenden Sie diese Anwendung und starten nxtvepg. Wenn Sie daraufhin über das Control-Menü in die Akquisitionsstatistik sehen, sollte der VPS/PDC-Code des eingestellten Kanals in der unteren Hälfte des Fensters erscheinen.

Follow-UI
Dies ist der Standard-Modus: die Akquisition arbeitet immer für den Provider, den Sie für den Browser (d.h. die Benutzerschnittstelle) gewählt haben. Ändern Sie den Provider im Browserfenster, folgt die Akquisition dem neu eingestellten Kanal. Natürlich wird dazu mindestens ein EPG-Suchlauf benötigt, damit die Tuner-Frequenzen aller Provider bekannt sind. Verwenden Sie im Browser eine zusammengeführte (merged) Datenbank, arbeitet die Akquisition bei jedem der zusammengeführten Provider nacheinander, ähnlich dem Modus, der als Nächstes beschrieben wird.

Manually selected
Dieser Modus ermöglicht es Ihnen, manuell auszuwählen, für welchen Provider die Akquisition arbeiten soll. Sollten Sie mehr als einen Provider auswählen, werden diese Provider einer nach dem anderen in der von Ihnen festgelegten Reihenfolge geladen. Warnung: falls Sie für den Browser einen Provider wählen, der nicht in der Liste steht, werden keine Daten in den Browser geladen, auch wenn die Liste vollkommen leer ist.

Da mit Übertragungsfehlern gerechnet werden muss, wird nicht versucht, jeden einzelnen Datensatz von einem Provider zu laden bevor die Akquisition zum Nächsten wechselt. Stattdessen wurde ein statistisches Kriterium definiert, welches die Varianz in der Berichterstattung aller in der Datenbank enthaltenen Sender sowie die Tendenz dieser Varianz berücksichtigt.

Cyclic: Now - Near - All
Wie im vorherigen Modus ermöglicht Ihnen dieser, eine Liste von Providern zu spezifizieren, für die Daten geladen werden sollen. Diese werden jedoch nicht nacheinander komplett geladen. Stattdessen wurde eine 3-stufige Abfrage implementiert. In der ersten Stufe werden nur Now-Daten geladen, d.h. die der aktuell laufenden und der nächsten 2-3 Sendungen. Ist dies bei allen Providern geschehen beginnt die nächste Stufe, welche Near-Daten lädt, d.h. die aller Sendungen, die innerhalb der nächsten 12-24 Stunden laufen. Ist dies wiederum fertig gestellt, lädt die letzte Stufe die unerledigten Blöcke aller Provider. Siehe Erklärung unten, wofür dieser Modus gut ist.

Cyclic: Now - All
Dies ist derselbe Modus wie zuvor, außer dass die Near-Stufe übersprungen wird.

Cyclic: Near - All
Dies ist derselbe Modus wie zuvor, außer dass die Now-Stufe übersprungen wird.

Welcher Modus der Beste für Sie ist, hängt davon ab wie Sie Ihren Browser nutzen. Wenn Sie - wie oben erwähnt - hauptsächlich einen einzelnen Provider verwenden, halten Sie sich an den Follow-UI-Modus. Nutzen Sie eine zusammengeführte (merged) Datenbank, werden die Daten automatisch für alle enthaltenen Provider geladen. Wechseln Sie jedoch manuell zwischen mehreren Providern, sollten Sie einen der manuellen Akquisitions-Modi vorziehen.

Die zyklischen Modi ermöglichen es Ihnen, die Startzeit zu optimieren. Während im manuellen Modus (Standardmodus) die erste Datenbank komplett geladen wird bevor die Nächste gestartet wird, können Sie in den zyklischen Modi bestimmen, dass zuerst nur Now-Daten aller Provider geladen werden. Infolgedessen werden Sie bereits nach ein paar Minuten die Now-Informationen aller Provider aktualisiert haben. Benötigen Sie mehr Vorschau als die nächsten 2-3 Sendungen, z.B. den kompletten Abend, verwenden Sie bitte den zyklischen Modus, der mit der Near-Stufe beginnt.

Verwenden Sie die manuelle Akquisition gemeinsam mit einer zusammengeführten Datenbank, sollten Sie sicherstellen, dass sich der gleiche Provider in beiden Listen oben befindet, d.h. die Akquisition sollte immer mit der ``Haupt-Datenbank'' der Zusammenführung (Merge) beginnen.

Bitte beachten Sie, dass die Zeit bis alle Datenbanken komplettiert sind, in den zyklischen Modi länger ist als im standardmäßig manuellen Modus. Allgemein kommt die möglich automatisch den TV-Sender zu wechseln. Folglich sind Sie selbst für die Auswahl des TV-Kanals des Providers verantwortlich, dessen Datenbank Sie laden oder auffrischen wollen. Wird ein zu einem anderen als dem im Browser ausgewählten Provider gehörender Datenstrom erkannt, wird automatisch eine zweite Datenbank im Hintergrund geöffnet um die hereinkommenden Daten zu speichern.

Die übermittelte Datenbank ist ständig im Wandel: Abgelaufene Titel werden entfernt, neue Titel angehängt und diejenigen Titel, die der aktuellen Uhrzeit am nächsten liegen, mit einer zunehmenden Anzahl an Beschreibungen ausgestattet. (Der Grund warum keine komplette Beschreibung für alle Titel übermittelt wird ist ganz einfach der, dass die Größe der Datenbank reduziert werden muss - diese sollte innerhalb maximal 20 Minuten übermittelbar sein.) Deshalb sollten Sie die Akquisition so oft wie möglich starten, etwa alle 2-3 Stunden, zumindest einige Minuten bevor sie das Programm durchstöbern.

Sie können den Fortschritt der Akquisition über das Fenster mit der Zeitskalen- und Datenbankstatistik über das Control-Menü beobachten. Siehe STATISTICS für Details.


ACQUISITION MODES

Der Dialog zur Konfiguration des Akquisitionsmodus ermöglicht es Ihnen, zu kontrollieren, für welche Provider Daten gesammelt werden und in welcher Reihenfolge. Dies ist hauptsächlich für Anwender gedacht, die Datenbanken von mehr als einem Provider nutzen, beispielsweise in einer zusammengeführten (merged) Datenbank, oder ihre Startzeit optimieren wollen. Sind Sie mit einer einzigen Datenbank zufrieden oder wollen Sie nicht unmittelbar nach dem Programmstart blättern, sollten Sie beim Standard bleiben, welcher Daten nur für den im Browser gewählten Provider lädt.

Passive
Nur UNIX: In diesem Modus greift die Software nie auf das Video-Gerät zu und ändert auch nie Input-Kanal oder Tuner-Frequenz. Dies ist nützlich, wenn Sie das Setup der Quelle über Befehlszeilen-Tools wie v4lctl durchführen wollen. Verwenden Sie Applikationen die Videodaten verarbeitet (z.B. eine TV-Anwendung), brauchen Sie diesen Modus nicht, weil nxtvepg automatisch in den passiven Modus umschaltet, wenn ein Kanalwechsel aus diesem Grund fehlschlägt.

Bitte beachten Sie: wenn nxtvepg den TV-Kanal nicht kontrolliert, kann es sich nicht automatisch um die Aktualisierung Ihrer Datenbank kümmern. Sogar wenn die Browserdatenbank komplett leer sein sollte, werden keine Daten erscheinen bis Sie den Kanal des Providers manuell über eine externe Applikation angesteuert haben. Aus diesem Grund ist von der Verwendung des passiven Modus abzuraten.

External
Dies ist der für Composite- oder S-Video-Input-Quellen empfohlene Modus. Nur die Input-Quelle wird gesetzt; der Tuner bleibt unberührt. Infolgedessen muss der Providerkanal entweder extern gewählt werden (z.B. in einem Satellitenreceiver, der mit dem Composite- oder S-Video-Eingang verbunden ist) oder durch eine andere Anwendung (z.B. TV-Anwendung, nur UNIX), genau wie im passiven Modus.

