Dieses Kapitel führt Sie in ein paar der am häufigsten gestellten Fragen in der Security-Mailingliste von Debian ein. Sie sollten sie lesen, bevor Sie dort etwas posten, oder die Leute werden Ihnen "RTFM!" sagen.
Ein System ist so sicher, wie der Administrator fähig ist, es sicher zu machen. Debians Standardinstallation von Diensten zielt darauf ab, sicher zu sein. Sie ist aber nicht so paranoid wie andere Betriebssysteme, die Dienste standardmäßig abgeschaltet. In jedem Fall muss der Systemadministrator die Sicherheit des System den lokalen Sicherheitsmaßstäben anpassen.
Für eine Übersicht der Sicherheitslücken von vielen Betriebssystemen sollten
Sie sich http://securityfocus.com/vulns/stats.shtml
ansehen. Sind diese Daten nützlich? Die Seite führt verschiedene zu
berücksichtigende Faktoren auf, wenn die Daten interpretiert werden, und warnt
davor, die Verwundbarkeiten eines Betriebssystems mit denen eines anderen zu
vergleichen. [55] Bedenken Sie
außerdem, dass sich einige Sicherheitslücken von Bugtraq im Zusammenhang mit
Debian nur auf den Unstable-Zweig beziehen.
Der Unterschied zwischen den Linux-Distributionen ist nicht sehr groß mit Ausnahme der Basisinstallation und dem Paketmanagement. Die meisten Distributionen beinhalten zum Großteil die gleichen Anwendungen. Der Hauptunterschied besteht in den Versionen dieser Programme, die mit der stabilen Veröffentlichung der Distribution ausgeliefert werden. Zum Beispiel sind der Kernel, Bind, Apache, OpenSSH, XFree, gcc, zlib, etc. in allen Linux-Distributionen vorhanden.
Ein Beispiel: Red Hat hatte Pech und wurde veröffentlicht, als foo 1.2.3
aktuell war. Später wurde darin eine Sicherheitslücke entdeckt. Dagegen hatte
Debian das Glück, dass es mit foo 1.2.4 ausgeliefert wurde, in dem der Fehler
schon behoben war. Das war der Fall beim großen Problem mit rpc.statd vor
ein paar Jahren.
Es besteht eine weitgehende Zusammenarbeit zwischen den jeweiligen
Sicherheitsteams der großen Linux-Distributionen. Bekannte
Sicherheitsaktualisierungen werden selten (wenn nicht sogar nie) von den
Anbietern der Distribution nicht eingespielt. Das Wissen um eine
Sicherheitslücke wird niemals vor anderen Anbietern von Distributionen geheim
gehalten, da die Ausbesserungen gewöhnlich vom Programmautor oder von CERT koordiniert werden. Das hat zur
Folge, dass notwendige Sicherheitsaktualisierungen üblicherweise zur selben
Zeit veröffentlicht werden. Damit ist die relative Sicherheit der
verschiedenen Distributionen ziemlich ähnlich.
Einer großen Vorteile von Debian in Hinblick auf die Sicherheit ist die
Leichtigkeit von Systemaktualisierungen mit apt. Hier sind ein
paar andere Aspekte über die Sicherheit in Debian, die Sie berücksichtigen
sollten:
Würmer Ramen und Lion).
Debians Installation ist nicht so streng wie OpenBSD (Daemonen laufen
standardmäßig nicht), aber es ist ein guter Kompromiss. [56]
Die Debian-Distribution enthält eine große und wachsende Zahl von Softwarepaketen, wahrscheinlich sogar mehr als mit vielen proprietären Betriebssystem geliefert wird. Je mehr Pakete installiert sind, desto größer ist die Möglichkeit von Sicherheitslücken in einem System.
Immer mehr Menschen untersuchen den Quellcode, um Fehler zu entdecken. Es gibt viele Anweisungen im Zusammenhang mit Audits des Quellcodes von großen Softwarekomponenten, die in Debian enthalten sind. Immer wenn ein solcher Audit Sicherheitslücken aufdeckt, werden sie ausgebessert und eine Anweisung wird an Listen wie Bugtraq geschickt.
Fehler, die in der Debian-Distribution vorhanden sind, betreffen normalerweise auch andere Anbieter und Distributionen. Prüfen Sie einfach den "Debian specific: yes/no"-Abschnitt am Anfang jeder Anweisung (DSA).
Die kurze Antwort: Nein.
Die lange Antwort: Zertifikate kosten Geld (besonders ein seriöses
Sicherheitszertifikat). Niemand hat die Ressourcen aufgebracht, um Debian
GNU/Linux beispielsweise mit irgendeinem Level des Common Criteria
zertifizieren zu lassen. Wenn Sie daran interessiert sind, eine
GNU/Linux-Distribution mit Sicherheitszertifikaten zu haben, stellen Sie uns
die Ressourcen zur Verfügung, um dies möglich zu machen.
Es gibt im Moment mindestens zwei Linux-Distributionen, die mit verschiedenen
EAL
Levels zertifiziert sind. Beachten Sie, dass einige CC-Tests im Linux Testing Project vorhanden
sind, welche in Debian durch ltp angeboten wird.
Ja. Bastille Linux,
das sich ursprünglich an anderen Linux-Distributionen (Red Hat und Mandrake)
orientierte, funktioniert derzeit auch mit Debian. Es sind Maßnahmen
eingeleitet, um Änderungen am Originalprogramm auch in das Debianpaket
bastille einfließen zu lassen.
Manche Leute glauben jedoch, dass ein Absicherungsprogramm nicht die Notwendigkeit einer guten Administration ersetzt.
Einer der größten Stärken von Debian ist die große Vielfalt von Paketen, die die gleichen Funktionen erfüllen (DNS-Server, Mail-Server, FTP-Server, Web-Server etc.). Das kann einen unerfahrenen Administrator verwirren, wenn er herausfinden will, welches Paket das richtige für ihn ist. Die beste Wahl hängt in der Balance zwischen Ihrem Bedürfnis nach Funktionalität und dem nach Sicherheit in der jeweiligen Situation ab. Im folgenden einige Fragen, die Sie sich stellen sollten, wenn Sie zwischen ähnlichen Paketen entscheiden müssen:
Sie werden in diesem Dokument Informationen über das Absichern von einigen Diensten (FTP, Bind) unter Debian GNU/Linux finden. Für Dienste die hier nicht abgedeckt werden, prüfen Sie die Programm-Dokumentation oder allgemeine Linux-Informationen. Die meisten Sicherheitshinweise für Unix-Systeme sind auch auf Debian anwendbar. So wird Dienst X unter Debian in den meisten Fällen wie in einer anderen Linux-Distribution (oder Un*x, was das betrifft) abgesichert.