Auf Windows-Systemen kann dieser Modus verwendet werden, falls der Tuner nxtvepg nicht bekannt ist, d.h. wenn der EPG-Suchlauf mit allen Tuner-Typen keine Kanäle findet. In diesem Fall stellen Sie den Provider-Kanal mittels der TV-Anwendung ein; danach beenden Sie diese Anwendung und starten nxtvepg. Wenn Sie daraufhin über das Control-Menü in die Akquisitionsstatistik sehen, sollte der VPS/PDC-Code des eingestellten Kanals in der unteren Hälfte des Fensters erscheinen.

Follow-UI
Dies ist der Standard-Modus: die Akquisition arbeitet immer für den Provider, den Sie für den Browser (d.h. die Benutzerschnittstelle) gewählt haben. Ändern Sie den Provider im Browserfenster, folgt die Akquisition dem neu eingestellten Kanal. Natürlich wird dazu mindestens ein EPG-Suchlauf benötigt, damit die Tuner-Frequenzen aller Provider bekannt sind. Verwenden Sie im Browser eine zusammengeführte (merged) Datenbank, arbeitet die Akquisition bei jedem der zusammengeführten Provider nacheinander, ähnlich dem Modus, der als Nächstes beschrieben wird.

Manually selected
Dieser Modus ermöglicht es Ihnen, manuell auszuwählen, für welchen Provider die Akquisition arbeiten soll. Sollten Sie mehr als einen Provider auswählen, werden diese Provider einer nach dem anderen in der von Ihnen festgelegten Reihenfolge geladen. Warnung: falls Sie für den Browser einen Provider wählen, der nicht in der Liste steht, werden keine Daten in den Browser geladen, auch wenn die Liste vollkommen leer ist.

Da mit Übertragungsfehlern gerechnet werden muss, wird nicht versucht, jeden einzelnen Datensatz von einem Provider zu laden bevor die Akquisition zum Nächsten wechselt. Stattdessen wurde ein statistisches Kriterium definiert, welches die Varianz in der Berichterstattung aller in der Datenbank enthaltenen Sender sowie die Tendenz dieser Varianz berücksichtigt.

Cyclic: Now - Near - All
Wie im vorherigen Modus ermöglicht Ihnen dieser, eine Liste von Providern zu spezifizieren, für die Daten geladen werden sollen. Diese werden jedoch nicht nacheinander komplett geladen. Stattdessen wurde eine 3-stufige Abfrage implementiert. In der ersten Stufe werden nur Now-Daten geladen, d.h. die der aktuell laufenden und der nächsten 2-3 Sendungen. Ist dies bei allen Providern geschehen beginnt die nächste Stufe, welche Near-Daten lädt, d.h. die aller Sendungen, die innerhalb der nächsten 12-24 Stunden laufen. Ist dies wiederum fertig gestellt, lädt die letzte Stufe die unerledigten Blöcke aller Provider. Siehe Erklärung unten, wofür dieser Modus gut ist.

Cyclic: Now - All
Dies ist derselbe Modus wie zuvor, außer dass die Near-Stufe übersprungen wird.

Cyclic: Near - All
Dies ist derselbe Modus wie zuvor, außer dass die Now-Stufe übersprungen wird.

Welcher Modus der Beste für Sie ist, hängt davon ab wie Sie Ihren Browser nutzen. Wenn Sie - wie oben erwähnt - hauptsächlich einen einzelnen Provider verwenden, halten Sie sich an den Follow-UI-Modus. Nutzen Sie eine zusammengeführte (merged) Datenbank, werden die Daten automatisch für alle enthaltenen Provider geladen. Wechseln Sie jedoch manuell zwischen mehreren Providern, sollten Sie einen der manuellen Akquisitions-Modi vorziehen.

Die zyklischen Modi ermöglichen es Ihnen, die Startzeit zu optimieren. Während im manuellen Modus (Standardmodus) die erste Datenbank komplett geladen wird bevor die Nächste gestartet wird, können Sie in den zyklischen Modi bestimmen, dass zuerst nur Now-Daten aller Provider geladen werden. Infolgedessen werden Sie bereits nach ein paar Minuten die Now-Informationen aller Provider aktualisiert haben. Benötigen Sie mehr Vorschau als die nächsten 2-3 Sendungen, z.B. den kompletten Abend, verwenden Sie bitte den zyklischen Modus, der mit der Near-Stufe beginnt.

Verwenden Sie die manuelle Akquisition gemeinsam mit einer zusammengeführten Datenbank, sollten Sie sicherstellen, dass sich der gleiche Provider in beiden Listen oben befindet, d.h. die Akquisition sollte immer mit der ``Haupt-Datenbank'' der Zusammenführung (Merge) beginnen.

Bitte beachten Sie, dass die Zeit bis alle Datenbanken komplettiert sind, in den zyklischen Modi länger ist als im standardmäßig manuellen Modus. Allgemein kommt die möglich automatisch den TV-Sender zu wechseln. Folglich sind Sie selbst für die Auswahl des TV-Kanals des Providers verantwortlich, dessen Datenbank Sie laden oder auffrischen wollen. Wird ein zu einem anderen als dem im Browser ausgewählten Provider gehörender Datenstrom erkannt, wird automatisch eine zweite Datenbank im Hintergrund geöffnet um die hereinkommenden Daten zu speichern.

Die übermittelte Datenbank ist ständig im Wandel: Abgelaufene Titel werden entfernt, neue Titel angehängt und diejenigen Titel, die der aktuellen Uhrzeit am nächsten liegen, mit einer zunehmenden Anzahl an Beschreibungen ausgestattet. (Der Grund warum keine komplette Beschreibung für alle Titel übermittelt wird ist ganz einfach der, dass die Größe der Datenbank reduziert werden muss - diese sollte innerhalb maximal 20 Minuten übermittelbar sein.) Deshalb sollten Sie die Akquisition so oft wie möglich starten, etwa alle 2-3 Stunden, zumindest einige Minuten bevor sie das Programm durchstöbern.

Sie können den Fortschritt der Akquisition über das Fenster mit der Zeitskalen- und Datenbankstatistik über das Control-Menü beobachten. Siehe STATISTICS für Details.


ACQUISITION MODES

Der Dialog zur Konfiguration des Akquisitionsmodus ermöglicht es Ihnen, zu kontrollieren, für welche Provider Daten gesammelt werden und in welcher Reihenfolge. Dies ist hauptsächlich für Anwender gedacht, die Datenbanken von mehr als einem Provider nutzen, beispielsweise in einer zusammengeführten (merged) Datenbank, oder ihre Startzeit optimieren wollen. Sind Sie mit einer einzigen Datenbank zufrieden oder wollen Sie nicht unmittelbar nach dem Programmstart blättern, sollten Sie beim Standard bleiben, welcher Daten nur für den im Browser gewählten Provider lädt.

Passive
Nur UNIX: In diesem Modus greift die Software nie auf das Video-Gerät zu und ändert auch nie Input-Kanal oder Tuner-Frequenz. Dies ist nützlich, wenn Sie das Setup der Quelle über Befehlszeilen-Tools wie v4lctl durchführen wollen. Verwenden Sie Applikationen die Videodaten verarbeitet (z.B. eine TV-Anwendung), brauchen Sie diesen Modus nicht, weil nxtvepg automatisch in den passiven Modus umschaltet, wenn ein Kanalwechsel aus diesem Grund fehlschlägt.

Bitte beachten Sie: wenn nxtvepg den TV-Kanal nicht kontrolliert, kann es sich nicht automatisch um die Aktualisierung Ihrer Datenbank kümmern. Sogar wenn die Browserdatenbank komplett leer sein sollte, werden keine Daten erscheinen bis Sie den Kanal des Providers manuell über eine externe Applikation angesteuert haben. Aus diesem Grund ist von der Verwendung des passiven Modus abzuraten.

External
Dies ist der für Composite- oder S-Video-Input-Quellen empfohlene Modus. Nur die Input-Quelle wird gesetzt; der Tuner bleibt unberührt. Infolgedessen muss der Providerkanal entweder extern gewählt werden (z.B. in einem Satellitenreceiver, der mit dem Composite- oder S-Video-Eingang verbunden ist) oder durch eine andere Anwendung (z.B. TV-Anwendung, nur UNIX), genau wie im passiven Modus.

Auf Windows-Systemen kann dieser Modus verwendet werden, falls der Tuner nxtvepg nicht bekannt ist, d.h. wenn der EPG-Suchlauf mit allen Tuner-Typen keine Kanäle findet. In diesem Fall stellen Sie den Provider-Kanal mittels der TV-Anwendung ein; danach beenden Sie diese Anwendung und starten nxtvepg. Wenn Sie daraufhin über das Control-Menü in die Akquisitionsstatistik sehen, sollte der VPS/PDC-Code des eingestellten Kanals in der unteren Hälfte des Fensters erscheinen.

Follow-UI
Dies ist der Standard-Modus: die Akquisition arbeitet immer für den Provider, den Sie für den Browser (d.h. die Benutzerschnittstelle) gewählt haben. Ändern Sie den Provider im Browserfenster, folgt die Akquisition dem neu eingestellten Kanal. Natürlich wird dazu mindestens ein EPG-Suchlauf benötigt, damit die Tuner-Frequenzen aller Provider bekannt sind. Verwenden Sie im Browser eine zusammengeführte (merged) Datenbank, arbeitet die Akquisition bei jedem der zusammengeführten Provider nacheinander, ähnlich dem Modus, der als Nächstes beschrieben wird.

Manually selected
Dieser Modus ermöglicht es Ihnen, manuell auszuwählen, für welchen Provider die Akquisition arbeiten soll. Sollten Sie mehr als einen Provider auswählen, werden diese Provider einer nach dem anderen in der von Ihnen festgelegten Reihenfolge geladen. Warnung: falls Sie für den Browser einen Provider wählen, der nicht in der Liste steht, werden keine Daten in den Browser geladen, auch wenn die Liste vollkommen leer ist.

Da mit Übertragungsfehlern gerechnet werden muss, wird nicht versucht, jeden einzelnen Datensatz von einem Provider zu laden bevor die Akquisition zum Nächsten wechselt. Stattdessen wurde ein statistisches Kriterium definiert, welches die Varianz in der Berichterstattung aller in der Datenbank enthaltenen Sender sowie die Tendenz dieser Varianz berücksichtigt.

Cyclic: Now - Near - All
Wie im vorherigen Modus ermöglicht Ihnen dieser, eine Liste von Providern zu spezifizieren, für die Daten geladen werden sollen. Diese werden jedoch nicht nacheinander komplett geladen. Stattdessen wurde eine 3-stufige Abfrage implementiert. In der ersten Stufe werden nur Now-Daten geladen, d.h. die der aktuell laufenden und der nächsten 2-3 Sendungen. Ist dies bei allen Providern geschehen beginnt die nächste Stufe, welche Near-Daten lädt, d.h. die aller Sendungen, die innerhalb der nächsten 12-24 Stunden laufen. Ist dies wiederum fertig gestellt, lädt die letzte Stufe die unerledigten Blöcke aller Provider. Siehe Erklärung unten, wofür dieser Modus gut ist.

Cyclic: Now - All
Dies ist derselbe Modus wie zuvor, außer dass die Near-Stufe übersprungen wird.

Cyclic: Near - All
Dies ist derselbe Modus wie zuvor, außer dass die Now-Stufe übersprungen wird.

Welcher Modus der Beste für Sie ist, hängt davon ab wie Sie Ihren Browser nutzen. Wenn Sie - wie oben erwähnt - hauptsächlich einen einzelnen Provider verwenden, halten Sie sich an den Follow-UI-Modus. Nutzen Sie eine zusammengeführte (merged) Datenbank, werden die Daten automatisch für alle enthaltenen Provider geladen. Wechseln Sie jedoch manuell zwischen mehreren Providern, sollten Sie einen der manuellen Akquisitions-Modi vorziehen.

Die zyklischen Modi ermöglichen es Ihnen, die Startzeit zu optimieren. Während im manuellen Modus (Standardmodus) die erste Datenbank komplett geladen wird bevor die Nächste gestartet wird, können Sie in den zyklischen Modi bestimmen, dass zuerst nur Now-Daten aller Provider geladen werden. Infolgedessen werden Sie bereits nach ein paar Minuten die Now-Informationen aller Provider aktualisiert haben. Benötigen Sie mehr Vorschau als die nächsten 2-3 Sendungen, z.B. den kompletten Abend, verwenden Sie bitte den zyklischen Modus, der mit der Near-Stufe beginnt.

Verwenden Sie die manuelle Akquisition gemeinsam mit einer zusammengeführten Datenbank, sollten Sie sicherstellen, dass sich der gleiche Provider in beiden Listen oben befindet, d.h. die Akquisition sollte immer mit der ``Haupt-Datenbank'' der Zusammenführung (Merge) beginnen.

Bitte beachten Sie, dass die Zeit bis alle Datenbanken komplettiert sind, in den zyklischen Modi länger ist als im standardmäßig manuellen Modus. Allgemein kommt die möglich automatisch den TV-Sender zu wechseln. Folglich sind Sie selbst für die Auswahl des TV-Kanals des Providers verantwortlich, dessen Datenbank Sie laden oder auffrischen wollen. Wird ein zu einem anderen als dem im Browser ausgewählten Provider gehörender Datenstrom erkannt, wird automatisch eine zweite Datenbank im Hintergrund geöffnet um die hereinkommenden Daten zu speichern.

Die übermittelte Datenbank ist ständig im Wandel: Abgelaufene Titel werden entfernt, neue Titel angehängt und diejenigen Titel, die der aktuellen Uhrzeit am nächsten liegen, mit einer zunehmenden Anzahl an Beschreibungen ausgestattet. (Der Grund warum keine komplette Beschreibung für alle Titel übermittelt wird ist ganz einfach der, dass die Größe der Datenbank reduziert werden muss - diese sollte innerhalb maximal 20 Minuten übermittelbar sein.) Deshalb sollten Sie die Akquisition so oft wie möglich starten, etwa alle 2-3 Stunden, zumindest einige Minuten bevor sie das Programm durchstöbern.

Sie können den Fortschritt der Akquisition über das Fenster mit der Zeitskalen- und Datenbankstatistik über das Control-Menü beobachten. Siehe STATISTICS für Details.


ACQUISITION MODES

Der Dialog zur Konfiguration des Akquisitionsmodus ermöglicht es Ihnen, zu kontrollieren, für welche Provider Daten gesammelt werden und in welcher Reihenfolge. Dies ist hauptsächlich für Anwender gedacht, die Datenbanken von mehr als einem Provider nutzen, beispielsweise in einer zusammengeführten (merged) Datenbank, oder ihre Startzeit optimieren wollen. Sind Sie mit einer einzigen Datenbank zufrieden oder wollen Sie nicht unmittelbar nach dem Programmstart blättern, sollten Sie beim Standard bleiben, welcher Daten nur für den im Browser gewählten Provider lädt.

Passive
Nur UNIX: In diesem Modus greift die Software nie auf das Video-Gerät zu und ändert auch nie Input-Kanal oder Tuner-Frequenz. Dies ist nützlich, wenn Sie das Setup der Quelle über Befehlszeilen-Tools wie v4lctl durchführen wollen. Verwenden Sie Applikationen die Videodaten verarbeitet (z.B. eine TV-Anwendung), brauchen Sie diesen Modus nicht, weil nxtvepg automatisch in den passiven Modus umschaltet, wenn ein Kanalwechsel aus diesem Grund fehlschlägt.