Wenn Sie z.B. nicht wollen, dass Nutzer sich mit Ihrem POP3-Daemon verbinden
und dadurch Informationen über Ihr System erlangen, sollten Sie das Banner, das
der Dienst den Nutzern zeigt, entfernen (oder verändern). [57] Wie Sie das anstellen können.
hängt von der Software ab, mit der Sie einen bestimmten Dienst betreiben. Für
postfix stellen Sie beispielsweise das SMTP-Banner in
/etc/postfix/main.cf ein:
smtpd_banner = $myhostname ESMTP $mail_name (Debian/GNU)
Andere Software kann nicht so leicht verändert werden. OpenSSH
muss neukompiliert werden, um die angezeigte Version zu ändern. Stellen Sie
sicher, dass sie nicht den ersten Teil des Banners (SSH-2.0)
entfernen, da Clients ihn verwenden, um die von Ihrem Paket unterstützten
Protokolle zu identifizieren.
Das Sicherheitsteam von Debian kann nicht alle Pakete aus Debian auf potenzielle Sicherheitslücken hin analysieren, da es einfach nicht genug Ressourcen gibt, um für das gesamte Projekt ein Quellcodeaudit durchzuführen. Allerdings profitiert Debian von den Quellcode-Prüfungen durch die Originalautoren.
Tatsächlich könnte ein Debian-Entwickler in einem Paket einen Trojaner verbreiten, und es gibt keine Möglichkeit das nachzuprüfen. Sogar wenn es in einen Zweig von Debian eingeführt werden würde, wäre es unmöglich, alle möglichen Situationen abzudecken, in denen der Trojaner ausgeführt werden würde. Das ist der Grund, warum Debian eine "Keine Gewährleistung"-Klausel in seiner Lizenz hat.
Allerdings können Debian-Benutzer insofern Vertrauen fassen, dass der stabile Quellcode eine breite Prüfung hinter sich hat. Die meisten Probleme würden dabei durch Benutzung entdeckt. Es ist zu empfehlen, ungetestete Software auf kritischen Systemen zu installieren, wenn Sie nicht die notwendige Code-Prüfung vornehmen können. In jedem Fall gewährleistet der Aufnahmeprozess in die Distribution (mit digitalen Signaturen), dass im Falle von in die Distribution eingeschleusten Sicherheitsproblemen das Problem letztendlich zum Entwickler zurückgeführt werden kann. Das Debian-Projekt hat diese Angelegenheiten nie auf die leichte Schulter genommen.
Natürlich können Sie die Standardrecht von Debian auf Ihrem System abändern. Der aktuelle Grundsatz in Bezug auf Log- und Konfigurationsdateien besagt, dass sie für die Welt lesbar sind, es sei denn, sie enthalten sensible Informationen.
Seien Sie vorsichtig, wenn Sie Änderungen vornehmen:
/etc/samba/smb.conf entfernen,
kann das Programm smbclient nicht funktionieren, wenn es von einem
normalen Nutzer ausgeführt wird.
FIXME: Check if this is written in the Policy. Some packages (i.e. ftp daemons) seem to enforce different permissions.
Tatsächlich kann die gleiche Frage auch für jeden anderen Nutzer gestellt werden. Da Debians Standardinstallation keine Dateien unter diesem Verzeichnis abgelegt, sind keine sensiblen Informationen vorhanden, die geschützt werden müssten. Wenn Sie denken, dass diese Rechte für Ihr System zu locker sind, können Sie sie auf 750 einschränken. Für Nutzer sollten Sie Begrenzung des Zugangs zu Informationen anderer Nutzer, Abschnitt 4.10.12.1 lesen.
Dieser Thread
der Sicherheitsmailingliste von Debian hat weitere Ausführungen zu diesem
Thema.
Wenn Sie Nachrichten auf der Konsole empfangen und
/etc/syslog.conf so eingerichtet haben, dass sie in Dateien oder
auf ein spezielles TTY umgeleitet werden, sehen Sie vielleicht Nachrichten, die
direkt an die Konsole geschickt werden.
Der Standardloglevel der Konsole ist bei jeden Kernel sieben, was bedeutet, dass alle Nachrichten mit einer niedrigeren Priorität auf der Konsole erscheinen werden. Für gewöhnlich haben Firewalls (die LOG-Regel) und einige andere Sicherheitswerkzeuge eine niedrigere Log-Priorität. Daher werden ihre Logs direkt an die Konsole geschickt.
Um die Nachrichten, die an die Konsole geschickt werden, nicht verringern,
können Sie dmesg (Option -n, vergleichen Sie
dmesg(8)) verwenden, das den Ringspeicher des Kernel untersucht
und steuert. Damit das nach dem nächsten Neustart in Ordnung ist,
ändern Sie in /etc/init.d/klogd
KLOGD=""
zu
KLOGD="-c 4"
ab.
Verwenden Sie eine niedrigere Nummer für -c, wenn Sie immer noch
unerwünschte Nachrichten sehen. Eine Beschreibung der verschiedenen Loglevels
befindet sich in /usr/include/sys/syslog.h:
#define LOG_EMERG 0 /* system is unusable */
#define LOG_ALERT 1 /* action must be taken immediately */
#define LOG_CRIT 2 /* critical conditions */
#define LOG_ERR 3 /* error conditions */
#define LOG_WARNING 4 /* warning conditions */
#define LOG_NOTICE 5 /* normal but significant condition */
#define LOG_INFO 6 /* informational */
#define LOG_DEBUG 7 /* debug-level messages */
Ja und nein. Debian wird mit einigen vordefinierten Nutzern (User-ID (UID)
< 99, beschrieben in der Debian Policy
oder in /usr/share/doc/base-passwd/README) geliefert. Dadurch
wird die Installation einiger Dienste erleichtert, für die es notwendig ist,
unter einem passenden Nutzer/UID zu laufen. Wenn Sie nicht vorhaben, neue
Dienste zu installieren, können Sie die Nutzer entfernen, denen keine Dateien
auf Ihrem System gehören und die keine Dienste laufen lassen. Unabhängig davon
ist das Standardverhalten in Debian, dass UIDs von 0 bis 99 reserviert sind und
UIDs von 100 bis 999 von Paketen bei der Installation erstellt werden und
gelöscht werden, wenn das Pakete vollständig gelöscht wird (purge) wird.
Nutzer, denen keine Dateien gehören, finden Sie leicht mit dem folgenden Kommando (führen Sie es als Root aus, da ein normaler Nutzer nicht genügend Zugriffsrechte haben könnte, um einige sensible Verzeichnisse zu durchsuchen):
cut -f 1 -d : /etc/passwd | \
while read i; do find / -user "$i" | grep -q . && echo "$i"; done
Diese Nutzer kommen aus dem Paket base-passwd. Sie finden
Informationen über die Behandlung dieser Nutzer unter Debian in der
Dokumentation des Pakets. Es folgt nun eine Liste der Standardnutzer (mit
einer entsprechenden Gruppe):
portmap,
atd, wahrscheinlich noch andere). Daemonen, die keine eigenen
Dateien besitzen müssen, können stattdessen als nobody.nogroup laufen.