Bitte beachten Sie: wenn nxtvepg den TV-Kanal nicht kontrolliert, kann es sich nicht automatisch um die Aktualisierung Ihrer Datenbank kümmern. Sogar wenn die Browserdatenbank komplett leer sein sollte, werden keine Daten erscheinen bis Sie den Kanal des Providers manuell über eine externe Applikation angesteuert haben. Aus diesem Grund ist von der Verwendung des passiven Modus abzuraten.

External
Dies ist der für Composite- oder S-Video-Input-Quellen empfohlene Modus. Nur die Input-Quelle wird gesetzt; der Tuner bleibt unberührt. Infolgedessen muss der Providerkanal entweder extern gewählt werden (z.B. in einem Satellitenreceiver, der mit dem Composite- oder S-Video-Eingang verbunden ist) oder durch eine andere Anwendung (z.B. TV-Anwendung, nur UNIX), genau wie im passiven Modus.

Auf Windows-Systemen kann dieser Modus verwendet werden, falls der Tuner nxtvepg nicht bekannt ist, d.h. wenn der EPG-Suchlauf mit allen Tuner-Typen keine Kanäle findet. In diesem Fall stellen Sie den Provider-Kanal mittels der TV-Anwendung ein; danach beenden Sie diese Anwendung und starten nxtvepg. Wenn Sie daraufhin über das Control-Menü in die Akquisitionsstatistik sehen, sollte der VPS/PDC-Code des eingestellten Kanals in der unteren Hälfte des Fensters erscheinen.

Follow-UI
Dies ist der Standard-Modus: die Akquisition arbeitet immer für den Provider, den Sie für den Browser (d.h. die Benutzerschnittstelle) gewählt haben. Ändern Sie den Provider im Browserfenster, folgt die Akquisition dem neu eingestellten Kanal. Natürlich wird dazu mindestens ein EPG-Suchlauf benötigt, damit die Tuner-Frequenzen aller Provider bekannt sind. Verwenden Sie im Browser eine zusammengeführte (merged) Datenbank, arbeitet die Akquisition bei jedem der zusammengeführten Provider nacheinander, ähnlich dem Modus, der als Nächstes beschrieben wird.

Manually selected
Dieser Modus ermöglicht es Ihnen, manuell auszuwählen, für welchen Provider die Akquisition arbeiten soll. Sollten Sie mehr als einen Provider auswählen, werden diese Provider einer nach dem anderen in der von Ihnen festgelegten Reihenfolge geladen. Warnung: falls Sie für den Browser einen Provider wählen, der nicht in der Liste steht, werden keine Daten in den Browser geladen, auch wenn die Liste vollkommen leer ist.

Da mit Übertragungsfehlern gerechnet werden muss, wird nicht versucht, jeden einzelnen Datensatz von einem Provider zu laden bevor die Akquisition zum Nächsten wechselt. Stattdessen wurde ein statistisches Kriterium definiert, welches die Varianz in der Berichterstattung aller in der Datenbank enthaltenen Sender sowie die Tendenz dieser Varianz berücksichtigt.

Cyclic: Now - Near - All
Wie im vorherigen Modus ermöglicht Ihnen dieser, eine Liste von Providern zu spezifizieren, für die Daten geladen werden sollen. Diese werden jedoch nicht nacheinander komplett geladen. Stattdessen wurde eine 3-stufige Abfrage implementiert. In der ersten Stufe werden nur Now-Daten geladen, d.h. die der aktuell laufenden und der nächsten 2-3 Sendungen. Ist dies bei allen Providern geschehen beginnt die nächste Stufe, welche Near-Daten lädt, d.h. die aller Sendungen, die innerhalb der nächsten 12-24 Stunden laufen. Ist dies wiederum fertig gestellt, lädt die letzte Stufe die unerledigten Blöcke aller Provider. Siehe Erklärung unten, wofür dieser Modus gut ist.

Cyclic: Now - All
Dies ist derselbe Modus wie zuvor, außer dass die Near-Stufe übersprungen wird.

Cyclic: Near - All
Dies ist derselbe Modus wie zuvor, außer dass die Now-Stufe übersprungen wird.

Welcher Modus der Beste für Sie ist, hängt davon ab wie Sie Ihren Browser nutzen. Wenn Sie - wie oben erwähnt - hauptsächlich einen einzelnen Provider verwenden, halten Sie sich an den Follow-UI-Modus. Nutzen Sie eine zusammengeführte (merged) Datenbank, werden die Daten automatisch für alle enthaltenen Provider geladen. Wechseln Sie jedoch manuell zwischen mehreren Providern, sollten Sie einen der manuellen Akquisitions-Modi vorziehen.

Die zyklischen Modi ermöglichen es Ihnen, die Startzeit zu optimieren. Während im manuellen Modus (Standardmodus) die erste Datenbank komplett geladen wird bevor die Nächste gestartet wird, können Sie in den zyklischen Modi bestimmen, dass zuerst nur Now-Daten aller Provider geladen werden. Infolgedessen werden Sie bereits nach ein paar Minuten die Now-Informationen aller Provider aktualisiert haben. Benötigen Sie mehr Vorschau als die nächsten 2-3 Sendungen, z.B. den kompletten Abend, verwenden Sie bitte den zyklischen Modus, der mit der Near-Stufe beginnt.

Verwenden Sie die manuelle Akquisition gemeinsam mit einer zusammengeführten Datenbank, sollten Sie sicherstellen, dass sich der gleiche Provider in beiden Listen oben befindet, d.h. die Akquisition sollte immer mit der ``Haupt-Datenbank'' der Zusammenführung (Merge) beginnen.

Bitte beachten Sie, dass die Zeit bis alle Datenbanken komplettiert sind, in den zyklischen Modi länger ist als im standardmäßig manuellen Modus. Allgemein kommt die möglich automatisch den TV-Sender zu wechseln. Folglich sind Sie selbst für die Auswahl des TV-Kanals des Providers verantwortlich, dessen Datenbank Sie laden oder auffrischen wollen. Wird ein zu einem anderen als dem im Browser ausgewählten Provider gehörender Datenstrom erkannt, wird automatisch eine zweite Datenbank im Hintergrund geöffnet um die hereinkommenden Daten zu speichern.

Die übermittelte Datenbank ist ständig im Wandel: Abgelaufene Titel werden entfernt, neue Titel angehängt und diejenigen Titel, die der aktuellen Uhrzeit am nächsten liegen, mit einer zunehmenden Anzahl an Beschreibungen ausgestattet. (Der Grund warum keine komplette Beschreibung für alle Titel übermittelt wird ist ganz einfach der, dass die Größe der Datenbank reduziert werden muss - diese sollte innerhalb maximal 20 Minuten übermittelbar sein.) Deshalb sollten Sie die Akquisition so oft wie möglich starten, etwa alle 2-3 Stunden, zumindest einige Minuten bevor sie das Programm durchstöbern.

Sie können den Fortschritt der Akquisition über das Fenster mit der Zeitskalen- und Datenbankstatistik über das Control-Menü beobachten. Siehe STATISTICS für Details.


ACQUISITION MODES

Der Dialog zur Konfiguration des Akquisitionsmodus ermöglicht es Ihnen, zu kontrollieren, für welche Provider Daten gesammelt werden und in welcher Reihenfolge. Dies ist hauptsächlich für Anwender gedacht, die Datenbanken von mehr als einem Provider nutzen, beispielsweise in einer zusammengeführten (merged) Datenbank, oder ihre Startzeit optimieren wollen. Sind Sie mit einer einzigen Datenbank zufrieden oder wollen Sie nicht unmittelbar nach dem Programmstart blättern, sollten Sie beim Standard bleiben, welcher Daten nur für den im Browser gewählten Provider lädt.