Komplexere oder sicherheitsbewusste Daemonen laufen als eigenständige Nutzer.
Der Nutzer daemon ist auch praktisch für lokal installierte Daemons.
/var/spool/cups der Gruppe sys.
/bin/sync. Wenn das Passwort
auf etwas leicht zu ratendes gesetzt wurde (zum Beispiel ""), kann
jeder das System von der Konsole aus synchronisieren lassen, auch wenn er kein
Konto hat.
/var/cache/man schreiben kann.
/var/mail gehören der Gruppe mail, wie in
der Policy erklärt wird. Der Nutzer und die Gruppe werden auch von
verschiedene MTAs zu anderen Zwecken benutzt.
suck) benutzen den Nutzer und die Gruppe news auf unterschiedliche
Weise. Dateien im news-Spool gehören häufig dem Nutzer und der Gruppe news.
Programme wie inews, die man benutzen kann, um News zu posten,
sind normalerweise SETGID news.
pdnsd benutzt, und squid läuft als Nutzer proxy.
Majordomo hat auf Debian-Systemen aus historischen
Gründen eine statisch zugewiesene UID. Auf neuen Systemen wird sie nicht
installiert.
Postgresql-Datenbanken gehören diesem Nutzer und dieser
Gruppe. Alle Dateien in /var/lib/postgresql gehören diesem
Nutzer, um anständige Sicherheit zu gewährleisten.
ircd benötigt, das beim Start SETUID() auf
sich selbst für eine bestimmte UID ausführt.
Andere Gruppe, die keinen dazugehörigen Benutzer haben:
/var/log lesen und die xconsole
benutzen. /var/log war früher einmal /usr/adm (und
später /var/adm), daher der Name dieser Gruppe.
ppp, dip,
wvdial usw. zu benutzen, um eine Verbindung herzustellen. Die
Nutzer in dieser Gruppe können das Modem nicht konfigurieren. Sie können
lediglich Programme aufrufen, die es benutzen.
sudo benutzen. Siehe /usr/share/doc/sudo/OPTIONS.
/usr/src. Sie kann benutzt werden, um einem bestimmten Nutzern
die Möglichkeit zu bieten, Quellcode des Systems zu verwalten.
/etc/shadow ist von dieser Gruppe lesbar. Einige
Programme, die auf diese Datei zugreifen müssen, sind SETGID shadow.
/var/run/utmp und ähnlichen Dateien
schreiben. Programme, die darin schreiben können müssen, sind SETGID utmp.
/usr/local, /home), ohne dass sie Root-Privilegien
bräuchten. Vergleichen Sie sie mit "adm", die sich mehr auf
Überwachung/Sicherheit bezieht.
Wenn Sie einen Systembenutzer entfernt und kein Backup Ihrer
password- und group-Dateien haben, können Sie
versuchen, diesen mittels update-passwd (vergleichen Sie
update-passwd(8)) wiederherzustellen.
Die Gruppe 'adm' besteht üblicherweise aus Administratoren. Die Rechte dieser
Gruppe erlauben es ihnen, Log-Dateien zu lesen, ohne su benutzen
zu müssen. Die Gruppe 'staff' ist gewöhnlich für Kundendienst- und
Junioradministratoren bestimmt und gibt ihnen die Möglichkeit, Dinge in
/usr/local zu erledigen und Verzeichnisse in /home
anzulegen.
Das Standardverhalten von Debian ist, dass jeder Nutzer seine eigene, persönliche Gruppe hat. Das traditionelle UN*X-Modell weist alle Benutzer der Gruppe users zu. Zusätzliche Gruppe werden erstellt, um den Zugang zu gemeinsam genutzten Dateien, die mit verschiedenen Projektverzeichnissen verbunden sind, einzuschränken. Die Dateiverwaltung wurde schwierig, wenn ein einzelner Nutzer an verschiedenen Projekten arbeitete, da, wenn jemand eine Datei erstellte, diese mit der primären Gruppe des Erstellers (z.B. 'users') verbunden war.
Das Modell von Debian löst dieses Problem, indem es jedem Nutzer seine eigene Gruppe zuweist. So wird mit einer korrekten Umask (0002) und mit dem SETGID-Bit für ein Projektverzeichnis den Dateien, die in diesem Verzeichnis erstellt werden, automatisch die richtige Gruppe zugewiesen. Das erleichtert die Arbeit von Menschen, die an verschiedenen Projekten arbeiten, da sie nicht die Gruppe oder Umasks ändern müssen, wenn sie mit gemeinsam genutzten Dateien arbeiten.
Sie können allerdings dieses Verhalten verändern, indem Sie
/etc/adduser.conf modifizieren. Ändern Sie die Variable
USERGROUPS auf 'no' ab. Dadurch wird keine neue Gruppe erstellt, wenn
ein neuer Nutzer angelegt wird. Sie sollten auch USERS_GID die GID
der Gruppe zuweisen, der alle Nutzer angehören.
Das ist der Annäherung an das Problem, auf der einen Seite sicherheitsbewusst und auf der anderen Seite benutzerfreundlich zu sein. Anders als OpenBSD, das alle Dienste abschaltet, bis sie vom Administrator aktiviert werden, aktiviert Debian GNU/Linux alle installierten Dienste, bis sie abgeschaltet werden (siehe dazu Daemons abschalten, Abschnitt 3.6.1). Immerhin haben Sie den Dienst installiert, oder?
Es gab viele Diskussionen auf Debian-Mailinglisten (sowohl auf debian-devel als auch auf debian-security) darüber, welches die bessere Vorgehensweise für eine Standardinstallation ist. Jedoch gab es bisher (10. März 2002) keinen Konsens.
inetd entfernen?
Inetd ist nicht leicht zu entfernen, da netbase von
dem Paket abhängt, das es enthält (netkit-inetd). Wenn Sie es
entfernen wollen, können Sie es entweder abschalten (siehe Daemons abschalten, Abschnitt 3.6.1) oder
das Paket entfernen, indem Sie das Paket equivs benutzen.
Port 111 ist sunrpcs Portmapper und wird standardmäßig bei der Grundinstallationen eines Debian-Systems eingerichtet, da es keine Möglichkeit gibt herauszubekommen, wann ein Programm eines Nutzers RPC gebrauchen könnte, um korrekt zu arbeiten. Jedenfalls wird es meistens von NFS benutzt. Wenn Sie kein NFS benutzen, entfernen Sie es, wie in Sichern von RPC-Diensten, Abschnitt 5.13 erklärt.
In Versionen des Pakets portmap später als 5-5 können Sie sogar
den Portmapper installieren, aber ihn nur auf dem Localhost lauschen lassen
(dazu müssen Sie /etc/default/portmap verändern).
identd (Port 113) da?
Der Dienst Identd ist ein Authentisierungdienst, der den Besitzer einer
bestimmten TCP/IP-Verbindung zu einem entfernten Server, der die Verbindung
annimmt, identifiziert. Wenn ein Benutzer sich mit einem entfernten Host
verbindet, schickt inetd auf dem entfernten Host üblicherweise
eine Anfrage an Port 113 zurück, um Informationen über den Besitzer
herauszufinden. Er wird häufig von Mail-, FTP- und IRC-Servern eingesetzt. Er
kann auch dazu verwendet werden, um einen Nutzer Ihres lokalen Systems, der ein
entferntes System angreift, aufzuspüren.
Es gab ausführliche Diskussionen über die Sicherheit von identd
(siehe in den Archiven
der Mailingliste. Im Allgemeinen ist identd auf
Multi-User-Systemen nützlicher als auch einer Workstation mit nur einem
Benutzer. Wenn Sie keine Verwendung von ihn haben, sollten Sie ihn abschalten,
damit Sie keinen Dienst für die Außenwelt offen lassen. Wenn Sie sich
entscheiden, den identd-Port mit einer Firewall zu blockieren, benutzen Sie
bitte die Regel 'reject' und nicht die Regel 'deny', da andernfalls
eine Verbindung zu einem Server, die identd verwendet, bis zu
einer Zeitüberschreitung hängen bleiben wird (lesen Sie dazu reject or deny
issues).
Sie führen den Befehl netstat -an aus und erhalten Folgendes:
Active Internet connections (servers and established)
Proto Recv-Q Send-Q Local Address Foreign Address State
PID/Program name
raw 0 0 0.0.0.0:1 0.0.0.0:* 7
-
raw 0 0 0.0.0.0:6 0.0.0.0:* 7
-
Sie sehen nicht Prozesse, die auf dem TCP/UDP-Port 1 und 6 lauschen.
Tatsächlich sehen Sie einen Prozess, der auf einem Raw-Socket für
Protokoll 1 (ICMP) und 6 (TCP) lauscht. Ein solches Verhalten ist für Trojaner
und einige Systeme zur Eindringlingserkennung wie iipl,
iplogger und portsentry üblich. Wenn Sie diese Paket
besitzen, löschen Sie sie einfach. Falls nicht, versuchen Sie mit netcats
Option -p (Prozess) herauszufinden, welcher Prozess diese Lauscher
betreibt.
Ja, natürlich. Die Ports, die Sie offen lassen, hängen von Ihrem individuellen
Regelwerk bezüglich öffentlich zugänglicher Dienste ab. Prüfen Sie, ob sie von
inetd (siehe Abschalten von
inetd oder seinen Diensten, Abschnitt 3.6.2) oder von anderen
installierten Paketen geöffnet werden, und leiten Sie passende Maßnahmen ein
(d.h. konfigurieren Sie inetd, entfernen Sie das Paket, verhindern Sie, dass
der Dienst beim Booten gestartet wird).
/etc/services, um meinen Rechner abzusichern.
Nein, /etc/services stellt nur eine Verbindung zwischen
virtuellem Namen und Portnummer her. Das Entfernen von Namen aus dieser Datei
verhindert (üblicherweise) nicht, dass ein Dienst gestartet wird. Manche
Daemonen starten vielleicht nicht, wenn /etc/services verändert
wurde, aber das ist nicht die Norm. Um einen Dienst richtig abzuschalten,
sehen Sie sich Daemons abschalten,
Abschnitt 3.6.1 an.
Die nötigen Schritte, um wieder Zugriff erhalten, hängen davon ab, ob Sie die
vorgeschlagene Prozedur zum Absichern von lilo und BIOS
durchgeführt haben oder nicht.
Wenn Sie beides eingeschränkt haben, müssen Sie im BIOS erlauben, von anderen Medien als der Festplatte zu booten, bevor Sie weitermachen können. Wenn Sie auch Ihr BIOS-Passwort vergessen haben, müssen Sie Ihr BIOS zurücksetzen. Dazu öffnen Sie das PC-Gehäuse und entfernen die BIOS-Batterie.
Sobald Sie das Booten von CD-ROM oder Diskette eingeschaltet haben, sollten Sie Folgendes ausprobieren:
ae, Debian 3.0 enthält nano-tiny, der vi
ähnelt) die Datei /etc/shadow und ändern Sie die Zeile:
root:asdfjl290341274075:XXXX:X:XXXX:X::: (X=irgendeine Ziffer)
in:
root::XXXX:X:XXXX:X:::
Dies entfernt das vergessene Root-Passwort, das sich im ersten durch Doppelpunkte abgetrennten Feld nach dem Nutzernamen befand. Speichern Sie die Datei ab, starten Sie das System neu und melden Sie sich als Root mit einem leeren Passwort an. Dies wird funktionieren, außer wenn Sie Ihr System etwas sicherer eingestellt haben, d.h. wenn Sie nicht erlauben, dass Nutzer leere Passwörter haben, oder dass Root sich auf einer Konsole einloggen kann.
Falls Sie derartige Maßnahmen getroffen haben, müssen Sie im Single-User-Modus
starten. Wenn Sie LILO eingeschränkt haben, müssen
Das ist der Annäherung an das Problem, auf der einen Seite sicherheitsbewusst
und auf der anderen Seite benutzerfreundlich zu sein. Anders als OpenBSD, das
alle Dienste abschaltet, bis sie vom Administrator aktiviert werden, aktiviert
Debian GNU/Linux alle installierten Dienste, bis sie abgeschaltet werden (siehe
dazu Daemons abschalten, Abschnitt
3.6.1). Immerhin haben Sie den Dienst installiert, oder?
Es gab viele Diskussionen auf Debian-Mailinglisten (sowohl auf debian-devel als
auch auf debian-security) darüber, welches die bessere Vorgehensweise für eine
Standardinstallation ist. Jedoch gab es bisher (10. März 2002) keinen
Konsens.
Port 111 ist sunrpcs Portmapper und wird standardmäßig bei der
Grundinstallationen eines Debian-Systems eingerichtet, da es keine Möglichkeit
gibt herauszubekommen, wann ein Programm eines Nutzers RPC gebrauchen könnte,
um korrekt zu arbeiten. Jedenfalls wird es meistens von NFS benutzt. Wenn Sie
kein NFS benutzen, entfernen Sie es, wie in Sichern von RPC-Diensten, Abschnitt
5.13 erklärt.
In Versionen des Pakets
Der Dienst Identd ist ein Authentisierungdienst, der den Besitzer einer
bestimmten TCP/IP-Verbindung zu einem entfernten Server, der die Verbindung
annimmt, identifiziert. Wenn ein Benutzer sich mit einem entfernten Host
verbindet, schickt
Es gab ausführliche Diskussionen über die Sicherheit von
Sie führen den Befehl netstat -an aus und erhalten Folgendes:
Sie sehen nicht Prozesse, die auf dem TCP/UDP-Port 1 und 6 lauschen.