Passive
Nur UNIX: In diesem Modus greift die Software nie auf das Video-Gerät zu und ändert auch nie Input-Kanal oder Tuner-Frequenz. Dies ist nützlich, wenn Sie das Setup der Quelle über Befehlszeilen-Tools wie v4lctl durchführen wollen. Verwenden Sie Applikationen die Videodaten verarbeitet (z.B. eine TV-Anwendung), brauchen Sie diesen Modus nicht, weil nxtvepg automatisch in den passiven Modus umschaltet, wenn ein Kanalwechsel aus diesem Grund fehlschlägt.

Bitte beachten Sie: wenn nxtvepg den TV-Kanal nicht kontrolliert, kann es sich nicht automatisch um die Aktualisierung Ihrer Datenbank kümmern. Sogar wenn die Browserdatenbank komplett leer sein sollte, werden keine Daten erscheinen bis Sie den Kanal des Providers manuell über eine externe Applikation angesteuert haben. Aus diesem Grund ist von der Verwendung des passiven Modus abzuraten.

External
Dies ist der für Composite- oder S-Video-Input-Quellen empfohlene Modus. Nur die Input-Quelle wird gesetzt; der Tuner bleibt unberührt. Infolgedessen muss der Providerkanal entweder extern gewählt werden (z.B. in einem Satellitenreceiver, der mit dem Composite- oder S-Video-Eingang verbunden ist) oder durch eine andere Anwendung (z.B. TV-Anwendung, nur UNIX), genau wie im passiven Modus.

Auf Windows-Systemen kann dieser Modus verwendet werden, falls der Tuner nxtvepg nicht bekannt ist, d.h. wenn der EPG-Suchlauf mit allen Tuner-Typen keine Kanäle findet. In diesem Fall stellen Sie den Provider-Kanal mittels der TV-Anwendung ein; danach beenden Sie diese Anwendung und starten nxtvepg. Wenn Sie daraufhin über das Control-Menü in die Akquisitionsstatistik sehen, sollte der VPS/PDC-Code des eingestellten Kanals in der unteren Hälfte des Fensters erscheinen.

Follow-UI
Dies ist der Standard-Modus: die Akquisition arbeitet immer für den Provider, den Sie für den Browser (d.h. die Benutzerschnittstelle) gewählt haben. Ändern Sie den Provider im Browserfenster, folgt die Akquisition dem neu eingestellten Kanal. Natürlich wird dazu mindestens ein EPG-Suchlauf benötigt, damit die Tuner-Frequenzen aller Provider bekannt sind. Verwenden Sie im Browser eine zusammengeführte (merged) Datenbank, arbeitet die Akquisition bei jedem der zusammengeführten Provider nacheinander, ähnlich dem Modus, der als Nächstes beschrieben wird.

Manually selected
Dieser Modus ermöglicht es Ihnen, manuell auszuwählen, für welchen Provider die Akquisition arbeiten soll. Sollten Sie mehr als einen Provider auswählen, werden diese Provider einer nach dem anderen in der von Ihnen festgelegten Reihenfolge geladen. Warnung: falls Sie für den Browser einen Provider wählen, der nicht in der Liste steht, werden keine Daten in den Browser geladen, auch wenn die Liste vollkommen leer ist.

Da mit Übertragungsfehlern gerechnet werden muss, wird nicht versucht, jeden einzelnen Datensatz von einem Provider zu laden bevor die Akquisition zum Nächsten wechselt. Stattdessen wurde ein statistisches Kriterium definiert, welches die Varianz in der Berichterstattung aller in der Datenbank enthaltenen Sender sowie die Tendenz dieser Varianz berücksichtigt.

Cyclic: Now - Near - All
Wie im vorherigen Modus ermöglicht Ihnen dieser, eine Liste von Providern zu spezifizieren, für die Daten geladen werden sollen. Diese werden jedoch nicht nacheinander komplett geladen. Stattdessen wurde eine 3-stufige Abfrage implementiert. In der ersten Stufe werden nur Now-Daten geladen, d.h. die der aktuell laufenden und der nächsten 2-3 Sendungen. Ist dies bei allen Providern geschehen beginnt die nächste Stufe, welche Near-Daten lädt, d.h. die aller Sendungen, die innerhalb der nächsten 12-24 Stunden laufen. Ist dies wiederum fertig gestellt, lädt die letzte Stufe die unerledigten Blöcke aller Provider. Siehe Erklärung unten, wofür dieser Modus gut ist.

Cyclic: Now - All
Dies ist derselbe Modus wie zuvor, außer dass die Near-Stufe übersprungen wird.

Cyclic: Near - All
Dies ist derselbe Modus wie zuvor, außer dass die Now-Stufe übersprungen wird.

Welcher Modus der Beste für Sie ist, hängt davon ab wie Sie Ihren Browser nutzen. Wenn Sie - wie oben erwähnt - hauptsächlich einen einzelnen Provider verwenden, halten Sie sich an den Follow-UI-Modus. Nutzen Sie eine zusammengeführte (merged) Datenbank, werden die Daten automatisch für alle enthaltenen Provider geladen. Wechseln Sie jedoch manuell zwischen mehreren Providern, sollten Sie einen der manuellen Akquisitions-Modi vorziehen.

Die zyklischen Modi ermöglichen es Ihnen, die Startzeit zu optimieren. Während im manuellen Modus (Standardmodus) die erste Datenbank komplett geladen wird bevor die Nächste gestartet wird, können Sie in den zyklischen Modi bestimmen, dass zuerst nur Now-Daten aller Provider geladen werden. Infolgedessen werden Sie bereits nach ein paar Minuten die Now-Informationen aller Provider aktualisiert haben. Benötigen Sie mehr Vorschau als die nächsten 2-3 Sendungen, z.B. den kompletten Abend, verwenden Sie bitte den zyklischen Modus, der mit der Near-Stufe beginnt.

Verwenden Sie die manuelle Akquisition gemeinsam mit einer zusammengeführten Datenbank, sollten Sie sicherstellen, dass sich der gleiche Provider in beiden Listen oben befindet, d.h. die Akquisition sollte immer mit der ``Haupt-Datenbank'' der Zusammenführung (Merge) beginnen.

Bitte beachten Sie, dass die Zeit bis alle Datenbanken komplettiert sind, in den zyklischen Modi länger ist als im standardmäßig manuellen Modus. Allgemein kommt die möglich automatisch den TV-Sender zu wechseln. Folglich sind Sie selbst für die Auswahl des TV-Kanals des Providers verantwortlich, dessen Datenbank Sie laden oder auffrischen wollen. Wird ein zu einem anderen als dem im Browser ausgewählten Provider gehörender Datenstrom erkannt, wird automatisch eine zweite Datenbank im Hintergrund geöffnet um die hereinkommenden Daten zu speichern.

Die übermittelte Datenbank ist ständig im Wandel: Abgelaufene Titel werden entfernt, neue Titel angehängt und diejenigen Titel, die der aktuellen Uhrzeit am nächsten liegen, mit einer zunehmenden Anzahl an Beschreibungen ausgestattet. (Der Grund warum keine komplette Beschreibung für alle Titel übermittelt wird ist ganz einfach der, dass die Größe der Datenbank reduziert werden muss - diese sollte innerhalb maximal 20 Minuten übermittelbar sein.) Deshalb sollten Sie die Akquisition so oft wie möglich starten, etwa alle 2-3 Stunden, zumindest einige Minuten bevor sie das Programm durchstöbern.

Sie können den Fortschritt der Akquisition über das Fenster mit der Zeitskalen- und Datenbankstatistik über das Control-Menü beobachten. Siehe STATISTICS für Details.


ACQUISITION MODES

Der Dialog zur Konfiguration des Akquisitionsmodus ermöglicht es Ihnen, zu kontrollieren, für welche Provider Daten gesammelt werden und in welcher Reihenfolge. Dies ist hauptsächlich für Anwender gedacht, die Datenbanken von mehr als einem Provider nutzen, beispielsweise in einer zusammengeführten (merged) Datenbank, oder ihre Startzeit optimieren wollen. Sind Sie mit einer einzigen Datenbank zufrieden oder wollen Sie nicht unmittelbar nach dem Programmstart blättern, sollten Sie beim Standard bleiben, welcher Daten nur für den im Browser gewählten Provider lädt.

Passive
Nur UNIX: In diesem Modus greift die Software nie auf das Video-Gerät zu und ändert auch nie Input-Kanal oder Tuner-Frequenz. Dies ist nützlich, wenn Sie das Setup der Quelle über Befehlszeilen-Tools wie v4lctl durchführen wollen. Verwenden Sie Applikationen die Videodaten verarbeitet (z.B. eine TV-Anwendung), brauchen Sie diesen Modus nicht, weil nxtvepg automatisch in den passiven Modus umschaltet, wenn ein Kanalwechsel aus diesem Grund fehlschlägt.

Bitte beachten Sie: wenn nxtvepg den TV-Kanal nicht kontrolliert, kann es sich nicht automatisch um die Aktualisierung Ihrer Datenbank kümmern. Sogar wenn die Browserdatenbank komplett leer sein sollte, werden keine Daten erscheinen bis Sie den Kanal des Providers manuell über eine externe Applikation angesteuert haben. Aus diesem Grund ist von der Verwendung des passiven Modus abzuraten.

External
Dies ist der für Composite- oder S-Video-Input-Quellen empfohlene Modus. Nur die Input-Quelle wird gesetzt; der Tuner bleibt unberührt. Infolgedessen muss der Providerkanal entweder extern gewählt werden (z.B. in einem Satellitenreceiver, der mit dem Composite- oder S-Video-Eingang verbunden ist) oder durch eine andere Anwendung (z.B. TV-Anwendung, nur UNIX), genau wie im passiven Modus.

Auf Windows-Systemen kann dieser Modus verwendet werden, falls der Tuner nxtvepg nicht bekannt ist, d.h. wenn der EPG-Suchlauf mit allen Tuner-Typen keine Kanäle findet. In diesem Fall stellen Sie den Provider-Kanal mittels der TV-Anwendung ein; danach beenden Sie diese Anwendung und starten nxtvepg. Wenn Sie daraufhin über das Control-Menü in die Akquisitionsstatistik sehen, sollte der VPS/PDC-Code des eingestellten Kanals in der unteren Hälfte des Fensters erscheinen.

Follow-UI
Dies ist der Standard-Modus: die Akquisition arbeitet immer für den Provider, den Sie für den Browser (d.h. die Benutzerschnittstelle) gewählt haben. Ändern Sie den Provider im Browserfenster, folgt die Akquisition dem neu eingestellten Kanal. Natürlich wird dazu mindestens ein EPG-Suchlauf benötigt, damit die Tuner-Frequenzen aller Provider bekannt sind. Verwenden Sie im Browser eine zusammengeführte (merged) Datenbank, arbeitet die Akquisition bei jedem der zusammengeführten Provider nacheinander, ähnlich dem Modus, der als Nächstes beschrieben wird.

Manually selected
Dieser Modus ermöglicht es Ihnen, manuell auszuwählen, für welchen Provider die Akquisition arbeiten soll. Sollten Sie mehr als einen Provider auswählen, werden diese Provider einer nach dem anderen in der von Ihnen festgelegten Reihenfolge geladen. Warnung: falls Sie für den Browser einen Provider wählen, der nicht in der Liste steht, werden keine Daten in den Browser geladen, auch wenn die Liste vollkommen leer ist.

Da mit Übertragungsfehlern gerechnet werden muss, wird nicht versucht, jeden einzelnen Datensatz von einem Provider zu laden bevor die Akquisition zum Nächsten wechselt. Stattdessen wurde ein statistisches Kriterium definiert, welches die Varianz in der Berichterstattung aller in der Datenbank enthaltenen Sender sowie die Tendenz dieser Varianz berücksichtigt.

Cyclic: Now - Near - All
Wie im vorherigen Modus ermöglicht Ihnen dieser, eine Liste von Providern zu spezifizieren, für die Daten geladen werden sollen. Diese werden jedoch nicht nacheinander komplett geladen. Stattdessen wurde eine 3-stufige Abfrage implementiert. In der ersten Stufe werden nur Now-Daten geladen, d.h. die der aktuell laufenden und der nächsten 2-3 Sendungen. Ist dies bei allen Providern geschehen beginnt die nächste Stufe, welche Near-Daten lädt, d.h. die aller Sendungen, die innerhalb der nächsten 12-24 Stunden laufen. Ist dies wiederum fertig gestellt, lädt die letzte Stufe die unerledigten Blöcke aller Provider. Siehe Erklärung unten, wofür dieser Modus gut ist.

Cyclic: Now - All
Dies ist derselbe Modus wie zuvor, außer dass die Near-Stufe übersprungen wird.

Cyclic: Near - All
Dies ist derselbe Modus wie zuvor, außer dass die Now-Stufe übersprungen wird.

Welcher Modus der Beste für Sie ist, hängt davon ab wie Sie Ihren Browser nutzen. Wenn Sie - wie oben erwähnt - hauptsächlich einen einzelnen Provider verwenden, halten Sie sich an den Follow-UI-Modus. Nutzen Sie eine zusammengeführte (merged) Datenbank, werden die Daten automatisch für alle enthaltenen Provider geladen. Wechseln Sie jedoch manuell zwischen mehreren Providern, sollten Sie einen der manuellen Akquisitions-Modi vorziehen.

Die zyklischen Modi ermöglichen es Ihnen, die Startzeit zu optimieren. Während im manuellen Modus (Standardmodus) die erste Datenbank komplett geladen wird bevor die Nächste gestartet wird, können Sie in den zyklischen Modi bestimmen, dass zuerst nur Now-Daten aller Provider geladen werden. Infolgedessen werden Sie bereits nach ein paar Minuten die Now-Informationen aller Provider aktualisiert haben. Benötigen Sie mehr Vorschau als die nächsten 2-3 Sendungen, z.B. den kompletten Abend, verwenden Sie bitte den zyklischen Modus, der mit der Near-Stufe beginnt.

Verwenden Sie die manuelle Akquisition gemeinsam mit einer zusammengeführten Datenbank, sollten Sie sicherstellen, dass sich der gleiche Provider in beiden Listen oben befindet, d.h. die Akquisition sollte immer mit der ``Haupt-Datenbank'' der Zusammenführung (Merge) beginnen.

Bitte beachten Sie, dass die Zeit bis alle Datenbanken komplettiert sind, in den zyklischen Modi länger ist als im standardmäßig manuellen Modus. Allgemein kommt die möglich automatisch den TV-Sender zu wechseln. Folglich sind Sie selbst für die Auswahl des TV-Kanals des Providers verantwortlich, dessen Datenbank Sie laden oder auffrischen wollen. Wird ein zu einem anderen als dem im Browser ausgewählten Provider gehörender Datenstrom erkannt, wird automatisch eine zweite Datenbank im Hintergrund geöffnet um die hereinkommenden Daten zu speichern.

Die übermittelte Datenbank ist ständig im Wandel: Abgelaufene Titel werden entfernt, neue Titel angehängt und diejenigen Titel, die der aktuellen Uhrzeit am nächsten liegen, mit einer zunehmenden Anzahl an Beschreibungen ausgestattet. (Der Grund warum keine komplette Beschreibung für alle Titel übermittelt wird ist ganz einfach der, dass die Größe der Datenbank reduziert werden muss - diese sollte innerhalb maximal 20 Minuten übermittelbar sein.) Deshalb sollten Sie die Akquisition so oft wie möglich starten, etwa alle 2-3 Stunden, zumindest einige Minuten bevor sie das Programm durchstöbern.