Tatsächlich sehen Sie einen Prozess, der auf einem Raw-Socket für
Protokoll 1 (ICMP) und 6 (TCP) lauscht. Ein solches Verhalten ist für Trojaner
und einige Systeme zur Eindringlingserkennung wie
Ja, natürlich. Die Ports, die Sie offen lassen, hängen von Ihrem individuellen
Regelwerk bezüglich öffentlich zugänglicher Dienste ab. Prüfen Sie, ob sie von
Nein,
Die nötigen Schritte, um wieder Zugriff erhalten, hängen davon ab, ob Sie die
vorgeschlagene Prozedur zum Absichern von
Wenn Sie beides eingeschränkt haben, müssen Sie im BIOS erlauben, von anderen
Medien als der Festplatte zu booten, bevor Sie weitermachen können. Wenn Sie
auch Ihr BIOS-Passwort vergessen haben, müssen Sie Ihr BIOS zurücksetzen. Dazu
öffnen Sie das PC-Gehäuse und entfernen die BIOS-Batterie.
Sobald Sie das Booten von CD-ROM oder Diskette eingeschaltet haben, sollten Sie
Folgendes ausprobieren:
in:
Dies entfernt das vergessene Root-Passwort, das sich im ersten durch
Doppelpunkte abgetrennten Feld nach dem Nutzernamen befand. Speichern Sie die
Datei ab, starten Sie das System neu und melden Sie sich als Root mit einem
leeren Passwort an. Dies wird funktionieren, außer wenn Sie Ihr System etwas
sicherer eingestellt haben, d.h. wenn Sie nicht erlauben, dass Nutzer leere
Passwörter haben, oder dass Root sich auf einer Konsole einloggen kann.
Falls Sie derartige Maßnahmen getroffen haben, müssen Sie im Single-User-Modus
starten. Wenn Sie LILO eingeschränkt haben, müssen
Das ist der Annäherung an das Problem, auf der einen Seite sicherheitsbewusst
und auf der anderen Seite benutzerfreundlich zu sein. Anders als OpenBSD, das
alle Dienste abschaltet, bis sie vom Administrator aktiviert werden, aktiviert
Debian GNU/Linux alle installierten Dienste, bis sie abgeschaltet werden (siehe
dazu Daemons abschalten, Abschnitt
3.6.1). Immerhin haben Sie den Dienst installiert, oder?
Es gab viele Diskussionen auf Debian-Mailinglisten (sowohl auf debian-devel als
auch auf debian-security) darüber, welches die bessere Vorgehensweise für eine
Standardinstallation ist. Jedoch gab es bisher (10. März 2002) keinen
Konsens.
Port 111 ist sunrpcs Portmapper und wird standardmäßig bei der
Grundinstallationen eines Debian-Systems eingerichtet, da es keine Möglichkeit
gibt herauszubekommen, wann ein Programm eines Nutzers RPC gebrauchen könnte,
um korrekt zu arbeiten. Jedenfalls wird es meistens von NFS benutzt. Wenn Sie
kein NFS benutzen, entfernen Sie es, wie in Sichern von RPC-Diensten, Abschnitt
5.13 erklärt.
In Versionen des Pakets
Der Dienst Identd ist ein Authentisierungdienst, der den Besitzer einer
bestimmten TCP/IP-Verbindung zu einem entfernten Server, der die Verbindung
annimmt, identifiziert. Wenn ein Benutzer sich mit einem entfernten Host
verbindet, schickt
Es gab ausführliche Diskussionen über die Sicherheit von
Sie führen den Befehl netstat -an aus und erhalten Folgendes:
Sie sehen nicht Prozesse, die auf dem TCP/UDP-Port 1 und 6 lauschen.
Tatsächlich sehen Sie einen Prozess, der auf einem Raw-Socket für
Protokoll 1 (ICMP) und 6 (TCP) lauscht. Ein solches Verhalten ist für Trojaner
und einige Systeme zur Eindringlingserkennung wie
Ja, natürlich. Die Ports, die Sie offen lassen, hängen von Ihrem individuellen
Regelwerk bezüglich öffentlich zugänglicher Dienste ab. Prüfen Sie, ob sie von
Nein,
Die nötigen Schritte, um wieder Zugriff erhalten, hängen davon ab, ob Sie die
vorgeschlagene Prozedur zum Absichern von
Wenn Sie beides eingeschränkt haben, müssen Sie im BIOS erlauben, von anderen
Medien als der Festplatte zu booten, bevor Sie weitermachen können. Wenn Sie
auch Ihr BIOS-Passwort vergessen haben, müssen Sie Ihr BIOS zurücksetzen. Dazu
öffnen Sie das PC-Gehäuse und entfernen die BIOS-Batterie.
Sobald Sie das Booten von CD-ROM oder Diskette eingeschaltet haben, sollten Sie
Folgendes ausprobieren:
in:
Dies entfernt das vergessene Root-Passwort, das sich im ersten durch
Doppelpunkte abgetrennten Feld nach dem Nutzernamen befand. Speichern Sie die
Datei ab, starten Sie das System neu und melden Sie sich als Root mit einem
leeren Passwort an. Dies wird funktionieren, außer wenn Sie Ihr System etwas
sicherer eingestellt haben, d.h. wenn Sie nicht erlauben, dass Nutzer leere
Passwörter haben, oder dass Root sich auf einer Konsole einloggen kann.
Falls Sie derartige Maßnahmen getroffen haben, müssen Sie im Single-User-Modus
starten. Wenn Sie LILO eingeschränkt haben, müssen
Das ist der Annäherung an das Problem, auf der einen Seite sicherheitsbewusst
und auf der anderen Seite benutzerfreundlich zu sein. Anders als OpenBSD, das
alle Dienste abschaltet, bis sie vom Administrator aktiviert werden, aktiviert
Debian GNU/Linux alle installierten Dienste, bis sie abgeschaltet werden (siehe
dazu Daemons abschalten, Abschnitt
3.6.1). Immerhin haben Sie den Dienst installiert, oder?
Es gab viele Diskussionen auf Debian-Mailinglisten (sowohl auf debian-devel als
auch auf debian-security) darüber, welches die bessere Vorgehensweise für eine
Standardinstallation ist. Jedoch gab es bisher (10. März 2002) keinen
Konsens.
Port 111 ist sunrpcs Portmapper und wird standardmäßig bei der
Grundinstallationen eines Debian-Systems eingerichtet, da es keine Möglichkeit
gibt herauszubekommen, wann ein Programm eines Nutzers RPC gebrauchen könnte,
um korrekt zu arbeiten. Jedenfalls wird es meistens von NFS benutzt. Wenn Sie
kein NFS benutzen, entfernen Sie es, wie in Sichern von RPC-Diensten, Abschnitt
5.13 erklärt.
In Versionen des Pakets
Der Dienst Identd ist ein Authentisierungdienst, der den Besitzer einer
bestimmten TCP/IP-Verbindung zu einem entfernten Server, der die Verbindung
annimmt, identifiziert. Wenn ein Benutzer sich mit einem entfernten Host
verbindet, schickt
Es gab ausführliche Diskussionen über die Sicherheit von
Sie führen den Befehl netstat -an aus und erhalten Folgendes:
Sie sehen nicht Prozesse, die auf dem TCP/UDP-Port 1 und 6 lauschen.
Tatsächlich sehen Sie einen Prozess, der auf einem Raw-Socket für
Protokoll 1 (ICMP) und 6 (TCP) lauscht. Ein solches Verhalten ist für Trojaner
und einige Systeme zur Eindringlingserkennung wie
Ja, natürlich. Die Ports, die Sie offen lassen, hängen von Ihrem individuellen
Regelwerk bezüglich öffentlich zugänglicher Dienste ab. Prüfen Sie, ob sie von
Nein,
Die nötigen Schritte, um wieder Zugriff erhalten, hängen davon ab, ob Sie die
vorgeschlagene Prozedur zum Absichern von
Wenn Sie beides eingeschränkt haben, müssen Sie im BIOS erlauben, von anderen
Medien als der Festplatte zu booten, bevor Sie weitermachen können. Wenn Sie
auch Ihr BIOS-Passwort vergessen haben, müssen Sie Ihr BIOS zurücksetzen. Dazu
öffnen Sie das PC-Gehäuse und entfernen die BIOS-Batterie.
Sobald Sie das Booten von CD-ROM oder Diskette eingeschaltet haben, sollten Sie
Folgendes ausprobieren:
in:
Dies entfernt das vergessene Root-Passwort, das sich im ersten durch
Doppelpunkte abgetrennten Feld nach dem Nutzernamen befand. Speichern Sie die
Datei ab, starten Sie das System neu und melden Sie sich als Root mit einem
leeren Passwort an. Dies wird funktionieren, außer wenn Sie Ihr System etwas
sicherer eingestellt haben, d.h. wenn Sie nicht erlauben, dass Nutzer leere
Passwörter haben, oder dass Root sich auf einer Konsole einloggen kann.
Falls Sie derartige Maßnahmen getroffen haben, müssen Sie im Single-User-Modus
starten. Wenn Sie LILO eingeschränkt haben, müssen
Das ist der Annäherung an das Problem, auf der einen Seite sicherheitsbewusst
und auf der anderen Seite benutzerfreundlich zu sein. Anders als OpenBSD, das
alle Dienste abschaltet, bis sie vom Administrator aktiviert werden, aktiviert
Debian GNU/Linux alle installierten Dienste, bis sie abgeschaltet werden (siehe
dazu Daemons abschalten, Abschnitt
3.6.1). Immerhin haben Sie den Dienst installiert, oder?
Es gab viele Diskussionen auf Debian-Mailinglisten (sowohl auf debian-devel als
auch auf debian-security) darüber, welches die bessere Vorgehensweise für eine
Standardinstallation ist. Jedoch gab es bisher (10. März 2002) keinen
Konsens.
Port 111 ist sunrpcs Portmapper und wird standardmäßig bei der
Grundinstallationen eines Debian-Systems eingerichtet, da es keine Möglichkeit
gibt herauszubekommen, wann ein Programm eines Nutzers RPC gebrauchen könnte,
um korrekt zu arbeiten. Jedenfalls wird es meistens von NFS benutzt. Wenn Sie
kein NFS benutzen, entfernen Sie es, wie in Sichern von RPC-Diensten, Abschnitt
5.13 erklärt.
In Versionen des Pakets
Der Dienst Identd ist ein Authentisierungdienst, der den Besitzer einer
bestimmten TCP/IP-Verbindung zu einem entfernten Server, der die Verbindung
annimmt, identifiziert. Wenn ein Benutzer sich mit einem entfernten Host
verbindet, schickt
Es gab ausführliche Diskussionen über die Sicherheit von
Sie führen den Befehl netstat -an aus und erhalten Folgendes:
Sie sehen nicht Prozesse, die auf dem TCP/UDP-Port 1 und 6 lauschen.
Tatsächlich sehen Sie einen Prozess, der auf einem Raw-Socket für
Protokoll 1 (ICMP) und 6 (TCP) lauscht. Ein solches Verhalten ist für Trojaner
und einige Systeme zur Eindringlingserkennung wie
Ja, natürlich. Die Ports, die Sie offen lassen, hängen von Ihrem individuellen
Regelwerk bezüglich öffentlich zugänglicher Dienste ab. Prüfen Sie, ob sie von
lilo erneut
ausführen, nachdem Sie das Root-Passwort zurückgesetzt haben. Das ist ziemlich
verzwickt, da Ihre /etc/lilo3>11.1.14 Fragen über Dienste und offene Ports
11.1.14.1 Warum werden Dienste während der Installation aktiviert?
11.1.14.2 Kann ich
inetd entfernen?Inetd ist nicht leicht zu entfernen, da netbase von
dem Paket abhängt, das es enthält (netkit-inetd). Wenn Sie es
entfernen wollen, können Sie es entweder abschalten (siehe Daemons abschalten, Abschnitt 3.6.1) oder
das Paket entfernen, indem Sie das Paket equivs benutzen.
11.1.14.3 Warum muss ich Port 111 offen haben?
portmap später als 5-5 können Sie sogar
den Portmapper installieren, aber ihn nur auf dem Localhost lauschen lassen
(dazu müssen Sie /etc/default/portmap verändern).
11.1.14.4 Wozu ist der
identd (Port 113) da?inetd auf dem entfernten Host üblicherweise
eine Anfrage an Port 113 zurück, um Informationen über den Besitzer
herauszufinden. Er wird häufig von Mail-, FTP- und IRC-Servern eingesetzt. Er
kann auch dazu verwendet werden, um einen Nutzer Ihres lokalen Systems, der ein
entferntes System angreift, aufzuspüren.
identd
(siehe in den Archiven
der Mailingliste. Im Allgemeinen ist identd auf
Multi-User-Systemen nützlicher als auch einer Workstation mit nur einem
Benutzer. Wenn Sie keine Verwendung von ihn haben, sollten Sie ihn abschalten,
damit Sie keinen Dienst für die Außenwelt offen lassen. Wenn Sie sich
entscheiden, den identd-Port mit einer Firewall zu blockieren, benutzen Sie
bitte die Regel 'reject' und nicht die Regel 'deny', da andernfalls
eine Verbindung zu einem Server, die identd verwendet, bis zu
einer Zeitüberschreitung hängen bleiben wird (lesen Sie dazu reject or deny
issues).