Sie können den Fortschritt der Akquisition über das Fenster mit der Zeitskalen- und Datenbankstatistik über das Control-Menü beobachten. Siehe STATISTICS für Details.


ACQUISITION MODES

Der Dialog zur Konfiguration des Akquisitionsmodus ermöglicht es Ihnen, zu kontrollieren, für welche Provider Daten gesammelt werden und in welcher Reihenfolge. Dies ist hauptsächlich für Anwender gedacht, die Datenbanken von mehr als einem Provider nutzen, beispielsweise in einer zusammengeführten (merged) Datenbank, oder ihre Startzeit optimieren wollen. Sind Sie mit einer einzigen Datenbank zufrieden oder wollen Sie nicht unmittelbar nach dem Programmstart blättern, sollten Sie beim Standard bleiben, welcher Daten nur für den im Browser gewählten Provider lädt.

Passive
Nur UNIX: In diesem Modus greift die Software nie auf das Video-Gerät zu und ändert auch nie Input-Kanal oder Tuner-Frequenz. Dies ist nützlich, wenn Sie das Setup der Quelle über Befehlszeilen-Tools wie v4lctl durchführen wollen. Verwenden Sie Applikationen die Videodaten verarbeitet (z.B. eine TV-Anwendung), brauchen Sie diesen Modus nicht, weil nxtvepg automatisch in den passiven Modus umschaltet, wenn ein Kanalwechsel aus diesem Grund fehlschlägt.

Bitte beachten Sie: wenn nxtvepg den TV-Kanal nicht kontrolliert, kann es sich nicht automatisch um die Aktualisierung Ihrer Datenbank kümmern. Sogar wenn die Browserdatenbank komplett leer sein sollte, werden keine Daten erscheinen bis Sie den Kanal des Providers manuell über eine externe Applikation angesteuert haben. Aus diesem Grund ist von der Verwendung des passiven Modus abzuraten.

External
Dies ist der für Composite- oder S-Video-Input-Quellen empfohlene Modus. Nur die Input-Quelle wird gesetzt; der Tuner bleibt unberührt. Infolgedessen muss der Providerkanal entweder extern gewählt werden (z.B. in einem Satellitenreceiver, der mit dem Composite- oder S-Video-Eingang verbunden ist) oder durch eine andere Anwendung (z.B. TV-Anwendung, nur UNIX), genau wie im passiven Modus.

Auf Windows-Systemen kann dieser Modus verwendet werden, falls der Tuner nxtvepg nicht bekannt ist, d.h. wenn der EPG-Suchlauf mit allen Tuner-Typen keine Kanäle findet. In diesem Fall stellen Sie den Provider-Kanal mittels der TV-Anwendung ein; danach beenden Sie diese Anwendung und starten nxtvepg. Wenn Sie daraufhin über das Control-Menü in die Akquisitionsstatistik sehen, sollte der VPS/PDC-Code des eingestellten Kanals in der unteren Hälfte des Fensters erscheinen.

Follow-UI
Dies ist der Standard-Modus: die Akquisition arbeitet immer für den Provider, den Sie für den Browser (d.h. die Benutzerschnittstelle) gewählt haben. Ändern Sie den Provider im Browserfenster, folgt die Akquisition dem neu eingestellten Kanal. Natürlich wird dazu mindestens ein EPG-Suchlauf benötigt, damit die Tuner-Frequenzen aller Provider bekannt sind. Verwenden Sie im Browser eine zusammengeführte (merged) Datenbank, arbeitet die Akquisition bei jedem der zusammengeführten Provider nacheinander, ähnlich dem Modus, der als Nächstes beschrieben wird.

Manually selected
Dieser Modus ermöglicht es Ihnen, manuell auszuwählen, für welchen Provider die Akquisition arbeiten soll. Sollten Sie mehr als einen Provider auswählen, werden diese Provider einer nach dem anderen in der von Ihnen festgelegten Reihenfolge geladen. Warnung: falls Sie für den Browser einen Provider wählen, der nicht in der Liste steht, werden keine Daten in den Browser geladen, auch wenn die Liste vollkommen leer ist.

Da mit Übertragungsfehlern gerechnet werden muss, wird nicht versucht, jeden einzelnen Datensatz von einem Provider zu laden bevor die Akquisition zum Nächsten wechselt. Stattdessen wurde ein statistisches Kriterium definiert, welches die Varianz in der Berichterstattung aller in der Datenbank enthaltenen Sender sowie die Tendenz dieser Varianz berücksichtigt.

Cyclic: Now - Near - All
Wie im vorherigen Modus ermöglicht Ihnen dieser, eine Liste von Providern zu spezifizieren, für die Daten geladen werden sollen. Diese werden jedoch nicht nacheinander komplett geladen. Stattdessen wurde eine 3-stufige Abfrage implementiert. In der ersten Stufe werden nur Now-Daten geladen, d.h. die der aktuell laufenden und der nächsten 2-3 Sendungen. Ist dies bei allen Providern geschehen beginnt die nächste Stufe, welche Near-Daten lädt, d.h. die aller Sendungen, die innerhalb der nächsten 12-24 Stunden laufen. Ist dies wiederum fertig gestellt, lädt die letzte Stufe die unerledigten Blöcke aller Provider. Siehe Erklärung unten, wofür dieser Modus gut ist.

Cyclic: Now - All
Dies ist derselbe Modus wie zuvor, außer dass die Near-Stufe übersprungen wird.

Cyclic: Near - All
Dies ist derselbe Modus wie zuvor, außer dass die Now-Stufe übersprungen wird.

Welcher Modus der Beste für Sie ist, hängt davon ab wie Sie Ihren Browser nutzen. Wenn Sie - wie oben erwähnt - hauptsächlich einen einzelnen Provider verwenden, halten Sie sich an den Follow-UI-Modus. Nutzen Sie eine zusammengeführte (merged) Datenbank, werden die Daten automatisch für alle enthaltenen Provider geladen. Wechseln Sie jedoch manuell zwischen mehreren Providern, sollten Sie einen der manuellen Akquisitions-Modi vorziehen.

Die zyklischen Modi ermöglichen es Ihnen, die Startzeit zu optimieren. Während im manuellen Modus (Standardmodus) die erste Datenbank komplett geladen wird bevor die Nächste gestartet wird, können Sie in den zyklischen Modi bestimmen, dass zuerst nur Now-Daten aller Provider geladen werden. Infolgedessen werden Sie bereits nach ein paar Minuten die Now-Informationen aller Provider aktualisiert haben. Benötigen Sie mehr Vorschau als die nächsten 2-3 Sendungen, z.B. den kompletten Abend, verwenden Sie bitte den zyklischen Modus, der mit der Near-Stufe beginnt.

Verwenden Sie die manuelle Akquisition gemeinsam mit einer zusammengeführten Datenbank, sollten Sie sicherstellen, dass sich der gleiche Provider in beiden Listen oben befindet, d.h. die Akquisition sollte immer mit der ``Haupt-Datenbank'' der Zusammenführung (Merge) beginnen.

Bitte beachten Sie, dass die Zeit bis alle Datenbanken komplettiert sind, in den zyklischen Modi länger ist als im standardmäßig manuellen Modus. Allgemein kommt die möglich automatisch den TV-Sender zu wechseln. Folglich sind Sie selbst für die Auswahl des TV-Kanals des Providers verantwortlich, dessen Datenbank Sie laden oder auffrischen wollen. Wird ein zu einem anderen als dem im Browser ausgewählten Provider gehörender Datenstrom erkannt, wird automatisch eine zweite Datenbank im Hintergrund geöffnet um die hereinkommenden Daten zu speichern.