11.1.14.5 Ich habe Dienste, die die Ports 1 und 6 verwenden. Welche sind das und wie kann ich sie entfernen?
Active Internet connections (servers and established)
Proto Recv-Q Send-Q Local Address Foreign Address State
PID/Program name
raw 0 0 0.0.0.0:1 0.0.0.0:* 7
-
raw 0 0 0.0.0.0:6 0.0.0.0:* 7
-
iipl,
iplogger und portsentry üblich. Wenn Sie diese Paket
besitzen, löschen Sie sie einfach. Falls nicht, versuchen Sie mit netcats
Option -p (Prozess) herauszufinden, welcher Prozess diese Lauscher
betreibt.
11.1.14.6 Ich habe festgestellt, dass ich den folgenden Port (XYZ) offen habe. Kann ich ihn schließen?
inetd (siehe Abschalten von
inetd oder seinen Diensten, Abschnitt 3.6.2) oder von anderen
installierten Paketen geöffnet werden, und leiten Sie passende Maßnahmen ein
(d.h. konfigurieren Sie inetd, entfernen Sie das Paket, verhindern Sie, dass
der Dienst beim Booten gestartet wird).
11.1.14.7 Hilft das Löschen von Diensten aus
/etc/services, um meinen Rechner abzusichern./etc/services stellt nur eine Verbindung zwischen
virtuellem Namen und Portnummer her. Das Entfernen von Namen aus dieser Datei
verhindert (üblicherweise) nicht, dass ein Dienst gestartet wird. Manche
Daemonen starten vielleicht nicht, wenn /etc/services verändert
wurde, aber das ist nicht die Norm. Um einen Dienst richtig abzuschalten,
sehen Sie sich Daemons abschalten,
Abschnitt 3.6.1 an.
11.1.15 Allgemeine Sicherheitsfragen
11.1.15.1 Ich habe mein Passwort vergessen und kann auf das System nicht mehr zugreifen!
lilo und BIOS
durchgeführt haben oder nicht.
ae, Debian 3.0 enthält nano-tiny, der vi
ähnelt) die Datei /etc/shadow und ändern Sie die Zeile:
root:asdfjl290341274075:XXXX:X:XXXX:X::: (X=irgendeine Ziffer)
root::XXXX:X:XXXX:X:::
lilo erneut
ausführen, nachdem Sie das Root-Passwort zurückgesetzt haben. Das ist ziemlich
verzwickt, da Ihre /etc/lilo3>11.1.14 Fragen über Dienste und offene Ports
11.1.14.1 Warum werden Dienste während der Installation aktiviert?
11.1.14.2 Kann ich
inetd entfernen?Inetd ist nicht leicht zu entfernen, da netbase von
dem Paket abhängt, das es enthält (netkit-inetd). Wenn Sie es
entfernen wollen, können Sie es entweder abschalten (siehe Daemons abschalten, Abschnitt 3.6.1) oder
das Paket entfernen, indem Sie das Paket equivs benutzen.
11.1.14.3 Warum muss ich Port 111 offen haben?
portmap später als 5-5 können Sie sogar
den Portmapper installieren, aber ihn nur auf dem Localhost lauschen lassen
(dazu müssen Sie /etc/default/portmap verändern).
11.1.14.4 Wozu ist der
identd (Port 113) da?inetd auf dem entfernten Host üblicherweise
eine Anfrage an Port 113 zurück, um Informationen über den Besitzer
herauszufinden. Er wird häufig von Mail-, FTP- und IRC-Servern eingesetzt. Er
kann auch dazu verwendet werden, um einen Nutzer Ihres lokalen Systems, der ein
entferntes System angreift, aufzuspüren.
identd
(siehe in den Archiven
der Mailingliste. Im Allgemeinen ist identd auf
Multi-User-Systemen nützlicher als auch einer Workstation mit nur einem
Benutzer. Wenn Sie keine Verwendung von ihn haben, sollten Sie ihn abschalten,
damit Sie keinen Dienst für die Außenwelt offen lassen. Wenn Sie sich
entscheiden, den identd-Port mit einer Firewall zu blockieren, benutzen Sie
bitte die Regel 'reject' und nicht die Regel 'deny', da andernfalls
eine Verbindung zu einem Server, die identd verwendet, bis zu
einer Zeitüberschreitung hängen bleiben wird (lesen Sie dazu reject or deny
issues).
11.1.14.5 Ich habe Dienste, die die Ports 1 und 6 verwenden. Welche sind das und wie kann ich sie entfernen?
Active Internet connections (servers and established)
Proto Recv-Q Send-Q Local Address Foreign Address State
PID/Program name
raw 0 0 0.0.0.0:1 0.0.0.0:* 7
-
raw 0 0 0.0.0.0:6 0.0.0.0:* 7
-
iipl,
iplogger und portsentry üblich. Wenn Sie diese Paket
besitzen, löschen Sie sie einfach. Falls nicht, versuchen Sie mit netcats
Option -p (Prozess) herauszufinden, welcher Prozess diese Lauscher
betreibt.
11.1.14.6 Ich habe festgestellt, dass ich den folgenden Port (XYZ) offen habe. Kann ich ihn schließen?
inetd (siehe Abschalten von
inetd oder seinen Diensten, Abschnitt 3.6.2) oder von anderen
installierten Paketen geöffnet werden, und leiten Sie passende Maßnahmen ein
(d.h. konfigurieren Sie inetd, entfernen Sie das Paket, verhindern Sie, dass
der Dienst beim Booten gestartet wird).
11.1.14.7 Hilft das Löschen von Diensten aus
/etc/services, um meinen Rechner abzusichern./etc/services stellt nur eine Verbindung zwischen
virtuellem Namen und Portnummer her. Das Entfernen von Namen aus dieser Datei
verhindert (üblicherweise) nicht, dass ein Dienst gestartet wird. Manche
Daemonen starten vielleicht nicht, wenn /etc/services verändert
wurde, aber das ist nicht die Norm. Um einen Dienst richtig abzuschalten,
sehen Sie sich Daemons abschalten,
Abschnitt 3.6.1 an.
11.1.15 Allgemeine Sicherheitsfragen
11.1.15.1 Ich habe mein Passwort vergessen und kann auf das System nicht mehr zugreifen!
lilo und BIOS
durchgeführt haben oder nicht.
ae, Debian 3.0 enthält nano-tiny, der vi
ähnelt) die Datei /etc/shadow und ändern Sie die Zeile:
root:asdfjl290341274075:XXXX:X:XXXX:X::: (X=irgendeine Ziffer)
root::XXXX:X:XXXX:X:::
lilo erneut
ausführen, nachdem Sie das Root-Passwort zurückgesetzt haben. Das ist ziemlich
verzwickt, da Ihre /etc/lilo3>11.1.14 Fragen über Dienste und offene Ports
11.1.14.1 Warum werden Dienste während der Installation aktiviert?
11.1.14.2 Kann ich
inetd entfernen?Inetd ist nicht leicht zu entfernen, da netbase von
dem Paket abhängt, das es enthält (netkit-inetd). Wenn Sie es
entfernen wollen, können Sie es entweder abschalten (siehe Daemons abschalten, Abschnitt 3.6.1) oder
das Paket entfernen, indem Sie das Paket equivs benutzen.
11.1.14.3 Warum muss ich Port 111 offen haben?
portmap später als 5-5 können Sie sogar
den Portmapper installieren, aber ihn nur auf dem Localhost lauschen lassen
(dazu müssen Sie /etc/default/portmap verändern).
11.1.14.4 Wozu ist der
identd (Port 113) da?inetd auf dem entfernten Host üblicherweise
eine Anfrage an Port 113 zurück, um Informationen über den Besitzer
herauszufinden. Er wird häufig von Mail-, FTP- und IRC-Servern eingesetzt. Er
kann auch dazu verwendet werden, um einen Nutzer Ihres lokalen Systems, der ein
entferntes System angreift, aufzuspüren.
identd
(siehe in den Archiven
der Mailingliste. Im Allgemeinen ist identd auf
Multi-User-Systemen nützlicher als auch einer Workstation mit nur einem
Benutzer. Wenn Sie keine Verwendung von ihn haben, sollten Sie ihn abschalten,
damit Sie keinen Dienst für die Außenwelt offen lassen. Wenn Sie sich
entscheiden, den identd-Port mit einer Firewall zu blockieren, benutzen Sie
bitte die Regel 'reject' und nicht die Regel 'deny', da andernfalls
eine Verbindung zu einem Server, die identd verwendet, bis zu
einer Zeitüberschreitung hängen bleiben wird (lesen Sie dazu reject or deny
issues).
11.1.14.5 Ich habe Dienste, die die Ports 1 und 6 verwenden. Welche sind das und wie kann ich sie entfernen?
Active Internet connections (servers and established)
Proto Recv-Q Send-Q Local Address Foreign Address State
PID/Program name
raw 0 0 0.0.0.0:1 0.0.0.0:* 7
-
raw 0 0 0.0.0.0:6 0.0.0.0:* 7
-
iipl,
iplogger und portsentry üblich. Wenn Sie diese Paket
besitzen, löschen Sie sie einfach. Falls nicht, versuchen Sie mit netcats
Option -p (Prozess) herauszufinden, welcher Prozess diese Lauscher
betreibt.
11.1.14.6 Ich habe festgestellt, dass ich den folgenden Port (XYZ) offen habe. Kann ich ihn schließen?
inetd (siehe Abschalten von
inetd oder seinen Diensten, Abschnitt 3.6.2) oder von anderen
installierten Paketen geöffnet werden, und leiten Sie passende Maßnahmen ein
(d.h. konfigurieren Sie inetd, entfernen Sie das Paket, verhindern Sie, dass
der Dienst beim Booten gestartet wird).
11.1.14.7 Hilft das Löschen von Diensten aus
/etc/services, um meinen Rechner abzusichern./etc/services stellt nur eine Verbindung zwischen
virtuellem Namen und Portnummer her. Das Entfernen von Namen aus dieser Datei
verhindert (üblicherweise) nicht, dass ein Dienst gestartet wird. Manche
Daemonen starten vielleicht nicht, wenn /etc/services verändert
wurde, aber das ist nicht die Norm. Um einen Dienst richtig abzuschalten,
sehen Sie sich Daemons abschalten,
Abschnitt 3.6.1 an.
11.1.15 Allgemeine Sicherheitsfragen
11.1.15.1 Ich habe mein Passwort vergessen und kann auf das System nicht mehr zugreifen!
lilo und BIOS
durchgeführt haben oder nicht.
ae, Debian 3.0 enthält nano-tiny, der vi
ähnelt) die Datei /etc/shadow und ändern Sie die Zeile:
root:asdfjl290341274075:XXXX:X:XXXX:X::: (X=irgendeine Ziffer)
root::XXXX:X:XXXX:X:::
lilo erneut
ausführen, nachdem Sie das Root-Passwort zurückgesetzt haben. Das ist ziemlich
verzwickt, da Ihre /etc/lilo3>11.1.14 Fragen über Dienste und offene Ports
11.1.14.1 Warum werden Dienste während der Installation aktiviert?
11.1.14.2 Kann ich
inetd entfernen?Inetd ist nicht leicht zu entfernen, da netbase von
dem Paket abhängt, das es enthält (netkit-inetd). Wenn Sie es
entfernen wollen, können Sie es entweder abschalten (siehe Daemons abschalten, Abschnitt 3.6.1) oder
das Paket entfernen, indem Sie das Paket equivs benutzen.
11.1.14.3 Warum muss ich Port 111 offen haben?
portmap später als 5-5 können Sie sogar
den Portmapper installieren, aber ihn nur auf dem Localhost lauschen lassen
(dazu müssen Sie /etc/default/portmap verändern).
11.1.14.4 Wozu ist der
identd (Port 113) da?inetd auf dem entfernten Host üblicherweise
eine Anfrage an Port 113 zurück, um Informationen über den Besitzer
herauszufinden. Er wird häufig von Mail-, FTP- und IRC-Servern eingesetzt. Er
kann auch dazu verwendet werden, um einen Nutzer Ihres lokalen Systems, der ein
entferntes System angreift, aufzuspüren.
identd
(siehe in den Archiven
der Mailingliste. Im Allgemeinen ist identd auf
Multi-User-Systemen nützlicher als auch einer Workstation mit nur einem
Benutzer. Wenn Sie keine Verwendung von ihn haben, sollten Sie ihn abschalten,
damit Sie keinen Dienst für die Außenwelt offen lassen. Wenn Sie sich
entscheiden, den identd-Port mit einer Firewall zu blockieren, benutzen Sie
bitte die Regel 'reject' und nicht die Regel 'deny', da andernfalls
eine Verbindung zu einem Server, die identd verwendet, bis zu
einer Zeitüberschreitung hängen bleiben wird (lesen Sie dazu reject or deny
issues).
11.1.14.5 Ich habe Dienste, die die Ports 1 und 6 verwenden. Welche sind das und wie kann ich sie entfernen?
Active Internet connections (servers and established)
Proto Recv-Q Send-Q Local Address Foreign Address State
PID/Program name
raw 0 0 0.0.0.0:1 0.0.0.0:* 7
-
raw 0 0 0.0.0.0:6 0.0.0.0:* 7
-
iipl,
iplogger und portsentry üblich. Wenn Sie diese Paket
besitzen, löschen Sie sie einfach. Falls nicht, versuchen Sie mit netcats
Option -p (Prozess) herauszufinden, welcher Prozess diese Lauscher
betreibt.
11.1.14.6 Ich habe festgestellt, dass ich den folgenden Port (XYZ) offen habe. Kann ich ihn schließen?
inetd (siehe Abschalten von
inetd oder seinen Diensten, Abschnitt 3.6.2) oder von anderen
installierten Paketen geöffnet werden, und leiten Sie passende Maßnahmen ein
(d.h. konfigurieren Sie inetd, entfernen Sie das Paket, verhindern Sie, dass