Die übermittelte Datenbank ist ständig im Wandel: Abgelaufene Titel werden entfernt, neue Titel angehängt und diejenigen Titel, die der aktuellen Uhrzeit am nächsten liegen, mit einer zunehmenden Anzahl an Beschreibungen ausgestattet. (Der Grund warum keine komplette Beschreibung für alle Titel übermittelt wird ist ganz einfach der, dass die Größe der Datenbank reduziert werden muss - diese sollte innerhalb maximal 20 Minuten übermittelbar sein.) Deshalb sollten Sie die Akquisition so oft wie möglich starten, etwa alle 2-3 Stunden, zumindest einige Minuten bevor sie das Programm durchstöbern.

Sie können den Fortschritt der Akquisition über das Fenster mit der Zeitskalen- und Datenbankstatistik über das Control-Menü beobachten. Siehe STATISTICS für Details.


ACQUISITION MODES

Der Dialog zur Konfiguration des Akquisitionsmodus ermöglicht es Ihnen, zu kontrollieren, für welche Provider Daten gesammelt werden und in welcher Reihenfolge. Dies ist hauptsächlich für Anwender gedacht, die Datenbanken von mehr als einem Provider nutzen, beispielsweise in einer zusammengeführten (merged) Datenbank, oder ihre Startzeit optimieren wollen. Sind Sie mit einer einzigen Datenbank zufrieden oder wollen Sie nicht unmittelbar nach dem Programmstart blättern, sollten Sie beim Standard bleiben, welcher Daten nur für den im Browser gewählten Provider lädt.

Passive
Nur UNIX: In diesem Modus greift die Software nie auf das Video-Gerät zu und ändert auch nie Input-Kanal oder Tuner-Frequenz. Dies ist nützlich, wenn Sie das Setup der Quelle über Befehlszeilen-Tools wie v4lctl durchführen wollen. Verwenden Sie Applikationen die Videodaten verarbeitet (z.B. eine TV-Anwendung), brauchen Sie diesen Modus nicht, weil nxtvepg automatisch in den passiven Modus umschaltet, wenn ein Kanalwechsel aus diesem Grund fehlschlägt.

Bitte beachten Sie: wenn nxtvepg den TV-Kanal nicht kontrolliert, kann es sich nicht automatisch um die Aktualisierung Ihrer Datenbank kümmern. Sogar wenn die Browserdatenbank komplett leer sein sollte, werden keine Daten erscheinen bis Sie den Kanal des Providers manuell über eine externe Applikation angesteuert haben. Aus diesem Grund ist von der Verwendung des passiven Modus abzuraten.

External
Dies ist der für Composite- oder S-Video-Input-Quellen empfohlene Modus. Nur die Input-Quelle wird gesetzt; der Tuner bleibt unberührt. Infolgedessen muss der Providerkanal entweder extern gewählt werden (z.B. in einem Satellitenreceiver, der mit dem Composite- oder S-Video-Eingang verbunden ist) oder durch eine andere Anwendung (z.B. TV-Anwendung, nur UNIX), genau wie im passiven Modus.

Auf Windows-Systemen kann dieser Modus verwendet werden, falls der Tuner nxtvepg nicht bekannt ist, d.h. wenn der EPG-Suchlauf mit allen Tuner-Typen keine Kanäle findet. In diesem Fall stellen Sie den Provider-Kanal mittels der TV-Anwendung ein; danach beenden Sie diese Anwendung und starten nxtvepg. Wenn Sie daraufhin über das Control-Menü in die Akquisitionsstatistik sehen, sollte der VPS/PDC-Code des eingestellten Kanals in der unteren Hälfte des Fensters erscheinen.

Follow-UI
Dies ist der Standard-Modus: die Akquisition arbeitet immer für den Provider, den Sie für den Browser (d.h. die Benutzerschnittstelle) gewählt haben. Ändern Sie den Provider im Browserfenster, folgt die Akquisition dem neu eingestellten Kanal. Natürlich wird dazu mindestens ein EPG-Suchlauf benötigt, damit die Tuner-Frequenzen aller Provider bekannt sind. Verwenden Sie im Browser eine zusammengeführte (merged) Datenbank, arbeitet die Akquisition bei jedem der zusammengeführten Provider nacheinander, ähnlich dem Modus, der als Nächstes beschrieben wird.

Manually selected
Dieser Modus ermöglicht es Ihnen, manuell auszuwählen, für welchen Provider die Akquisition arbeiten soll. Sollten Sie mehr als einen Provider auswählen, werden diese Provider einer nach dem anderen in der von Ihnen festgelegten Reihenfolge geladen. Warnung: falls Sie für den Browser einen Provider wählen, der nicht in der Liste steht, werden keine Daten in den Browser geladen, auch wenn die Liste vollkommen leer ist.

Da mit Übertragungsfehlern gerechnet werden muss, wird nicht versucht, jeden einzelnen Datensatz von einem Provider zu laden bevor die Akquisition zum Nächsten wechselt. Stattdessen wurde ein statistisches Kriterium definiert, welches die Varianz in der Berichterstattung aller in der Datenbank enthaltenen Sender sowie die Tendenz dieser Varianz berücksichtigt.

Cyclic: Now - Near - All
Wie im vorherigen Modus ermöglicht Ihnen dieser, eine Liste von Providern zu spezifizieren, für die Daten geladen werden sollen. Diese werden jedoch nicht nacheinander komplett geladen. Stattdessen wurde eine 3-stufige Abfrage implementiert. In der ersten Stufe werden nur Now-Daten geladen, d.h. die der aktuell laufenden und der nächsten 2-3 Sendungen. Ist dies bei allen Providern geschehen beginnt die nächste Stufe, welche Near-Daten lädt, d.h. die aller Sendungen, die innerhalb der nächsten 12-24 Stunden laufen. Ist dies wiederum fertig gestellt, lädt die letzte Stufe die unerledigten Blöcke aller Provider. Siehe Erklärung unten, wofür dieser Modus gut ist.

Cyclic: Now - All
Dies ist derselbe Modus wie zuvor, außer dass die Near-Stufe übersprungen wird.

Cyclic: Near - All
Dies ist derselbe Modus wie zuvor, außer dass die Now-Stufe übersprungen wird.

Welcher Modus der Beste für Sie ist, hängt davon ab wie Sie Ihren Browser nutzen. Wenn Sie - wie oben erwähnt - hauptsächlich einen einzelnen Provider verwenden, halten Sie sich an den Follow-UI-Modus. Nutzen Sie eine zusammengeführte (merged) Datenbank, werden die Daten automatisch für alle enthaltenen Provider geladen. Wechseln Sie jedoch manuell zwischen mehreren Providern, sollten Sie einen der manuellen Akquisitions-Modi vorziehen.

Die zyklischen Modi ermöglichen es Ihnen, die Startzeit zu optimieren. Während im manuellen Modus (Standardmodus) die erste Datenbank komplett geladen wird bevor die Nächste gestartet wird, können Sie in den zyklischen Modi bestimmen, dass zuerst nur Now-Daten aller Provider geladen werden. Infolgedessen werden Sie bereits nach ein paar Minuten die Now-Informationen aller Provider aktualisiert haben. Benötigen Sie mehr Vorschau als die nächsten 2-3 Sendungen, z.B. den kompletten Abend, verwenden Sie bitte den zyklischen Modus, der mit der Near-Stufe beginnt.

Verwenden Sie die manuelle Akquisition gemeinsam mit einer zusammengeführten Datenbank, sollten Sie sicherstellen, dass sich der gleiche Provider in beiden Listen oben befindet, d.h. die Akquisition sollte immer mit der ``Haupt-Datenbank'' der Zusammenführung (Merge) beginnen.

Bitte beachten Sie, dass die Zeit bis alle Datenbanken komplettiert sind, in